Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Wer heute Duisburg besucht, der wird vor allem eines feststellen: Die Stadt im Pott hat einen riesigen Hafen. Genauer gesagt den größten Binnenhafen Europas. Dabei liegt die Altstadt von Duisburg seit vielen Jahren nicht mehr direkt am Rhein.

Duisburg im Mittelalter

Die Wurzeln der Stadt reichen weit zurück, denn nicht erst die Industrialisierung machte den Ort zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet bekannt. Was mich total überrascht hat – und was ich auch nicht wusste: Duisburg war eine Hansestadt.

Ich habe mich auf eine Zeitreise und Suche begeben. Ich nehm euch mit – von den frühen Siedlungen über die Hansezeit bis hin zum modernen Innenhafen.

Hanse in Duisburg – keine einfache Suche

Um es vorab zu verraten, ganz so einfach war die Suche nach Spuren der Hanse in Duisburg nicht. In der Zeit von 1407 bis 1579 ist zwar in den Büchern der Stadt die Mitgliedschaft in der Hanse zu finden. Aber sichtbare Quellen und Orte? Auf den ersten Blick Fehlanzeige.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Der große Anker vor der IHK steht zwar für die Schifffahrt – aber nicht für die Hanse

So etwa steht der Anker vor dem Gebäude der Industrie und Handelskammer gegenüber vom Bahnhof zwar für die Wirtschaft und den Hafen, hat jedoch mit der Hanse an sich nichts zu tun.

Gut zu wissen!
Ich bin nicht die einzige, die sich auf den Suchen nach neuen Erkenntnissen zur Geschichte zwischen Antike und Industrialisierung gemacht hat. Auch wissenschaftlich wird das ganze beobachtet – und dies sogar DFG Gefördert. Mehr Infos dazu bekommt ihr hier. Erste Ausstellungen und spannende Ergebnisse gibt es schon jetzt.

Hanse in Duisburg

Schon vor der Hanse war Duisburg im Handel aktiv. So war die Stadt Mitglied des Rheinischen Städtebundes und unterhielt Handelsbeziehungen mit Antwerpen, Brüssel und sogar London.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Heute findet der Handel eher in den Einkauffstraßen statt.

Wie hat es mit der Hanse angefangen? Bestrebungen gab es schon im späten 14. Jahrhundert. Aber es dauerte einige Zeit. Duisburg war ab 1407 auf Empfehlung von Köln Teil der Hanse und profitierte vor allem von seiner strategischen Lage an Rhein und Ruhr. Die Stadt war ein Umschlagplatz zwischen dem Binnenland und den Küstenregionen in den Niederlande. Hier gab es vor allem durch zahlreiche mittelalterliche Handelswege eine gute Anbindung, denn Duisburg befand sich am Westfälischer Hellweg, der von Belgien bis nach Russland reichte. Die Duisburger Kaufleute handelten vor allem Getreide, Holz, Tuch und Metallen, diese ließen sich gut weiter transportieren.

Durch die Hanse erhielt Duisburg Zugang zu neuen Handels-orten und profitierte vor allem vom Schutz des Städtebundes. Die Mitgliedschaft stärkte den Handel und brachte der Stadt im 14. und 15. Jahrhundert einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung. In dieser Zeit fanden zahlreiche Händler, aber auch Berühmtheiten wie Mercator seinen Weg in die Handelsstadt, vor allem auch deshalb, weil Duisburg als Teil vom Herzogtum Jülich-Kleve-Berg schon recht früh dem evangelischen Glauben folgte.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Kultur- & Stadthistorisches Museum Duisburg gibts wenig zur Hanse – ein Besuch lohnt sich dennoch!

Der Niedergang der Hanse in Duisburg lag vor allem an der fehlenden Anbindung. War bis ins späte 15. Jahrhundert noch eine Anbindung durch einen Hafen im Altarm des Rheins und eine Verbindung vom Dickelsbach zur Rhein-Ruhrmündung möglich, versandete dies. Duisburg verlor in dieser Zeit viele Titel, erst die Industrialisierung brachte wieder Aufschwung.

Was ich jedoch spannend fand: Auch während der schweren Jahre gab es zahlreiche Händler, die Duisburg treu blieben. Wohl auch, weil die Stadt gut vernetzt war. So gab es eine enge Städtepartnerschaft mit Koblenz.

