Und wieder habe ich mit dem Kaunertal eine Region in diesem Jahr entdeckt, in der ich bisher noch nie war. Und dabei ist der Weg von Innsbruck doch gar nicht so weit! Die Region bietet alles, was ich im Urlaub gut finde.

Perfekte Wanderwege für Wanderanfänger und Gelegenheitswanderer wie mich, wenig frequentierte Urlaubsorte und ganz viele besondere Momente, die man gemeinsam an einem Mädelswochenende erleben kann.

Und das beste daran? Hier könnt ihr ohne schlechtes Gewissen einen nachhaltigen Urlaub machen. Aber natürlich nur, wenn ihr meinen Tipps folgt!
Inhaltsverzeichnis
Nachhaltig ins Kaunertal reisen
Im Kaunertal geht es nicht um das abgrasen von Sehenswürdigkeiten. Hier ist der perfekte Ort, um gemeinsam auf einem Mädelswochenende “herunterzukommen”. Und das fängt schon bei der Anreise an. Ja – für mich aus dem Rheinland ist eine Anreise mit der Bahn schon etwas länger. Knapp 8 Stunden habe ich nach Landeck-Zams gebraucht.
Aber!!! Es gibt sowohl am Freitag als auch am Sonntag einen Direktzug (ICE 217) von und nach Köln oder Dortmund. Und vor allem die Strecke bis Ulm ist wirklich entspannt.

Von dort aus kann es für euch mit dem Bus weitergehen – der Busbahnhof ist direkt gegenüber. Die Busse fahren wirklich regelmäßig und an alle wichtigen Orte im Kaunertal.

Selbst für Wanderungen könnt ihr auf Individualverkehr verzichten, es gibt Wander- und Wintersportbusse, die regelmäßig fahren.
Mein Bahnticket für die Strecke von Landeck nach Dormagen* hat mich mit BC 25 nur 70 Euro gekostet. Frühzeitig buchen lohnt sich. PS: Bei Strecken nach Österreich spart ihr bei Buchung der Reservierung via OEBB!
Hotelempfehlungen für ein Mädelswochenende im Kaunertal
Auch bei der Suche nach dem passenden Hotel kann ich euch behilflich sein. Ich habe gleich zwei hervorragende Hotelempfehlungen für ein Mädelswochenende im Kaunertal. Beide bieten gemütliche Zimmer mit tollem Ausblick, leckere Cocktails und Gastronomie und einen Wellnessbereich. Das Hotel Feichtnerhof ist noch dazu mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet.
Hotel Weisseespitze
Das Hotel Weisseespitze befindet sich zwischen den Weilern Nufels und Boden im Kaunertal. Das Hotel liegt sehr ruhig und hat 70 Zimmer, von denen 30 Zimmer barrierefrei sind.

Im Hotel befindet sich zudem ein Restaurant, eine Bar, ein recht großer Wellnessbereich mit beheiztem Außenpool (alles ist mit Aufzug und Hebevorrichtung ebenfalls barrierefrei erreichbar) und von den Zimmer sowie von der Ruhewiese einen tollen Blick auf die Berglandschaft im Kaunertal.


Frühstück sind im Hotelpreis inklusive, ich kann euch auch die Halbpension empfehlen, wir haben immer sehr gut gegessen.

Und ja – auch Nachmittags gibts ne kleine Jause. Übrigens: Auch Wanderstöcke könnt ihr euch vor Ort ausleihen.

Für ein kleines Budget befindet sich direkt neben dem Hotel auch ein Campingplatz. Als Gast dort darf man den Wellnessbereich vom Hotel auch nutzen!
Das Hotel Weisseespitze liegt Platz 30, 6524 Kaunertal. Mehr Infos zu Angeboten und Preisen findest du unter weisseespitze.com. Zum Hotel kommt ihr übrigens auch mit dem Bus!
Hotel Feichtnerhof
Mit Blick auf den Adlerblick und unweit der Verpeilschlucht lässt es sich im Hotel Feichtnerhof nächtigen. Das Hotel verfügt über 44 Zimmer, dabei gibt es auch ein paar größere Zimmer, die sich für Mädelsgruppen oder Familien eignen. Einige der Zimmer sind neu renoviert und vor allem die Zirbelzimmer mit tollem Ausblick sind wunderschön.


