Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Winter auf Borkum – eine Auszeit im Küstennebel

Einsam laufen wir am Strand von Borkum entlang. Es ist Dezember, außer uns sind nur ein paar Möwen unterwegs und noch liegen vier nicht enden wollende Kilometer vor uns. Tief hinein in den Küstennebel, der häufig im Winter die Nordsee für die Insulaner unsichtbar macht.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Wir haben unsere kurze Auszeit auf der westlichsten bewohnten Insel Deutschlands sehr genossen und verraten euch, was im Winter auf Borkum so alles erlebbar ist.

Mit Fähre und Inselbahn nach Borkum (City)

Ich liebe Fährfahrten. Und eigentlich bin ich auch häufiger mal “draußen” und genieße die Seeluft. Auf dem Weg nach Borkum erwischte uns aber dichter Küstennebel. Draußen war es nicht nur ziemlich usselig, sondern auch richtig kalt. Lange habe ich das nicht ausgehalten. Wir haben für Hin- und Rückweg das Schiff genutzt, welches etwa 1 1/2 Stunden fährt.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel
Auf dem Rückweg gab es dann auch mal etwas weitere Sicht auf der Fähre. Aber: Ich war allein oben.

Gleich vorab mein Trick zum Sparen: Wir haben unser Bahnticket direkt aus NRW bis nach Borkum City gebucht. Das war günstiger, inkludiert Bahn und Schiff und hat noch einen anderen Vorteil: Eine “Zugbindung” für ein Schiff gibt es nicht. Auf dem Rückweg sind früher gefahren und haben dafür keinen Aufpreis bezahlen müssen. Wenn ihr den Katamaran nutzen wollt, fällt eine Gebühr für die schneller Überfahrt an.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Am Fährhafen von Borkum kam für mich ein weiteres Highlight. Die kleine Inselbahn! Die sah aus wie eine Dampflok, war aber keine. Dennoch hatten nicht nur die Kinder an Bord ihren Spaß. Auch ich fand die Tour richtig cool (und viel zu kurz).

Ein Hinweis noch für Touren auf der Insel: Hier eignet sich tatsächlich eher der Bus. Ich hatte das Gefühl das die Bahn sich eher an den Fahrplänen der Fähre orientiert als an dem Bedarf. Aber das mag im Sommer vielleicht anders sein.

Küstennebel

Solch einen Nebel wie auf Borkum habe ich bisher auf keinem meiner Winterauszeiten erlebt. Schon auf der Hinreise ist kaum etwas zu sehen und auch auf der Bahnfahrt und beim anschließenden Spaziergang durch den Hauptort ist alles wie in Watte gepackt.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Ja – man kann an diesen Tagen auch entspannt das Schwimmbad, die Museen oder Cafés auf Borkum besuchen. Wir haben einen solchen Nebeltag für eine ganz besondere Wanderung genutzt, von der ich euch unten noch etwas mehr erzähle. Wenn es einen Ort gibt, an den man allumgebenden Nebel genießen kann – dann ist es Borkum.

Unsere Unterkunft: Das Commandeur-Huus

Für mich war schon vorher klar: Ich will eine besondere Unterkunft. Etwas mit Geschichte. Oder etwas mit einem tollen Ausblick. Nach gefühlt 300 Stunden Suche bin ich dann auf das Commandeur Huus gestoßen. Und gleich vorab: Ja, es gibt sicherlich günstigere Unterkünfte als dieses Haus. Aber es hat eine besondere Geschichte.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Von außen sieht das Haus mit mehreren Ferienwohnung recht einfach aus. Backsteinromantik mit Vorgarten an einer ruhigen Straße von Borkum. Keine 100 Meter bis zum nächsten Bäcker und in Laufnähe zu zahlreichen Restaurants und Geschäften.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Unsere Ferienwohnung ist die kleinste im Haus, aber auch die mit der meisten Geschichte. Unser Schlafzimmer ist fast ein Museum – vor allem wenn man genauer hinschaut. Um das Bett befinden sich eine Vielzahl von Fließen. Die – so erfahren wir nach ein wenig Recherche – stammen aus Delft aus dem 18. Jahrhundert und waren einst eine “Wertanlage”. Unser Haus gehörte einem Walfang-Kommandeur, ein zu damaligen Zeiten sehr angesehener Seemann.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Heute sind hier drei hochwertig eingerichtete Ferienwohnungen untergebracht, eine Sauna kann von allen Wohnungen genutzt werden. Wer sich etwas zur Geschichte informieren möchte, hier gibts mehr Infos.

Gut zu wissen!
Mehr Infos zu den Wohnungen im Commandeur-Huus findet ihr hier. Wir haben in Wohnung 2 übernachtet, diese gibt es ab 85 Euro pro Nacht. Es gibt jedoch eine Mindestwohnzeit von 3 Übernachtungen.

Ostfriesische Teatime

Ich muss zugeben, ich hatte vor unserer Reise ein wenig Sorge, das wir auf der Insel keine Ostfriesische Teatime erleben werden. Die Läden, die im Internet dafür bekannt waren, hatten allesamt geschlossen und auch ein Event im Inselmuseum fand nicht an den Tagen statt, an denen wir auf der Insel zu Besuch waren.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Ich kann euch aber beruhigen – Ostfriesentee gibt es in zahlreichen Cafés auf der Insel. Auch klassisch mit Sahne und auch mit Stövchen. Zwei Cafés kann ich euch hier auch empfehlen, wir waren im Café Kluntje im Stadtzentrum und das Cafe Ostland im Osten der Insel (ein tolles Ziel für eine Wanderung). M

Ausflugsziele im Winter

“Warum fährst du im Winter nach Borkum – da hat doch alles zu?” war ein Kommentar einer Freundin, als ich ihr von meiner Idee berichtete. Und ja – es gibt tatsächlich das eine oder andere Restaurant und sicher auch so manches Ausflugsziel, welches im Winter schließt oder nur reduzierte Öffnungszeiten anbietet. Wir haben neben zahlreichen Wanderungen auch ein paar Ausflugsziele der Insel besucht. Doch seht selbst!

Tour zum Feuerschiff Borkumriff

Das Wetter war trocken und auch der Nebel hatte sich hinauf aufs Meer verzogen, also planten wir eine Tour über den Südstrand und die Salzwiesen ein. Der Weg an der Promenade endete schon bald und wir liefen am Strand entlang. Wobei – ein klassischer Strand ist hier nicht zu finden. Zahlreiche Steinwälle sorgen dafür, das das Meer der Insel doch nicht zu nah kommt.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Wir entdecken einen Holzweg, der jedoch mittendrin aufhört – weggespült vom Meer. Ich bin doch ein wenig überrascht und nun wundert mir auch nicht mehr, das wir vorhin einen Bagger am Strand gesehen haben. Irgendwann gehts am Strand nicht mehr weiter – Naturschutzgebiet – und wir laufen querfeldein über die Salzwiesen. Und das komplett trockenen Fußes – denn ein Holzsteg führt etwa 700 Meter über die Wiesen. Selbst im Dezember entdecken wir hier noch zahlreiche Vögel.

Durch einen kleinen Wald erreichen wir kurze Zeit den Damm. Und entscheiden uns: Wir laufen weiter in Richtung Damm. Ich entdecke, das das Nationalparkschiff heute geöffnet ist, so ist das Ziel klar. Aber eine Warnung vorab – der Weg zieht sich wie Kaugummi.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Zwischendurch gibt es immer mal wieder spannende Tafeln zum Nationalpark – es lohnt sich also. Ich will euch aber auch das Feuerschiff Borkumriff nicht vorenthalten – mehr dazu gibts im nächsten Abschnitt. Und wenn ihr unsere Tour nachlaufen möchtet – hier gibts die Strecke.

Nationalparkschiff Feuerschiff Borkumriff

Das Nationalparkschiff Borkumriff stand ursprünglich gar nicht auf unserer „Wunschliste“ für Borkum. Es liegt im neuen Hafen, unweit der Fährstation von Borkum, etwa 5 Kilometer außerhalb von Borkum City.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Das ist wohl auch der Grund, warum wir auf dem Schiff an diesem kalten Nachmittag im Winter gefühlt die einzigen Gäste an Bord waren. Warum wir hier waren? Nun – wir haben eine Wanderung gemacht, sind durch die Salzwiesen auf dem Rededamm gelandet.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Wir suchten ein Ausflugsziel und fanden das Nationalparkschiff. Das Schiff bietet sowohl für Fans alter Schiffe, als auch für Zeitreisende, als auch für Interessierte am Nationalpark Wattenmeer ein spannendes Museum. Barrierefrei ist es zwar nicht, aber es war ein Abenteuer, im Schiff herumzuklettern.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Die Ausstellung, die wir komplett selbst erkunden durften, ist kurzweilig. Wer sich Zeit nimmt, ist hier in gut zwei Stunden durch. Im Restaurant Yachthafen haben wir anschließend noch einen Kakao getrunken – und dort fuhr dann auch unser Bus zurück ins Zentrum. Denn: Fürs zurücklaufen war es inzwischen zu dunkel.

Gut zu wissen!

Das Nationalparkschiff ist im Winter Dienstags, Donnerstags und Samstag geöffnet. Der Eintritt kostet aktuell 6,50 Euro für Erwachsene. Wer nicht wandern will (das zieht sich auch ziemlich) kann mit dem Bus 1 in etwa 35 Minuten vom Stadtzentrum erreichen. Mehr Infos findet ihr hier.

Ein Besuch im Wasserturm

Der zweite Tag auf Borkum überraschte uns mit blauem Himmel. Und ausgerechnet heute stand so gar keine große Wanderung an. Wir entschlossen uns zu einem Besuch im Wasserturm, der etwas außerhalb vom Stadtzentrum steht. Im Inneren erfahrt ihr etwas zum wichtigsten Gut von Borkum: Trinkwasser.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Der Turm wurde um 1900 im Backsteinstil erbaut und hat bis etwa 1960 seinen Dienst für den Wasserdruck auf der Insel erledigt. Heute befindet sich in seinem Inneren ein spannendes Museum, bei dem ihr etwas über das Gebäude, über Trinkwasser im allgemeinen und zum Wasserdruck erfahren könnt. Ich fand die alte Wasserblase sehr interessant – sie wurde in einem der Räume eingebaut.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Hoch oben hat man einen tollen Blick auf die Insel – zwar hinter Fenstern, aber sogar mit Leihfernglas. Nach gut einer Stunde war unser Rundgang schon vorbei – ich fand es mega spannend – und fand es schade, das wir im Museum ganz alleine waren.

Gut zu wissen!
Im Winter ist der Wasserturm von Freitags bis Dienstag geöffnet. Der Eintritt kostet 7,50 Euro und mehr Informationen bekommt ihr hier.

Ein Spaziergang zum nordwestlichsten Punkt Deutschlands

Der Tag war noch jung und der nordwestlichste Punkt Deutschlands nicht weit. Also entschlossen wir uns, durch die Dünen zu ebendiesem Punkt zu spazieren. Vom Wasserturm ist der Punkt nach gut 15 Minuten Fußweg zu erreichen – wirklich spektakulär ist er jedoch nicht. Aber hey – ich kann jetzt behaupten schon mal da gewesen zu sein.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Direkt auf dem Radweg, der an diesem Aussichtspunkt vorbeiläuft, wären wir wohl in gut 20 Minuten wieder im Stadtzentrum gewesen. Aber irgendwie wollten wir noch ans Meer. Das schöne Wetter genießen.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Also fanden wir einen Weg, spazierten durch weitere Dünen und erreichten das Meer. Also zumindest das, was bei Ebbe davon übrig war. Ich fands toll – kamen wir doch so auch noch in den Genuss einer kleinen Wattwanderung.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Eine wirkliche Wegeempfehlung kann ich euch hierfür aber nicht geben. Nur soviel: Besser etwas dichtere Schuhe mitnehmen, denn es kann mitunter etwas nasser werden. Und noch ein Tipp: Schaut euch den Sand an. Ob geriffelte Kunstwerke oder kleine „Wattwürmerhäufchen“ – hier gibt es vor allem bei Ebbe wirklich viel zu entdecken. Habt dabei aber auf jeden Fall Borkum City im Blick, denn das Meer kommt schneller als man denkt.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Gestärkt haben wir uns bei Rias Beach – haben uns aber nicht auf die Liegestühle draußen getraut. Drinnen war der Milchreis (Empfehlung) und der Kakao doch etwas angenehmer. Wundert euch nicht über tierische Begleitung – ein paar Spatzen finden es hier drin wohl auch viel angenehmer.

Entspannt ins Gezeitenland

Warum wir am wohl schönsten Tag unserer Kurzreise ins Gezeitenland gegangen sind? Nun – Wetter kann man wenig voraus sehen, vor allem im Winter nicht. Und ja – wir haben nicht den ganzen Tag im Schwimmbad verbracht, sondern nur eine 2 Stunden Karte fürs Erlebnisbad gebucht.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Will man nicht nur auf einer Liege herumschimmeln oder die Sauna besuchen, reichen zwei Stunden auch vollkommen aus, zumal bei unserem Besuch kurz vor Weihnachten das Außenbecken leider geschlossen war. Für ein paar Bahnen, ein wenig Ball spielen im Erlebnisbecken, eine kurze Session in der Seenebelgrotte und einmal Rutschen waren zwei Stunden ideal. Hier könnt ihr natürlich auch Anwendungen buchen oder Indoor surfen gehen, aber das haben wir uns bei diesem Besuch gespart. Übrigens ist der Platz vorm Gezeitenland im Winter ein toller Platz um den Sonnenuntergang zu genießen!

Gut zu wissen!
Der Eintritt mit Gästekarte und Insulanernachweis kostet 8 Euro für 2 Stunden. Die Tageskarte kostet 12 Euro. Mehr Infos zum Gezeitenland findet ihr hier.