Soviel zur Theorie – aber welche Orte sind denn (vor allem aus der Zeit der Hanse) interessant?

Vor dem Rathaus begann alles – offiziell mit den Wikingern

Ich habe mir Hilfe geholt. Mit Frau Pankuweit hatte ich eine sehr fachkundige Begleitung an meiner Seite. Unsere Führung begann am Burgplatz vor dem Rathaus in Duisburg. Ich frage recht schnell “War hier die Duiser Burg?”.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Auch der Mercatorbrunnen ist noch keine 200 Jahre alt.

Und auch wenn es so aussieht – eine Burg war hier nie. Denn Burg bedeutet im altdeutschen auch oft “befestigter Ort”. Und genau dieser befand sich auf dem Burgplatz, wo heute ein Mercatorbrunnen und ein Parkplatz zu finden ist.

Duisburg wurde im 9. Jahrhundert aufgrund einer Erwähnung eines Überfalls durch Wikinger erstmalig offiziell in Dokumenten benannt. Es gibt jedoch auch Ausgrabungen, welche auf eine römische Siedlung in der Nähe des Burgplatzes hinweisen. Warum? Nun – der Burgplatz liegt etwas höher und war daher vor Rheinhochwasser weitestgehend geschützt.

Das Rathaus Duisburg – zwar mit Roland – aber gar nicht so alt

Das Duisburger Rathaus ist wohl eines der schönsten Gebäude in Duisburg. Und ja, lange Zeit glaubte ich: Dieses Haus hat Geschichte. Schließlich gibt es viele Aspekte, die auf die Renaissance hinweisen.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Die Figur gilt als “unechter Roland” – aber Stil hat er, oder?

Und ein Roland – oft ein Zeichen der Hansestädte – ist auch am Seitenflügel des Gebäudes zu finden. Dann erfahre ich jedoch überraschendes: Dieses Haus – gebaut im Stil der Frührenaissance (welche ja bekanntlich im 15. Jahrhundert stattfand) – wurde im späten 19. Jahrhundert im Stil des Historismus erbaut und wurde 1902 eröffnet. Also nix mit “richtig alt”.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Dennoch gibt es hier viele Details, die sehenswert sind. Auch ein Blick in das Rathaus lohnt sich. Hier gibt es einen der wenigen noch funktionsfähigen Paternoster in NRW.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Adam und Eva beschützen einen Durchgang, welcher mit Fachwerk ausgeschmückt ist und es gibt 1000 Details, die beim Rundgang zu entdecken sind. Aber das ist ein anderes Thema.

Der alte Markt und das archäologische Fenster

Direkt hinter dem Rathaus befindet sich der Alte Markt, der einst unmittelbar am Hafen lag und somit eines der Haupthandelspätze von Duisburg war. Heute laufen die meisten Menschen an dem archeologischen Fenster, welches den Platz prägt, vorbei. Dabei lohnt es sich, hier einen Blick auf die Tafeln an der Straßenseite zu werfen. Hier wird erläutert, wie “der Rhein verschwand”

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Zu den Ausgrabungen kann ich nicht sehr viel sagen, euch aber die folgende Seite empfehlen: In diesem Artikel über den Duisburger Hafen im Mittelalter wird auch über die Ausgrabungen am alten Markt berichtet.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Vorbei an der Salvatorkirche, welche die alte Stadtkirche von Duisburg ist und aus dem 14. Jahrhundert stammt, geht es in Richtung Innenhafen. Genau hier – zwischen Rathaus und Innenhafen befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die einen Einblick in die Zeitgeschichte von Duisburg bieten.

Das alte Minoritenkloster von Duisburg

Wir laufen durch schmale Gassen in Richtung Hafen, vorbei an der Karmel Duisburg – einer besonderen Kirche, denn sie wurde auf den Grundstein des alten Minoritenklosters erbaut.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Das sind Teile des alten Minoritenklosters von Duisburg

Ein paar Steine der alten Klosteranlagen sind auch heute noch zu sehen und auch in der Krypta der heutigen Kirche gibt es die Möglichkeit, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.

Auf der linken Seite befindet sich übrigens das Kultur- und Stadthistorische Museum Duisburg, in dem ihr vor allem zum Thema Mercator viel entdecken könnt!

Johannes-Corputius Relief von Duisburg im Mittelalter

Ein Schüler von Mercator – Johannes Corputius – erstellte im Jahr 1566 ein detailreichen Kupferstich von Duisburg, der heute als Bronzerelief unweit der Stadtmauer und dem Innenhafen von Duisburg zu finden ist. Allein die Geschichte der Entstehung der Karte ist schon besonders – aber für mich ist der Einblick in ein Duisburg der Vergangenheit sehr interessant.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Ein spannender Artikel über den mittelalterlichen Stadtplan von Johannes Corputius findet ihr auf der Seite des Stadtmuseum Duisburg und natürlich auch im Museum selbst.

Stadtmauer (am Innenhafen)

Duisburg hat heute noch 2,5 Kilometer Stadtmauer (Was mich ziemlich erstaunt hat). Zwischen Aachener und Koblenzer Turm (die heute nur als Ruinen erkennbar sind) ist die alte Stadtmauer von Duisburg noch erstaunlich gut erhalten.

Okay, Wehrgang und Mauerturm wurden zwar rekonstruiert, aber meine Begleitung zeigt mir an einigen Stellen die unterschiedlichen Bauphasen und Reparaturen, die sich über Jahrhunderte hinweg abgezeichnet haben.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Das die Stadtmauer heute noch so gut erhalten ist, hat sie zwei Glücksfällen zu verdanken. Der Nutzung selbiger als Hochwasserschutz und der Tatsache, das Sie jahrelang in die alten Industriehallen am Innenhafen integriert war und dafür nicht abgerissen wurde.

Was viele gar nicht wissen: Die Hafenseite war ursprünglich offen. Erst im 13. Jahrhundert wurde sie geschlossen. An der Innenseite der Mauer lassen sich deshalb noch heute die Reste älterer Steinhäuser erkennen, die damals einfach in die neue Mauer integriert wurden. Das Hafengelände vor der Mauer lag zudem bis zu drei Meter tiefer als heute. Erst mit dem Ausbau des Innenhafens im 19. Jahrhundert erhielt das Areal sein aktuelles Niveau.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Noch heute sind Spuren des alten Hafens zu erkennen.

Bis zur Verlandung im 14. Jahrhundert spielte der Rheinhafen an der Ruhrmündung eine entscheidende Rolle für den Handel der Stadt und damit auch die Hanse . Man geht davon aus, dass es hier zahlreiche Hafenanlagen gab – Speicherbauten, Lagerplätze, vielleicht sogar Bootswerften. Direkt daneben lag das Stapelviertel, in dem im Mittelalter nicht nur einheimische Händler, sondern auch Fernhandelskaufmänner ihre Waren anboten.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Ein kleines Stück Wehrgang auf der Duisburger Stadtmauer.

Die Stadtmauer diente vor allem zur Verteidigung der Stadt. Und ja, genau deshalb gab es auch einen Wehrgang. Ein kleines Stück ist auf der Rückseite der Mauer am Innenhafen zu bestaunen. Wiederaufgebaut, ja, und mit modernem Look, aber sichtbar. Ich persönlich hoffe ja, das der wiederhergstelle kurze Abschnitt vom Wehrgang bald wieder geöffnet wird – fertig sieht er auf jeden Fall aus.

Dreigiebelhaus – Zeitzeuge aus dem Mittelalter

Wir laufen in das Stadtinnere und ich entdecke das Dreigiebelhaus, das einzig erhaltene mittelalterliche Wohnhaus von Duisburg. Und ja, es erinnert mich an viele Häuser in Hansestädten.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Es stammt aus der späten Hansezeit, man vermutet den Bau Anfang des 16. Jahrhunderts. Rund zwei Jahrhunderte war hier ein Kloster untergebracht, anschließend eine Mädchenschule. Zeitweise wurde es als Restaurant genutzt und aktuell ist es ein Atelierhaus.

Warum so viele alte Gebäude nicht mehr vorhanden sind, will ich von meinem Guide wissen. Und mit nur zwei Wörtern wird es mir klar. Der zweite Weltkrieg. Duisburg wurde, wie so viele andere Städte im Ruhrgebiet, zu 80 % zerstört. Wobei viele mittelalterliche Gebäude schon Ende des 19. Jahrhunderts modernen Bauten weichen mussten.

