Fast bei jeder Städtetour bin ich auf der Suche nach Bibliotheken. Viele wirklich schöne Bibliotheken sind oft nur bei exklusiven Führungen zu entdecken – und doch habe ich schon einige wirklich schöne Exemplare entdeckt.

Vor allem in Deutschland ist meine Liste inzwischen so lang – das es dazu einen extra Artikel zu den Schönsten Bibliotheken in Deutschland gibt. Dort könnt ihr unter anderen die Herzog Amalia Bibliothek in Weimar, die Stadtbibliothek in Stuttgart und eines meiner Highlights – die Johannes a Lasco Bibliothek in Emden bestaunen.
In diesem Artikel findet ihr nun meine Highlights an schönen Bibliotheken in Europa. Im Anschluss erfahrt ihr – welche Bibliotheken noch auf unserer To-Do Liste stehen.
Inhaltsverzeichnis
John Rylands Library, Manchester
Ich bin ein großer Fan von alten Bibliotheken. In Manchester habe ich die John Rylands Libary entdeckt, die 1899 gegründet und im neugothischen Stil erbaut wurde. Der “alte” Bereich erinnert mich sehr stark an eine Kirche und doch hat dieses Sakrale etwas besonderes. Im Kontrast dazu der Eingangsbereich. Lichtdurchflutet, Hell, Barrierefrei.
Und doch wirkt diese Bibliothek anders. Interaktiv. Offen. An einigen Standorten werde ich dazu aufgefordert Selfies zu machen – und eine Ausstellung bietet mir einen Einblick in solche Bücher die sonst nur hinter verschlossenen Türen zu finden sind.
Unser Besuch hier war kurzweilig – beim nächsten Mal nehme ich mir für diese Bibliothek etwas mehr Zeit. Die John Rylands Bibliothek wird übrigens auch als “Harry Potters Reading Room” beschrieben. Und ja – fast wirkt es so wie in einem der Potter-Filme.


- Der Eintritt in die John Rylands Libary ist kostenfrei
- Besucher können sich die Bibliothek bis 17 Uhr anschauen
- Es gibt einen tollen Shop und ein Café im Haus der Bibliothek
- Für die Bibliothek empfehle ich eine Aufenthaltsdauer von ca. 2 Stunden
Lettische Nationalbibliothek, Riga
Erst im Jahr 2014 wurde die lettische Nationalbibliothek eröffnet. Der “Umzug” in die neue Bibliothek war damals ein Großereigniss. kurz vor der Eröffnung wurde im Rahmen der Festivitäten zur Kulturhauptstadt 2014 eine Menschen-Bücher-Kette von der alten zur neuen Bibliothek gebildet. Das hätte ich gerne miterlebt! Das beeindruckende Glasgebäude, das ein wenig an einen „gläsernen Berg“ erinnert, beherbergt nicht nur über sechs Millionen Bücher, sondern auch mehr als 1000 gemütliche Leseplätze sowie ein Café – perfekt für eine kleine Lesepause mit Aussicht. Besonders beeindruckend: Im Atrium des 13-stöckigen Baus ragt eine Wand empor, die aus fast 7000 gespendeten Büchern in über 50 Sprachen besteht. Ein echtes Symbol für Vielfalt und gelebte Lesekultur – und definitiv ein Ort, der zum Staunen und Verweilen einlädt. Es gibt auch regelmäßig deutsche Führungen, in der 11 Etage gibt es auch eine Aussichtsplattform, die auch für Besucher nutzbar ist.