Das Hotel Feichtnerhof ist ist offiziell mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet und erhielt diese Zertifizierung als erstes Hotel der Region.


Im Hotel gibt es ebenfalls ein Restaurant und einen wirklich schön gestalteten Wellnessbereich.
Das Hotel Feichtnerhof liegt Feichten 165, 6524 Kaunertal,. Mehr Infos zu Angeboten und Preisen findest du unter feichtnerhof.at. Zum Hotel kommt ihr übrigens auch mit dem Bus!
Naturerlebnisse im Kaunertal
Vor allem im Sommer eignet sich das Kaunertal perfekt für Wanderungen. Selbst die Hotels sind auf einer Höhe von etwa 1200 Metern – die Berglandschaft drumherum bietet aber auch Anstiege bis auf 3200 Meter. Für ein entspanntes Mädelswochenende ist das ein Tick zu viel – ich verrate euch aber drei Touren, die ihr ohne Probleme auch als Wanderanfänger schafft. Eine Empfehlung vorab: Nehmt euch nicht so viel vor. Eine Tour pro Tag reicht vollkommen.
Übrigens: Das Kaunertal ist seit über 20 Jahren Teil des Naturparks Kaunergrat. Das merkt man auch auf den Wanderwegen, die sehr natürlich und gepflegt sind.
Sternenwanderung an der Gletscherstrasse
Die erste Tour erfordert ein wenig Vorplanung, denn die Sternenwanderungen müsst ihr frühzeitig reservieren. Passt das Wetter, habt ihr jedoch eine besonders magische Nacht vor euch! Die Tour startet an der Mautstelle der Kaunertaler Gletscherstraße, Feichten – von dort aus geht dann hinauf zum Gepatschhaus.

Bis zur Dämmerung erläutern Philip Hughes & Andreas Penz den Aufbau unseres Sonnensystems und umgebender Galaxien. Mit Rotlichtlampen geht es anschließend in die Dunkelheit.

Handylicht und normale Lampen sind verboten, damit sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Ein wenig vorsichtig muss man auf den folgenden gut 1200 Metern schon sein, denn einige “Kuhfladen” und auch ein Fluss müssen gemeistert werden. Spannenderweise wird es hier oben richtig frisch – ich bin froh über meine beiden Jacken.

Unterwegs erzählen uns die beiden Experten noch so einiges zu den Sternenbildern und wir erfahren, das der Unterschied zwischen Bürgerlicher und Nautischer Nacht ist. Und Andreas weiss auch einiges zu den Pflanzen der Region.
So ist es nicht verwunderlich, das wir bis zu unserem Ziel, der Sternenschale, etwa eine Stunde brauchen. Immer wieder bleiben wir stehen, schauen zum Himmel und in die Landschaft – bis davon fast gar nichts zu sehen ist.

In der Sternenschale, die ganz aus Holz ist, nehmen wir Platz. (Mein Tipp: Nehmt dafür ein kleines Tuch mit, dann könnt ihr euch auch hinlegen). Inzwischen ist es richtig Dunkel und ihr seht: Die Milchstraße. Was ein unglaublicher Ort. Und was für eine Magie, die die beiden Guides aus diesem Erlebnis erzeugen. Gut eine Stunde sind wie vor Ort – Fotoprofis könnten hier auch tolle Bilder machen.

Ich bin keiner von denen, aber beeindruckt von dem, was ich hier erleben kann. Auf dem Rückweg laufen wir über schmale Wege und hören das Rauschen der Wasserfälle und ab und an das Knacksen von Holz. Und sonst: Nichts. Bis auf die Rotlichtlampen ist nur der Sternenhimmel zu sehen. Wenn ihr könnt – macht diese Tour unbedingt mit!
Kulinarische Empfehlung: Gepatschhaus – dort gibt es eine kleine Karte mit regionaltypischen Speisen. In der urigen Gaststube lässt sich bei Bier, Wein oder einem Schnäppschen auch mal gerne die Zeit vergessen.

Übrigens: Wenn möglich, kombiniert die Tour mit einem Besuch im Gepatschhaus. Hier könnt ihr auch übernachten! Oder nur nett was Essen und anschließend ein Schnäppschen genießen!
Die Sternenwanderung solltet ihr frühzeitig buchen, sie finden von Juni bis Anfang Oktober bei passenden Wetter statt. Mehr Infos dazu findet ihr hier.
Wanderung durch die Verpeilschlucht
Für die Wanderung durch die Verpeilschlucht müsst ihr keine Profis sein, aber ich darf euch verraten: Mit Höhenangst braucht es schon einige Überwindung, um die zahlreichen Stufen hinauf zu erklimmen.

Was jedoch sehr angenehm ist: Es gibt überall Bänke zum verschnaufen und neben den Treppenstufen gibt es auch viel Wald und tolle Ausblicke, die jeden Meter hinauf lohnenswert machen.

Ein Erlebnis ist auf jeden Fall die Brücke über den Wasserfall. Sie wackelt leicht – aber keine Sorge, es ist alles sicher. Barrierefrei ist die Tour nicht, aber durchaus für Familien geeignet. Wenn ihr am Ende der Schlucht (die sich eigentlich nicht wie eine anfühlt) angekommen seit, habt ihr 226 Höhenmeter überwunden. Ich darf verraten, das ich als Flachlandtiroler mehr als einmal atemlos war.

Wir sind noch weiter hinauf zur Verpeilalm und Verpeilhütte gewandert, aber es gibt auch eine kleine Runde, die euch auf dem Rückweg am Adlerblick und Bergwerksblick vorbeiführt.
Hinauf zur Verpeilhütte
Wir wollen noch höher hinauf. Von der Verpeilalm – etwa 2 Kilometer vom Aufstieg der Verpeilschlucht entfernt – wandern wir hinauf zur Verpeilhütte. Die Strecke ist ein Traum, es geht entlang des Verpeilbaches auf eine Hütte auf etwa 2010 Höhenmetern.

Der Wald mit zahlreichen Wurzeln wirkt verwunschen, bietet uns bei strahlenden Sonnenschein aber herrlich Schatten.

Ich lass mir erzählen, das der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hier auch das eine oder andere mal unterwegs ist. Gesehen haben wir unterwegs aber nur wenige Wanderer. Herrlich entspannt – wenngleich aufgrund der Höhenmeter und der Wärme auch nicht ganz so easy für Gelegenheitswanderer.

Auf der Verpeilhütte werden wir jedoch belohnt. Ich habe mir eine Jause bestellt, die für drei Personen reicht, und ich kühlte mir meine Füße im eiskalten Bach ab. Nach dem Aufstieg chillen wir hier etwa eine Stunde – ich hätte hier noch ewig bleiben können.

Nebenan gibt es eine Kapelle mit dem schlauen Spruch “Sorge dich nicht – lebe”. Und soll ich euch was sagen? Genau dieser Spruch hat mit genau an dieser Stelle so gut getan!

Der Weg hinunter führt uns vorbei an ganz vielen Kühen, die teilweise recht neugierig sind. Aber ganz wichtig: Am besten ignorieren.

Ja – ich war das eine oder andere mal versucht, Kuhzukuscheln – aber nein, nicht hier. Ein paar Alpakas warten unten an der Alm auf uns. Was ein schöner Nachmittag!
Spaziergang im Piller (Hoch)Moor
Der Spaziergang im Piller Moor ist eine sehr entspannte Tour, da hier kaum Höhenmeter zu überwinden sind. Die Erlebnisrunde lässt sich gut mit einem Besuch vom Naturparkhaus Kaunergrat kombinieren.