“Stadt”Bummel auf Borkum

Wenn das Wetter allzu usselig ist, bietet Borkum auch jede Menge Geschäfte. Vor allem Kleidung, aber auch Bücher und Dekokram gibt es hier und im Zentrum sind ein paar kleinere Supermärkte für den alltäglichen Gebrauch, sowie ein Roßmann für so Kosmetik und Hygienegedöns zu finden.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Viele Geschäfte schließen schon recht früh, gegen 18 Uhr wirkt die Einkaufsstraße vor allem im Winter wie ausgestorben. Und natürlich solltet ihr auch darauf achten, das einige Geschäfte in der Winterpause sind. Ich konnte auch nicht widerstehen und habe mir in einem kleinen Teeladen Tee bei Nordwest eine tolle Teetasse gekauft. Gut das ich mir für so Kurzreisen immer ein Einkaufslimit setze – hier hätte ich arm werden können.

Eine Wanderung im Osten von Borkum

Am letzten vollständigen Tag unserer Reise kam er wieder auf: Der Küstennebel. Da es aber nicht regnete, wagten wir dennoch eine Wanderung. Mit dem Bus ging es bis Ostland.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Dort starteten wir unsere 12 Kilometer lange Tour. Zuerst führe uns ein langer recht gut ausgebauter Weg in Richtung Siel. Im Winter gibt es hier durchaus auch mal Kaninchenjagd – was wir jedoch nicht wussten. So hab ich mehrmals einen riesigen Schreck bekommen, als aus dem Nebel-Nichts Schüsse zu hören waren.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Die Jäger jedoch haben uns bei einem Treffen versichert: „Wir wissen was wir tun!“. Und ja, wir haben es überstanden. Der Weg ins Naturschutzgebiet gleicht im Winter einem Besuch einer Steppe. Und doch war genau diese Stimmung magisch.

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Nur wir, ein paar Vögel in der Ferne und kaum Wind – Wanderungen im Küstennebel haben was für sich. Irgendwann hatten wir auch kein Gefühl mehr für Ort und Zeit und nur das GPS von Komoot bestimmte unsere Richtung. Wir hörten in der Ferne das Rauschen des Meeres und wir hofften, das unser Weg nicht von irgendwelchen Unwegbarkeiten blockiert war.

Sehr Anspruchsvoll war der tiefe Sand kurz hinter den Dünen (wobei wir nie wirklich wussten, wo die Dünen aufhörten und der Strand begann. Unser GPS verortete uns die letzten Kilometer immer in der Nordsee. Also verließen wir uns auf unser Gespür. Und liefen immer weiter…

Winter auf Borkum - eine Auszeit im Küstennebel

Der letzte Kilometer hat mich mürbe gemacht. Es wurde langsam dunkel, durch den Sand laufen machte müde und unser Ziel: Tee und Kuchen – war gefühlt noch ewig weit weg. Mit Anbruch der Dunkelheit kamen wir an im Hofcafe Bauernstuben. Und soll ich euch was sagen? Die hatten doch tatsächlich geöffnet. Und es gab Ostfriesentee und leckeren (warmen) Streuselkuchen! Ich hätte hier ewig sitzen können – aber unser Bus in Richtung Zentrum wartete auf uns.

Übrigens, wenn ihr unserer Tour folgen möchtet – hier gibts die Koordinaten.

Kulinarische Highlights auf Borkum

Auch Essen gehen im Winter ist auf Borkum kein Problem. Und ja – wir habe es uns richtig gut gehen lassen. Die folgenden Restaurants und Cafés besucht und können sie empfehlen:

  • Alt Borkum – sehr gemütliches Ambiente, etwas außerhalb vom Zentrum, freundliche Mitarbeiter und tolles Essen. Ich habe den Labskaus probiert, mein Freund den Burger und wir waren beide begeistert.
  • In Undis – Wirklich Leckere Tappas für den kleineren Hunger am Abend. Sehr nett und freundlich und vor allem zentral.
  • Delfter Stuben – Lecker Backfisch, sehr zentral

Und ich bin mir sicher, da gibt es noch viele coole Restaurants mehr, die wir nicht probiert haben. Für weitere Tipps gerne einen Kommentar hinterlassen. Denn uns hat Borkum gut gefallen. Eine perfekte Mischung aus Aktivinsel mit Geschichte und Kultur. Wir kommen gerne wieder.

Und ihr?

Janett

Hallo, ich bin Janett, die Gründerin des Blogs Teilzeitreisender.de
Schon immer war ich ein sehr großer Fan von Kurzreisen. Neben einer Teilzeitstelle an der Uniklinik Düsseldorf pflege und hege ich deshalb dieses Projekt - und habe dafür schon das eine oder andere Abenteuer erlebt.

Mehr über mich erfahrt ihr unter der Rubrik Persönliches

Alle Blogposts des Autors

Schreib uns einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert