Was haben die Städte Brügge, Stralsund, Danzig und Stendal gemeinsam? Sie alle sind oder waren Hansestädte. Ein Zeitreisethema, welches ich Megaspannend finde und es deshalb in diesem Jahr als Zeitgeschichtliches Thema etwas näher betrachten möchte. was ich feststellen konnte? So einfach ist die Suche nach der Hanse gar nicht.
Inhaltsverzeichnis
Fast 200 Hansestädte in Mitteleuropa – und keiner weiß es.
Im Mittelalter und auch dannach gab es rund 200 Hansestädte. Sinnvoll, denn so eine Partnerschaft hat Vorteile für alle Städte, die solch einer Vereinigung angehörten. Heute jedoch ist es schwierig, in den damaligen Hansestädten noch Orte aus der Hansezeit zu finden.

Handel im Mittelalter wurde einfacher durch die Hanse
Hier haben Lübeck, Wismar und Hamburg einen Vorteil – denn hier gibt es tatsächlich noch einige Dokumente aus der Epoche der Hanse.
Was ist die Hanse (früher und heute)?
Die Hanse war im Mittelalter mehr als ein Handelsbund. Sie war ein riesiges Netzwerk aus Städten, Kaufleuten und Wegen, das Europa über Jahrhunderte miteinander verbunden hat. Vom 12. bis ins 17. Jahrhundert sorgte sie dafür, dass Salz, Tuch, Bier, Holz und Gewürze sicher von Hafen zu Hafen und von Fluss zu Fluss gelangten.

Es gab gemeinsame Regeln und den Willen, den Handel einfacher und sicherer zu machen. So wurde etwa der Transport zwischen den Hansestädten überwacht und Zölle standardisiert. Städte wie Hamburg, Lübeck, Bremen, aber auch Köln gehörten zu den ersten Hansestädten in Deutschland.
Heute ist die historische Hanse längst Geschichte, aber ihr Geist lebt weiter. Seit 1980 gibt es die „Neue Hanse“, ein Zusammenschluss von Städten, die ihre gemeinsame Vergangenheit feiern und sichtbar machen. Statt Handel geht es jetzt um Kultur, Austausch und europäische Verbundenheit. Jedes Jahr treffen sich die Städte zum Hansetag, zeigen Traditionen, erzählen Geschichten und lassen die alte Hansezeit wieder aufleben – nur ohne Warenkarren und Seefässer.
Hansestädte in Deutschland
Über 100 Hansestädte in Deutschland gab es, zu viele, um sie hier alle einzelnen aufzuführen. Und noch schwieriger, deren Geschichte hier darzustellen. Aber wisst ihr was? Ich stell euch ein paar der Hansestädte vor und verrate euch, welche ihr in euren Bundesländern noch finden könnt.
Hansestädte in Mecklenburg-Vorpommern
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es 6 anerkannte Hansestädte. Besucht man heute Wismar, Stralsund, Greifswald, Rostock, Demmin und Anklam, so gibt es mehr als in anderen deutschen Städten noch Gebäude, die an die einstige Hansezeit erinnern.
Die Städte Wismar und Stralsund sind aufgrund ihrer Geschichte gar UNESCO Weltkulturerbe. Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern des historischen Städtebundes der Hanse mit Lübeck und Rostock. Grund war ursprünglich der Schutz vor Seeräubern. Wismarer Kaufleute handelten mit Tuch, Fisch und Getreide und Bier. Das Wassertor führte die Kaufleute vom Markt zum Hafen. Die Kirchen und auch der Marktplatz mit dem Bürgerhaus “Alter Schwede” (unbedingt einkehren) sind Zeitzeugen der Hanse.

Auch Rostock zählt zu den Gründungsstätten der Hanse, und durch den Kauf von Warnemünde im Jahr 1323 sicherte sich Rostock Zugang zur offenen Ostsee. Gehandelt wurde mit Heringen (Fisch), Getreide und wie auch in Wismar mit Bier. Außerdem wurde 1419 die Hanse-Universität gegründet und ist die älteste im Ostseeraum.
Auch heute gibt es noch Spuren in Rostock, so sind etwa die Marienkirche, das Rathaus und auch die Stadttore aus den aktiven Epoche der Hanse.

Hansestädte in NRW
Wusstest ihr, das es in NRW mehr Hansestädte gibt als an der Ostsee? Die Westfälische Hanse hatte und hat über 50 Städte im Verbund – und so war NRW schon vor seiner Gründung vor knapp 70 Jahren durch die Hanse vereint. Einige der Städte sind noch heute als “Hansestadt benannt.
Die Liste der aktuellen Hanse und der historischen Hanse wäre ziemlich lang, weshalb ich euch hier ein paar der Städte verrate, die Hansetechnisch sehenswert sind. Dabei sind Herford, Warburg, Münster, Hattingen, Duisburg, Neuss und Paderborn und Köln.
Die Hansestadt Warburg ist wohl den wenigsten bekannt, dabei war auch sie eine Hansestadt. Sie trat der Hanse im Jahr 1364 bei und verlor ihre Bedeutung durch den schleichenden Niedergang des Städtebundes im 16. und 17. Jahrhundert. Seit 2012 führt die Stadt den Titel wieder offiziell als historisches Erbe. Die Warburger Kaufleute exportierten vor allem landwirtschaftliche Überschüsse wie Getreide aus der fruchtbaren Börde sowie regional gebrautes Bier. Ebenfalls wichtige Handelsgüter im Fernhandel bis nach Holland, Hamburg oder Lübeck waren Textilien wie Leinen und lokale Lederwaren.

Münster liegt zwar nicht an der Nordsee, war aber ein wichtiger Teil des westfälischen Hanseraumes. Die Stadt profitierte von ihrer Lage an bedeutenden Handelswegen und entwickelte sich im Mittelalter zu einem wichtigen Handelsplatz. Münsteraner Kaufleute handelten unter anderem mit Tuch, Baumberger Sandstein, Bier und Leinen. Noch heute lässt sich der Reichtum der Hansestadt Münster rund um den Prinzipalmarkt entdecken. Dort könnt ihr auch die Hansesteine entdecken, die auf die wichtigsten Hansestädte hinweisen. Tipp: Besucht das kostenlose Stadtmuseum!

Köln gehörte zu den ältesten Mitgliedern der Hanse und prägte den Städtebund mit. Im Jahre 1150 bildeten Kölner Kaufleute in London eine Handelsgenossenschaft, was als einer der frühesten Belege für die Hansegeschichte gilt. Die geschichtsträchtige Stadt am Rhein stieg vor allem durch den Export von rheinischem Wein zur „Weinstube der Hanse“ auf. Trotz eines zeitweisen Ausschlusses wegen unerlaubter Handelsgeschäfte mit England blieb Köln der Hanse treu und schickte auch zum letzten Hansetag im Jahr 1669 noch Abgesandte.

Hansestädte in Niedersachsen
Nur noch vier Städte in Niedersachsen sind Teil der neuen Hanse: Lüneburg, Stade, Buxtehude und Uelzen. Im Mittelalter aber waren es um die 20 weitere Städte, die ebenfalls Hanseprivilegien hatten. Darunter unter anderem Braunschweig, Hannover, Einbeck, Hildesheim und auch Osterode im Harz oder Meppen.
Lüneburg verdankte einen großen Teil seines Reichtums dem Salz. Das „weiße Gold“ wurde in der Lüneburger Saline gewonnen und über die Alte Salzstraße nach Lübeck transportiert. Von dort gelangte es über die Ostsee weiter in den hansischen Handel. Wer heute durch Lüneburg läuft, kann diesen Wohlstand noch ziemlich gut erkennen: Backsteingiebel, das historische Rathaus und die alten Bürgerhäuser prägen bis heute die Altstadt. Übrigens: Die Geschichte des Salzes lässt sich in Lüneburg im Deutschen Salzmuseum entdecken.

Wusstest du, dass Hildesheim einst eine bedeutende Hansestadt war? Ab dem 13. Jahrhundert gehörte die Stadt zur Hanse und profitierte von ihrer Lage an wichtigen Handelswegen wie dem Hellweg. Von hier wurden vor allem Starkbier, Textilien und die Erzeugnisse der fruchtbaren Hildesheimer Börde exportiert. Trotz Krisen und der schweren Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg blieb Hildesheim der Hanse bis zuletzt verbunden und war 1669 noch beim letzten Hansetag in Lübeck vertreten. Unbedingt das Knochenhaueramtshaus am Marktplatz zum Thema besuchen!

Einbeck verdankt seinen Wohlstand vor allem dem Einbecker Bier, welches noch heute dort gebraut wird. Als Mitglied der Hanse wurde das haltbare Brauwerk schon im Mittelalter in viele Teile Europas exportiert und galt damals als echtes Luxusgut. Aus dem Namen des „Ainpöckischen Bieres“ entwickelte sich übrigens der Begriff „Bockbier“, der bis heute verwendet wird. Der Erfolg des Handels bescherte Einbeck großen Reichtum, der sich noch heute in der Altstadt mit ihren zahlreichen prachtvollen Fachwerkhäusern widerspiegelt.

Braunschweig war eine der wichtigsten alten Hansestädte Deutschlands und spielte eine echte Schlüsselrolle. Dank seiner Lage an wichtigen Handelswegen entwickelte sich die Löwenstadt zu einem florierenden Handelszentrum, das Verbindungen von England bis nach Russland pflegte. Besonders bekannt wurde die Stadt durch die „Braunschweiger Mumme“, das als Exportschlager weit über die Grenzen der Hanse hinaus gehandelt wurde. Der durch den Handel erwirtschaftete Wohlstand ist bis heute sichtbar, etwa am Altstadtrathaus oder der Alten Waage, die an die glanzvolle Hansezeit erinnern.

Hansestädte in Sachsen-Anhalt
Ja, auch in Sachsen Anhalt gibt es “alte” Hansestädte. Und zwar einige recht einflussreiche. Denn hier wurde unter anderen mit Salz gehandelt, das weiße Gold des Mittelalters. Aber seht selbst.
Madgeburg hat durch das Magdeburger Recht schon früh Regelungen für Stadtrecht und Handel definiert. Und ja, die direkte Lage an der Elbe ist als Hansestadt auch ein wichtiger Punkt. In dem „Brothaus der Hanse“ wurde viel mit Getreide gehandelt. Von hier aus wurden unter anderem Salz, Bier, Holz und Metallwaren in viele Regionen Europas verschifft. Der gewaltige Magdeburger Dom, das Alte Rathaus und der Alte Markt erinnern daran, wie wichtig Magdeburg einst für den Handel der Hanse war.

Halle an der Saale gehörte einst zur Hanse, wenn auch nicht sehr lange. Den Reichtum der Stadt brachte vor allem das Salz, das damals als „weißes Gold“ gehandelt wurde. Doch politische Konflikte mit Magdeburg kosteten Halle 1479 seine Freiheit und damit auch den Platz im Hansebund. Noch heute erinnert die historische Saline an diese bedeutende Zeit der Salzgewinnung. Wer über den Marktplatz mit seinen markanten Türmen schlendert, entdeckt einige Gebäude, die aus dieser Epoche stammen.

Tangermünde war im 14. Jahrhundert eine wichtige Binnen‑Hansestadt an der Elbe und profitierte von ihrer Lage zwischen Magdeburg, Nordseehandel und den gut ausgebauten Landwegen der Altmark. Die Stadt diente als Handelsplatz für Getreide, Bier, Holz und regionale Waren wie Fisch, die auf der Elbe transportiert wurden. Tangermündes mittelalterliche Spuren wie etwa das Rathaus, Stadtmauer, Tore und einige Fachwerkgassen erzählen diese Hansegeschichte bis heute weiter.

Hansestädte in Schleswig-Holstein
Lübeck ist eine der ältesten Hansestädte in Deutschland – und jetzt kommts – es ist die einzige Hansestadt in Schleswig-Holstein. Weder Kiel noch Flensburg noch Husum waren in Sachen Handel im Mittelalter bekannt genug, so das sie eine Teilnahme an der Hanse nicht wirklich lohnte.

Aber: Flensburg, Kiel oder Rendsburg sind Mitglied der neuen Hanse, welche heute nicht mehr den Handel unterstützt, sondern ein Kultur‑ und Geschichtsnetzwerk ist.

Befassen wir uns hier aber hauptsächlich mit der Hansestadt Lübeck, die auch häufig „Königin der Hanse“ genannt wird. Die Stadt an der Ostsee war über mehrere Jahrhunderte das politische Zentrum des Hansebundes. Keine andere Stadt prägte die Hanse so stark wie Lübeck und in keiner anderen Stadt kann man die Hanse noch so intensiv erleben, wie in Lübeck.
Noch heute gibt es in der Altstadt der Hansestadt zahlreiche Enge Gassen, Kaufmannshäuser und alte Speicher, das Holstentor ist ein Symbol der Hanse und kann auch besichtigt werden. Außerdem gibt es in Lübeck auch das Europäische Hansemuseum – ein Muss für alle interessierten rund um die Hanse.
Hansestadt Bremen und Hansestadt Hamburg
Natürlich dürfen zwei der bekanntesten Hansestädte in Deutschland in dieser Aufzählung nicht fehlen. Hamburg und auch Bremen haben bis heute den Titel Hansestadt in ihrem Titel und sind bis heute für Handel in aller Welt bekannt.
Eine der wichtigsten Hansestädte überhaupt: Hamburg, verdankte seinen Aufstieg vor allem der Lage an der Elbe mit Zugang zur Nordsee. Schon im 13. Jahrhundert wurde die Stadt zu einem bedeutenden Handelszentrum, in dem Waren aus ganz Europa umgeschlagen wurden. Von hier aus gingen unter anderem Bier, Getreide und Tuch auf Reisen. Der hanseatische Wohlstand prägt die Stadt bis heute, besonders rund um die historische Speicherstadt, die jedoch erst nach der alten Hanse entstanden. Aus dem Mittelalter gibt es in Hamburg nicht mehr viel zu entdecken.

Die Freie Hansestadt Bremen und die Hanse – das ist keine Liebe auf den ersten Blick. Erst 1358 trat die Stadt dem Hansebund bei (und zwischendurch auch mal wieder aus), nachdem der Druck durch andere Handelsstädte zu groß geworden war. Mit dem Roland und dem prächtigen Rathaus setzten die Bremer später ein sichtbares Zeichen für ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Der Schütting am Marktplatz erinnert bis heute an die traditionsreiche Kaufmannschaft, deren Motto „buten un binnen, wagen un winnen“ noch heute hanseatische Erbe in Bremen lebendig werden lässt.

Hansestädte in Thüringen
Ja, auch in Thüringen gab es drei bekannte Hansestädte. Auch wenn sich der Handel mit der Hanse eher im Norden des heutigen Bundeslandes abspielt.
Nordhausen war als mittelalterliche Reichsstadt ein wichtiger Handelsplatz am südlichen Rand des Harzes. Über Fernhandelsstraßen bestanden Verbindungen Richtung Norden. Eine Ware macht auch heute Nordhausen noch sehr bekannt: Kornbranntwein. In der Hansezeit spielten jedoch auch Getreide aus der goldenen Aue, Handwerk und regionale Waren eine wichtige Rolle. Wer heute auf Spurensuche geht, findet rund um die Altstadt Hinweise auf die lange Handelsgeschichte der Stadt. Aber man muss schon genau hinschauen!

Erfurt gehörte im Spätmittelaalter zu den wichtigsten Handelsstädten im Binnenland. Mit rund 20.000 Einwohnern war sie eine der größten Städte des Heiligen Römischen Reiches. Dank seiner Lage an der berühmten Via Regia, einer der bedeutendsten Handelsrouten Europas, war die Stadt hervorragend vernetzt. Ihren Wohlstand verdankte Erfurt dem Handel mit Waid, dem „blauen Gold“, aus dem der begehrte blaue Farbstoff für Textilien gewonnen wurde. Noch heute spürt man in der historischen Altstadt den Glanz jener Zeit, so etwa auf der Krämerbrücke.

Als ich vor ein paar Jahren erfahren habe, das Mühlhausen im späten Mittelalter eine wohlhabende Reichsstadt war, konnte ich es kaum glauben. Damals spielte vor allem Tuchherstellung eine wichtige Rolle. Und ja, den damaligen Wohlstand sieht man auch heute der Stadt noch an: Die nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer (die man teilweise begehen kann), zahlreiche Kirchen und alte Bürgerhäuser machen Mühlhausen zu einem ziemlich guten Ort, um sich das Leben einer mittelalterlichen Handelsstadt vorzustellen.

Hansestädte in anderen Bundesländern
Auch in anderen Bundesländern gab es Hansestädte – interessant ist hier jedoch, das die Hanse in Süden Deutschlands und auch Europas nicht stattfand. Der mittelalterliche Handelsbund Hanse war eher ein nordeuropäisches Phänomen. Auch die Sachsen waren im Gegensatz zu ihrem Nachbarn in Sachsen-Anhalt und Thüringen in anderen Handelsverbänden aktiv.
Internationale Hansestädte
Auch im heutigen Ausland gibt es einige Städte, die Hansestädte waren, teilweise, weil sie mit Deutschland geschichtlich eng verbandelt waren, teilweise, weil sich dadurch Vorteile auf dem Hanselsmarkt ergaben. Die bekanntesten stell ich euch hier gerne mal vor.
Riga trat im Jahr 1282 der Hanse bei und entwickelte sich dank seiner Lage an der Düna-Mündung zum entscheidenden „Tor zum Osten“. Die baltische Metropole kontrollierte dabei quasi den gesamten Warenfluss zwischen Westeuropa und Russland. Über diesen Knotenpunkt exportierten die Kaufleute begehrte Waren wie Pelze, Wachs, Holz und Hanf in den Westen. Aus dem Westen kamen Tuchwaren, Salz und Wein in die östlichen Märkte. Der Reichtum von Riga ist noch heute an Gebäuden wie dem prachtvollen Schwarzhäupterhaus sichtbar.

Ja, auch Brügge war eine Hansestadt. Und zwar eine sehr bekannte, denn von hier lief viel Handel mit England und dem Rest der Welt. Denn Brügge hatte einst einen direkten Zugang zur Nordsee. Als der Zugang versandete endete auch die Hansezeit – händler zogen ab. Aber es gibt heute noch viel aus der “reichen Zeit” zu entdecken. In der Altstadt empfiehlt sich ein Besuch am Jan-van-Eyck-Platz, das Tolhuis, die Poortersloge und der Oosterlingenplein. Und wenn ihr dazu mehr lesen wollt – hier gibts den Artikel dazu.

Und ja, auch im Ausland gibt es noch einige Städte, die ich mir unbedingt einmal anschauen will. Dazu zählen die Hansestädte Deventer, Kampen und Zwolle in den Niederlande, Visby in Schweden und auch Tallinn in Estland. Kennt ihr noch weitere Städte im Ausland, die eine Hansegeschichte haben?



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