Wer etwas mehr über die Entstehungsgeschichte des Piller Moor und die Flora und Fauna im Hochmoor erfahren will, kann sich die informativen Tafeln auf dem Rundweg anschauen oder vorab eine Führung buchen.

Wir erfahren, das bis 1970 hier Torf gestochen wurde und das nun das Moor wieder die Möglichkeit hat, sich aufzubauen. Und ich lese nach, das es hier eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen gibt, die auf der Liste der bedrohten Arten zu finden sind


Besonders beeindrucken für mich war die Stelle, in der uns die Möglichkeit gegeben wurde, selbst im Moor zu gehen. Ja – ich bin auch ein wenig eingesunken! Für mich ein Grund, die Tour anschließend barfuß fortzuführen, was mit ein wenig Achtsamkeit auch hervorragend geklappt hat.
Noch mehr Naturerlebnisse im Kaunertal
Dem Gletscher besonders nah kommt ihr bei den Kaunertal Nature Days 2026, die von Juli bis Anfang September angeboten werden. Die geführten Touren sind kostenfrei und führen euch an ganz besondere Orte. Wenn ihr dabei sein wollt – frühzeitig buchen! Und bitte auch auf die Hinweise achten, vor allem was die Ausrüstung angeht.

Das Kaunertal ist nicht nur nachhaltig, sondern fast überall auch barrierefrei. Eine besondere Wanderung ist die Rolli-Wanderung Falkaunsalm, aber auch das Piller Moor kann mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen erkundet werden.
Die Region nachhaltig kennenlernen
Auch für die kleinen Wanderpausen habe ich ein paar Empfehlungen. Denn vor allem, wenn euch das Thema Gletscher im Wandel der Zeit sowie Flora und Fauna im Naturpark Kaunergrat interessiert, ist ein Besuch in den beiden folgenden Ausstellungen ein Muss.
Das Quellalpin Kaunertal
Das Quellalpin Kaunertal ist für alle Besucher der Region ein Muss. Hier befindet sich eine Touristeninformation, hier gibt es ein Hallenbad, eine Boulderhalle, einen Geldautomaten sowie eine öffentliche Toilette sowie die Ausstellung “mit aller Kraft”.

Dabei handelt es sich um ein Museum zum Thema Gletscher und Klimawandel. Für das Deepdiving in die Geschichte des Gletschers, einen Einblick in wissenschaftliche Erkenntnisse, viel Regionales und auch ein wenig Kunst braucht man gut 2 Stunden. Wir haben hier unter anderem einiges zum Gepatsch-Speichersee erfahren, der dafür sorgt, das im Tal seit 1964 keine Überschwemmungen mehr stattfinden. Und wir erfahren etwas zum Naturschutz und zu dem Wandel des Gletschers in den letzten Jahren.


Wir haben mir dem Altbürgermeister Pepi eine kurze Führung bekommen – die sehr spannend war. Die Tour ins Quellalpin kann man übrigens sehr gut mit einer Wanderung in der Verpeilschlucht kombinieren!
Naturparkhaus Kaunergrat
Das Naturparkhaus Kaunergrat liegt nicht direkt im Kaunertal, ist aber schon allein aufgrund der beeindruckenden Fahrt auf den Bergstraßen zum Gachenblick ein Erlebnis.

Der Naturpark erstreckt sich aber noch viel weiter. Welche Dimensionen der Naturpark hat, könnt ihr auf einem Teppich im Naturparkhaus entdecken. Der wirkt im ersten Moment unscheinbar – dennoch erfahren wir hierdurch, das sich der Naturpark aus dem Pitztal – Fließ und Kaunertal zusammensetzt und das 40,7% der Flächen in dieser Region unter Schutz stehen.

Gemeinsam mit Ernst Partl bekommen wir einen interessanten Eindruck in die Projekte des Naturparks, erfahren, wie viel es noch zu entdecken gibt und dürfen auch einen Blick in die spannende Ausstellung im Naturpark werfen. Die – so viel sei euch gesagt – ist nicht nur was für Regentage.

Auf den ersten Blick wirkt der große Raum, als wäre dies eine kleine Ausstellung. Dann aber entdeckt man Duftstationen, Hörstationen, stellt fest, das es hier hell und dunkel wird (Tageszeiten), kann Musik machen, trifft Käfer der Region in Übergröße und lernt Experten kennen, die so einiges über den Naturpark zu erzählen haben. Aus “nur mal schnell” wird hier schnell eine Stunde.

Auch im Außenbereich des Naturparkhauses gibt es etwas zu entdecken. Nur 50 Meter entfernt befindet sich die Aussichtsplattform Gachenblick mit einem tollen Panorama der Berge und des Tals. Es ist sehr hoch – weshalb ich da schon ein wenig “Muffe” hatte und mich nicht wirklich bis ganz vorne getraut habe. Aber auch auf dem Weg gibt es einiges auf spannenden Infotafeln zu entdecken.
Im Naturparkhaus gibt es auch eine sehr gute Gastronomie, die ich euch nach einer Wanderung und einem Rundgang im Naturparkhaus absolut ans Herz legen möchte!
Kulinarischer Tipp: Cafe-Restaurant Gachenblick mit regionalen Speisen und einem wirklich leckeren Affrogato!

Und nicht nur auf der Terrasse habt ihr einen tollen Blick auf die Berge!
Perfekte Orte für ein gemeinsames Foto
Klar, so ein Mädelstrip braucht ein paar coole Orte für ein gemeinsames Foto. Ich zeig euch gleich drei tolle Orte, an denen ihr tolle Fotos machen könnt!



Aber wie immer gilt hier natürlich: Nehmt Rücksicht auf andere Menschen und Tiere und bringt euch selbst nicht in Gefahr.
Auszeit und Genuss
Zu einem Mädelswochenende im Kaunertal gehört natürlich auch Wellness, Auszeiten und Genuss. Unsere beiden Hotelempfehlungen verfügen über Wellnessbereiche mit Saunen und (im Fall vom Hotel Weisseespitze) auch über einen beheizten Außenpool.

Wer in Ferienwohnungen oder auf den Campingplätzen der Region unterkommt, kann Sauna und Schwimmbad im Quellalpin Kaunertal nutzen.
Ihr habt Lust auf Yoga, Entspannung und Co? Dann solltet ihr euch das Yoga & Klang Festival Ende September vormerken. Oder ihr meldet euch für eine Session im Sayan Yoga Studio in Fendels an.

Ihr wollt wissen, was ihr im Kaunertal unbedingt probieren müsst? Definitiv Kaspressknödel. Die gibts auf fast jeder Hütte. Sehr exklusiv ist auch die Gletscher Schokolade.
Der Honig im Kaunertal ist ganz besonders. Großstadtbienen ist es hier oben nämlich zu kalt. In den Bergen überlebt aber sehr gut die Braunelle. Deren Honig ist ein schönes Mitbringsel.

Ein weiterer Tipp für alle Wanderer – das Wasser im Tal ist nahezu überall trinkbar. Auch unterwegs auf den Wanderungen (zum Beispiel im Piller Moor) gibt es Möglichkeiten zum Nachfüllen.
Nachhaltiges Kaunertal
Immer wieder höre ich auf meiner Reise den Spruch “Ein Tal, was weiter denkt”. Und ja, das ist hier nicht nur ein Werbeslogan, überall nehme ich Initiativen wahr, die genau das leben.

Ein paar spannende Eindrücke rund um die Nachhaltigkeitsbestrebungen und Entwicklungen im Kaunertal könnt ihr hier nachlesen.
Offenlegung: Wir wurden vom Umweltzeichen Österreich und dem Kaunertal für drei Tage in die Region eingeladen.



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