- Der Eintritt in die lettische Nationalbibliothek ist kostenfrei
- Nicht in alle Bereiche kommt ihr als Gäste – ihr könnt euch jedoch einen Gastausweis beantragen.
- Es gibt Führungen – für eine in deutsch zahlt ihr 4 Euro. Anmelden müsst ihr euch via Email. Mehr Infos gibts hier.
- Für die Bibliothek empfehle ich eine Aufenthaltsdauer von ca. 2 Stunden
Universitätsbibliothek Innsbruck
Fast kam ich mir wie eine Studentin vor, als ich mich in der Universitätsbibliothek Innsbruck auf die Suche nach dem historischen Lesesaal machte. Wenn man durch den eher unspektakulären Eingang der Bibliothek hineinkommt, sieht man auf der rechten Seite erst einmal den modernen Bereich der Bibliothek, der an sehenswert ist.
Ich bin jedoch auf der Suche nach dem historischen Lesesaal aus dem Jahr 1912. Für den muss ich noch ein paar Meter laufen und eine Etage hinaufgehen.
In der Bibliothek selbst sind findet ihr Lexika und Nachschlagewerken, Bände mit landes- und volkskundlichem sowie geschichtlichem Inhalt. Weitere Themen sind Sagen und Märchen, Kirche und Religion, aber auch Architektur, Kunst, Natur, Recht, Sport, Verkehr und Wirtschaft.
Perfekt also auch für einen Lesenachmittag!


- Der Eintritt in die Universitätsbibliothek Innsbruck ist kostenfrei. Bitte beachtet, das dies ein Lernort ist – achtet daher bitte auf Privatssphäre und Ruhe
- Alle Infos findet ihr hier
- Für die Bibliothek empfehle ich eine Aufenthaltsdauer von ca. einer Stunde
Stadtbibliothek Het Predikheren, Mechelen
Die International Federation of Library Associations hat die Stadtbibliothek Het Predikheren zu einer der schönsten Bibliotheken der Welt ernannt und doch kennt kaum jemand diese Bibliothek in Mechelen. Neben der Bibliothek ist hier auch noch ein großer Veranstaltungsraum für Events und Konzerte.
Das besondere: Het Predikheren, ein altes Kloster, wurde gefühlt in einen Rohbau versetzt und verstrahlt aufgrund urgemütlicher Sitzecken und einer recht offenen Bauart viel Gemütlichkeit. Auf 4 Etagen gibts hier für jeden etwas. Im Erdgeschoss gibts ein Café und eine Comicabteilung – in der ehemaligen Kirche des Klosters finden häufig Events statt. Unter dem Dach findet ihr ein Krokodil an der Decke und einen wirklich wunderschönen Kinderbereich. Auch wenn die meisten Bücher in flämisch sind – ein Besuch empfehle ich auch allen Gästen der Stadt. Auch im Innenhof lässt es sich an sommerlichen Tagen gut aushalten!


- Der Eintritt in die Het Predikheren Bibliothek ist frei. Im Erdgeschoss befindet sich ein Café, alle Etagen sind barrierefrei zu erreichen. Ganz oben gibts eine wirklich schöne Kinderetage mit Krokodil
- Alle Infos findet ihr hier
- Nur für die Bibliothek empfehle ich eine Aufenthaltsdauer von ca. 2 Stunden
Old Library des Trinity College, Dublin
Eine der bekanntesten Bibliothekenräume von Europa ist der Long Room in der Old Library des Trinity College. Aktuell werden die Bücherschränke repariert, so das ich in 2023 eine fast leere Bibliothekn erlebt habe. Ein wenig traurig war ich schon, liebe ich doch den Geruch der alten Bücher.
Da dies bei der Vielzahl von Menschen nahezu unmöglich ist – war es an mir – den Raum zu bestaunen, der wirklich beeindruckend ist. Für den Besuch müsst ihr einen Timeslot buchen, ansonsten ist es nahezu unmöglich, spontan in der Bibliothek vorbei zu schauen. Es gibt noch ein kleines Museum mit dem für die Iren sehr wichtigen Buch “Book of Kells” zu sehen. Hier war bei unserem Besuch so viel los, das wir (sorry liebe Iren) recht schnell weitergegangen sind.
Ein Blick in die Bibliothek ist toll – aber ich muss ehrlich sein – so viele Menschen brauch ich in einer Bibliothek nicht.


- Der Eintritt in die Old Library des Trinity College kostet 21,50 €
- Alle Infos findet ihr hier
- Bucht vorher einen Slot
- Für die Bibliothek empfehle ich eine Aufenthaltsdauer von ca. 2 Stunden
De Krook Stadtbibliothek, Gent
Die Bibliothek De Krook passt im ersten Moment so gar nicht zu dem mit vorwiegend älteren Gebäuden gefüllten Stadt Gent. Und doch ist es gerade diese Tatsache, die das Gebäude der Stadtbibliothek, der modern an aufeinandergehäufte Bücher erinnert, die De Krook besonders macht.
Im Inneren befindet sich nicht nur die Bibliothek, sondern auch ein Forschungszentrum sowie ein Cafe – von dessen Terrasse ein herrlicher Blick auf die Leie und den kleinen Nebenfluss Schelde möglich ist.
Der Name “Waalse Krook” stammt von dem Ort, auf dem die Bibliothek erbaut ist. Von hier aus wurde eins Kohle auf Schiffen in die Wallonie verschifft. Rund um die Bibliothek gibt es eine Vielzahl von Kunstmuseen und an schönen Tagen könnt ihr euch am Ufer vor der Bibliothek für eine Rast oder ein Picknick einfinden.


- Der Eintritt in die De Krook Bibliothek ist frei
- Alle Infos findet ihr hier
- Für die Bibliothek empfehle ich eine Aufenthaltsdauer von ca. 1-2 Stunden
Bibliothek Schloss Festetics, Keszthely
Unweit des Balaton gelegen befindet sich das “Helikon Schlossmuseum”. Schon von außen ist dieses Haus sehr beeindruckend und auch der Gang durch die verschiedenen Gänge zeigt viel vom Leben der Adligen, die hier einst gelebt haben.
Ein ganz besonderer Ort und für mich das Highlight dieses Schlossbesuches war jedoch der Besuch der Schloss-Bibliothek.
Dies wurde durch einem Trick im Krieg vor Plünderungen gerettet und über 86000 Dokumente aus mehreren Jahrhunderten kann hier bestaunt werden.
Studenten können hier sogar in den alten Bücher recherchieren. Mir reichte bei unserem Besuch ein Blick auf die beeindruckende Kulisse, die holzvertäfelten Räume die dennoch hell wirkten und die sehr gut erhaltenen und gepflegten Bücher.


- Der Eintritt ins Schloss kostet mit Führung 5200 Forint (ungefähr 15 Euro). Dies könnt ihr auf der Homepage vom Schloss buchen ( Ungarisch) – am besten auf Englisch umschalten
- Leider habt ihr für die Bibliothek im Rahmen der Führung nicht allzu lange Zeit. Wir haben hier knapp 15 Minuten verbracht, auch weil wir viele Fragen gestellt haben.
- Mehr über die Bibliothek im Schloss könnt ihr hier nachlesen.
- Das Schloss ist Sommer wie Winter geöffnet – im Winter ist jedoch Montags geschossen. Von 10 – 17 Uhr könnt ihr hier vorbeischauen.
- Meine Erlebnisse am Balaton findet ihr hier
Bibliothek Pública Arús, Barcelona
Sehenswürdigkeiten gibt es in Barcelona ja zu Hauf, leider sind einige ziemlich überlaufen oder nur mit Terminvereinbarung zu erreichen.
Auch bei Bibliotheken ist dies der Fall. Und doch – eine wirklich sehr beeindruckende private Bibliothek mit einer großen Anzahl an Büchern aus dem 19ten Jahrhundert habe ich unweit des Arc de Triumph entdeckt.
Am Eingang begrüßt eine Freiheitsstatue – in der ehemaligen Wohnung befindet sich eine gut aufbereitete Ausstellung zu Sherlock Holmes und auf Karteikarten findet jeder katalanische Buchfan sicher auch sein Buch.
Die Bibliothek ist nicht sehr groß, aber aufgrund wechselnder Ausstellungen auch mehrfach interessant zu sehen.
Ich find allein das Treppenhaus schon beeindruckend und kann diese Bibliothek jedem Fan ans Herz legen.


- Der Eintritt in die Bibliothek in Barcelona ist frei
- Zur Sicherheit wird Name und Ausweisnummer notiert.
- Die Öffnungszeiten findet ihr auf der Homepage der Publica Arhus. Die Libary ist nur unter der Woche geöffnet.
- Ein Studium mit den Büchern ist unter Vorlage des Studentenausweis oder der Bezahlung der Anmeldegebühr (20 Euro) möglich.
Österreichische Nationalbibliothek, Wien
Schon einmal – vor ein paar Jahren – hatte ich den Plan die österreichische Nationalbibliothek in Wien zu besuchen. Direkt neben der Hofburg ging ich durch den Eingang um dann festzustellen – ja so ganz so prunkvoll wie ich das auf Fotos gesehen habe ist das auch nicht. Aufgeklärt wurde ich recht schnell – denn was ich hier vermutetet hatte war der Prunksaal. Das “Urstück” der österreichischen Nationalbibliothek ist aber nur ein kleiner Teil und der wohl sehenswerteste in der bekanntesten Bibliothek Österreichs. Dieses Jahr endlich habe ich nun auch den Prunksaal zu Gesicht bekommen.
Was soll ich sagen? Von den Globen, den Statuen und von den Holzaufbauten war ich schon fasziniert bevor ich mein Blick nach oben richten konnte. Die von Daniel Gran im 17ten Jahrhundert gemalten Fresken sind einfach der Hammer. Das fanden auch zahlreiche andere Gäste die tagsüber einen Blick in die Bibliothek werfen. Mit mir waren zahlreiche Besucher in den Prunksaal – sogar ein Fotoshooting fand hier statt.
An Bücher kommt man als “Tourist” hier nicht wirklich – dafür jedoch gibt es einige sehr spannende ausgestellte Exemplare in Vitrinen und des Weiteren große alte Globen. Unsere Stadtführerin verriet mir weiterhin, das ein Großteil der Bücher von Google digitalisiert werden soll. Spannendes Projekt!



- Der Eintritt in den Prunksaal der Nationalbibliothek kostet 11 Euro (2026). Alle Personen unter 19 Jahren zahlen nichts.
- Es gibt spannende Führungen durch den Prunksaal – diese können bei der Nationalbibliothek angefragt werden.
- Frühmorgens kurz nach der Öffnung und nachmittag ab 17 Uhr wird es hier etwas leerer. Ansonsten ist der Prunksaal als Sehenswürdigkeit sehr gefragt.
- Der Saal kann nur vom Josefsplatz erreicht werden. Werft vorm Eintreten auf jeden Fall einen Blick nach oben!
Public Libary, New York
Okay, ich weiss – New York ist nicht in Europa und doch will ich euch diese Bibliothek nicht vorenthalten, da ich vor allem den Lesesaal absolut sehenswert finde. Die Rede ist von der Public Libary in New York. Ein Besuch ist kostenlos und war mein Highlight bei meinem Besuch in New York
Nach einer Taschenkontrolle am Eingang der Bibliothek durfte ich als Gast durch die Gänge laufen, durfte mich im Lesesaal hinsetzen und (sofern ich etwas mehr Zeit gehabt hätte) sogar ein Buch lesen können. Die Führung durch die heiligen Hallen der Bibliothek von New York habe ich leider knapp verpasst. Doch aus so gibt es in dem riesigen Gebäude einiges zu entdecken. Hier gibt es regelmäßig Touren zu den Kunstausstellungen oder Architektonische Geheimnissen des Hauses.
Wer von euch ein wenig Zeit in New York hat, unbedingt vorbeischauen. Und vielleicht – mit etwas mehr Zeit – auch die Funktion der Bibliothek nutzen.


- Der Eintritt in die Public Libary ist kostenfrei
- Es wird eine Taschenkontrolle durchgeführt
- In der Public Libary gibt es Mo – Sa um 11 und um 14 Uhr Führungen
- Für die Bibliothek empfehle ich eine Aufenthaltsdauer von ca. 2 – 3 Stunden
Boekhandel Dominicanen, Maastricht
Die wohl schönste Buchhandlung der Niederlande (es sei mir verziehen, falls es noch eine schönere gibt die ich noch nicht kenne) befindet sich in Maastricht. Seit 2006 befindet sich in einer wunderschönen gotischen Kirche in der Dominikanerkerkstraat ein Buchhandel und ein Cafe. Auch hier ist die Mischung zwischen Modern und Klassisch perfekt gelungen.

Wir waren dort im Dezember, mir war nicht kalt und ich hätte hier noch stundenlang verbringen können, wenn nicht auch noch der tolle Rest von Maastricht auf mich gewartet hätte.
- Der Eintritt in den Buchhandel ist kostenfrei.
- Es gibt auch deutsche Bücher, ich habe in der ersten Etage eine kleine Abteilung dieser gesehen.
- Events und besondere Aktionen des Dominicanen könnt ihr hier nachlesen
- Der Buchshop hat jeden Tag geöffnet, Donnerstags sogar bis 21 Uhr
- In der Kirche gibt es auch ein Coffeelovers – Kaffee. Dieses bietet guten Kaffee und auch Tee und weiterhin auch leckeren Kuchen. Wenn ihr Zeit habt, kehrt hier gerne ein!
Meine Bibliotheken und Bücherei To Do Liste
Es gibt so einige schöne Bücher-Orte, die ich noch nicht gesehen habe. Die Gründe dafür sind vielseitig. In Helsinki zum Beispiel war ich noch nicht in meinem Bibliotheks-Sammel-Wahn, in Antwerpen hätte ich mich vorab für eine Führung anmelden müssen und in Prag hat die Zeit einfach nicht dafür gereicht.

Deshalb gibt es hier eine vorläufige To Do Liste – ich bin natürlich dran, all diese Orte auch noch zu entdecken.
- Kulturerbe-Bibliothek Hendrik Conscience Antwerpen (Belgien)
- Stiftsbibliothek Admont (Österreich)
- Tschechische Nationalbibliothek Prag (Tschechien)
- Livraria Lello Porto (Portugal)
- Die Ooodi Bibliothek in Helsinki (danke Inka für die Inspiration!)
- Biblioteca dell’Abbazia di Novacella
- Cité de l’architecture et du patrimoine, Paris
- Bibliothek der Klosterresidenz El Escorial, Madrid
- Stiftsbibliothek St. Gallen
Kennt ihr noch weitere Bibliotheken und Leseräume, die ich unbedingt noch sehen sollte?
Ein Buch zur Reise zu den Büchern
Im Buch in 60 Buchhandlungen durch Europa entdeckt Torsten zahlreiche spannende Orte, die seitdem auch auf meiner Bucket – Liste stehen. Auch die Buchhandlung in Maastricht habe ich auf diesem Wege entdeckt. Inzwischen kennt er weit über 200 Buchhandlungen, wie er in einem spannenden Interview in der Westfalenpost zugibt.

Wenn ihr das Buch auch haben wollt: In 60 Buchhandlungen durch Europa von Torsten Woywood gibt es als gebundene Ausgabe für 19,95 im deutschen Buchhandel. ISBN-10: 3 959 100 736
Der Artikel erschien 2018 erstmals und wurde 2025 komplett überarbeitet.



[…] Sehenswerte Büchereien und Bibliotheken in aller Welt […]
Hallo Janett,
eine schöne Übersicht! Die Bibliotheken im Trinity College und Admont habe ich schon besucht. Beide sind sehr schön und beeindruckend! Wenn Du mal in München bist, empfehle ich Dir die Juristische Bibliothek im Rathaus. Sie ist viel kleiner, aber sehr schön.
Viele Grüße, Uli
Hallo Uli,
danke für den Tipp! Merk ich mir vor!
Viele Grüße
Janett
wow, ein schöner und ausführlicher Beitrag. Ich reise auch sehr gerne und habe noch viele Punkte auf meiner persönlichen Weltkarte, die ich noch bereisen möchte. Ich wünsche dir alles Gute und schreib weiterhin solch tolle Berichte. Liebe Grüße Marcel aus Berlin