Und plötzlich war der Rhein weg

Wer sich heute einmal den Grundriss von Duisburg anschaut, der stellt fest: Das Stadtzentrum liegt gar nicht mehr am Rhein! Die “Verlandung” begann schon um das Jahr 1000 und am Ende des 15. Jahrhunderts war von der Wasseranbindung der einstigen “Stadt am Rhein” nicht mehr viel übrig.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Die Altstadt von Duisburg liegt unterhalb vom Kaßlerfeld.

Die Gemeinde Ruhrort, die heute Teil von Duisburg ist, wurde übrigens erst 1905 eingemeindet. Sie liegt an der Mündung von Ruhr und Rhein und profitierte von der Änderung des Rheinverlaufes. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt – hier gibt es einen spannenden Artikel zu Duisburg im Mittelalter.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Die Brückentürme von Ruhrort

Mehr zur Gründungsgeschichte des heutigen Duisburger Hafens und dem Aufstieg der Gemeinde Ruhrort könnt ihr übrigens im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt entdecken. Hier findet sich nicht nur die Geschichte rund um die Schifffahrt, sondern viel spannendes rund um die Entwicklung der Fluss-Schifffahrt – nicht nur aus NRW.

Das Museum ist in einem ehemaligen Schwimmbad untergebracht, welches neben spannenden Ausstellungstücken auch ganz besondere Perspektiven bietet. Wo sonst kann man schon mal unter ein Schiff schauen! Wir haben auch einen ausführlichen Artikel über das Museum – welches auf einer Zeitreise zu Duisburg und auch der Hanse nicht fehlen darf.

Denn am 16. September 1716 wurde hier von findigen Duisburger Kaufleuten der Grundstein für den heute größten Binnenhafen Europas gelegt.

Wie auch Duisburg wieder ans Wasser kam

Im 19. Jahrhundert waren Duisburg und Ruhrort noch Konkurrenten. Die zunehmende Industrialisierung brachte Duisburger Kaufleute daher im April 1826 dazu, den Rhein-Canal-Actien-Verein zu gründen.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
Im Außenhafen gibt es auch heute noch viel Industrie.

In nur 4 Jahren wurde dann der Rheinkanal eröffnet, der heute auch als Innenhafen und Außenhafen bekannt ist. Dieser Tatsache verdankt der Innenhafen nach wie vor die Ansiedlung zahlreicher Firmen. 1905 wurden der Ruhrorter und Duisburger Hafen zusammengelegt – und wurden damit zum größten Binnenhafen Europas.

Duisburg und die Hanse: Eine Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte

Heute ist der Innenhafen aber nicht nur ein beliebter Ort für schöne Bürogebäude, hier lässt es sich auch gut flanieren. Und wenn ihr die Chance haben solltet – macht ihr unbedingt einmal eine Führung. Denn das Aussehen des jetzigen Innenhafens hat sich in den letzten Jahrhunderten oft gewandelt. Es gibt viel zu erzählen, nicht nur über das Konzept von Sir Norman Foster. Die Touren gibt es übrigens auch in den Abendstunden.

Gut zu wissen!
Mehr Infos zu den Führungen im Innenhafen gibt es hier – übrigens könnt ihr diese mit der RUHRTOP.CARD kostenfrei mitmachen.

An dieser Stelle ist meine kleine Reise in die Vergangenheit vorbei. Und ja, es gibt noch so viel mehr über Duisburg zu erzählen. Darüber mehr im Artikel: Ein Wochenende in Duisburg (erscheint im Juni 2026).

Offenlegung: Duisburg Kontor hat mir für eine spannende Tour durch die Altstadt und das Museum für Deutsche Binnenschifffahrt einen fachkundigen Guide zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.

Janett

Hallo, ich bin Janett, die Gründerin des Blogs Teilzeitreisender.de
Schon immer war ich ein sehr großer Fan von Kurzreisen. Neben einer Teilzeitstelle an der Uniklinik Düsseldorf pflege und hege ich deshalb dieses Projekt - und habe dafür schon das eine oder andere Abenteuer erlebt.

Mehr über mich erfahrt ihr unter der Rubrik Persönliches

Alle Blogposts des Autors

Schreib uns einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert