Leipzig im Winter – dass diese Stadt auch in der kälteren Jahreszeit eine Reise wert ist, haben wir nun schon mehrfach erlebt und unsere Erfahrungen hier für Euch zusammengetragen.

Und da gibt es wirklich viel zu erleben! Leipzig hat eine Vielzahl an Museen, netten Cafés und Restaurants, zahlreichen überdachte Passagen und Shoppingzentren und einen der coolsten Bahnhöfe Deutschlands.
Inhaltsverzeichnis
Völkerschlachtdenkmal
Das Völkerschlachtdenkmal ist wohl das berühmteste der Leipziger Sehenswürdigkeiten. Das Bauwerk wurde zum Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig im Jahre 1813 errichtet, welche mit knapp 600.000 beteiligten Soldaten eine der größten Schlachten der Geschichte war. Etwa 90 Jahre später kam die Idee für ein Denkmal für die tausenden Gefallenen auf – das heutige Völkerschlachtdenkmal – es wurde 100 Jahre nach der Schlacht eingeweiht.
Es ist mit 91 Metern Höhe das höchste Denkmal Europas. Damit ist es bereits aus großer Entfernung gut zu erkennen.

Ein Rundgang um den See vor dem Denkmal und die Nutzung der Treppen im Außenbereich des Bauwerkes ist kostenfrei.
Wer mal in das Gebäude hineinschauen will, oder oben auf der Aussichtsplattform einen Blick auf Leipzig erhaschen will, der muss ein paar Euro investieren. Auch eine Ausstellung zur Geschichte gehört zum Museumsprogramm dazu.
Einen Besuch im Völkerschlachtdenkmal kann ich euch empfehlen, für einen Aufstieg über 500 Stufen in luftige Höhen solltet ihr aber etwas Kondition und für die letzten Meter einen nicht allzu breiten Popo haben. Die Treppen von der Etage der Sängergalerie hinauf zur Aussichtsplattform ist ziemlich eng. Beeindruckend ist definitiv die Krypta und in der Ruhmeshalle mit den riesigen Figuren und der Blick von Oben auf die Stadt und das Umland. Sehr spannend fand ich auch den Film zur Entstehung, der im Fundamentbereich des Monumentes zu sehen ist und für den ihr euch 15 Minuten Zeit nehmen solltet. Es gibt auch Führungen sowie ein Museum außerhalb des Denkmals, welches ich euch definitiv ans Herz legen möchte.

Zwei schöne Fotoperspektiven für das Monument habe ich auch noch für euch: Der eine befindet sich auf dem dahinter liegenden Südfriedhof, dort könnt ihr das Völkerschlachtdenkmal umrahmt von schönen alten Bäumen dokumentieren. Der andere befindet sich am Eingang des Monuments vor einem künstlich angelegten See. Auch wenn sich das Denkmal bei gefrorener Fläche nicht spiegelt, sieht es “gezuckert” auch sehr beeindruckend aus.
- Eintritt: 10 Euro (inkl. Eintritt im Forum 1813). Mit der Leipzig Card spart ihr 2 Euro.
- Anfahrt vom Bahnhof: Mit der Straßenbahn 15 bis Haltestelle Völkerschlachtdenkmal (ca. 15 Minuten)
- Geöffnet April – Oktober 10 Uhr bis 18 Uhr & Nov. – März 10 Uhr bis 16 Uhr (außer 24. und 31.12.).
- Donnerstag um 14 Uhr finden öffentliche Führungen statt und kosten 2 Euro extra
- Weitere Infos: Es gibt Aufzüge bis zur Sängergalerie. Auf der Homepage des Völkerschlachtdenkmals findet ihr alle aktuellen Informationen
Zoo Leipzig
Wir waren schon oft im Zoo Leipzig und diesmal auch einmal an einem kalten Wintertag. Allerdings schien die Sonne und wir waren dick eingemummelt. Da kommt ein Bummel durch den Zoo sehr gut!
Nur vereinzelt hatten sich andere Besucher in den Zoo verirrt und so genossen wir den sehr langen Spaziergang auf einsamen Wegen ganz besonders.

Gefreut hatten wir uns auf das neue Aquarium, dass uns dann aber leider doch nicht so begeistert hat, wie erwartet. Liegt aber sicher auch daran, dass wir uns schon verschiedene angeschaut haben und dadurch im Kopf Vergleiche ziehen. Wer ein paar Fische, Rochen, Seepferdchen, Quallen und kleinere Haie anschauen mag, ist hier auf jeden Fall richtig und es kostet keinen Extra-Eintritt!
Nicht alle Tiere konnten dem kalten Wetter etwas abgewinnen und blieben lieber eingekuschelt in ihren Höhlen und somit unseren Blicken entschwunden. Aber nicht schlimm: damit hatten wir gerechnet und der Zoo gibt daher auch vergünstigte Eintrittspreise im Winter.
Wer die Augen offen hält, sieht dann aber doch einige Tiere und kann den Tag – so wie wir – genießen.
An dem Tag habe ich jede Menge Fotos von Landschaften und Tieren gemacht. Damit das hier aber nicht den Rahmen sprengt, belasse ich es bei diesen beiden. Die Anlagen in Leipzig sind wirklich sehr schön, da recht groß und naturbelassen. Aber Zoo muss man mögen – von uns allerdings eine klare Empfehlung auch im Winter.
- Eintritt (Sommer): 16 Euro (Kind) / Erwachsener 24,00 Euro / Im Onlineticket ist die An- und Abreise in der Tarifzone 110 (Leipzig) inkludiert / Sonderpreise gibts für die Abendkasse und im Winter
- Vom Bahnhof ca. 20 Minuten zu Fuß / Parkhaus direkt gegenüber
- Geöffnet Sommer 9 – 19 Uhr / Winter 9 – 17/18 Uhr
- Weitere Infos: Auf der Homepage des Zoo Leipzigs findet ihr alle aktuellen Informationen
P.C. – Paunsdorf Center
Das derzeit größte Einkaufscenter in Sachsen bietet nicht nur Indoor so Einiges, sondern – gerade im Winter – außen auf einem Teil des Parkplatzes für die Besucher an. Und da dies nun schon einige Jahre erfolgt, ist dies hier durchaus ein Tipp von uns:
Duftende Leckereien, die aus niedlichen Blockhütten heraus verkauft werden und den Besuch eines großen Weihnachtsmarktes (fast) vergessen lassen.

Eine Eiskunstlaufbahn und zumindest im Februar 2025 stand auch eine Eisrutsche aufgebaut. Anhand der freudigen Ausrufe der Kids war zu erkennen, wie viel Spaß sie dabei hatten.
Und das halt über den ganzen Winter – nicht nur zur Weihnachtszeit. Ein Blick auf die Internetseite lohn sich bestimmt, um über geplante Aktivitäten informiert zu werden.
- Anschrift: Paunsdorfer Allee 1, 04329 Leipzig
- Parken kostenlos
- Weitere Infos: Auf der Homepage des Paunsdorf Center Leipzigs findet ihr alle aktuellen Informationen
Empfehlungen für schlechtes Wetter
Ich weiß: es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Und doch: vielleicht möchtet ihr eure Zeit in Leipzig aufgrund des Wetters nicht nur in der Unterkunft verbringen oder immer klatschnass und durchkühlt zurückkehren.
Daher hier nun auch noch ein paar Tipps für den Tag “drinnen”:
Schwarzlicht Minigolf in Leipzig
Auf Wunsch unserer Tochter haben wir zu viert das Schwarzlicht Minigolf in Leipzig besucht und keine Sekunde bereut!
Nach einem sehr freundlichen Empfang und einer kurzen Einweisung ging es direkt in die Dunkelheit. Mit Schwarzlichtbrille. Natürlich haben wir da schon angefangen, Spaß zu haben! Nachdem sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnten wir endlich die mit viel Geduld und Phantasie gestaltete Anlage bestaunen und nutzen.

Ja: es nicht all zu viel Platz und ab und an muss man auf andere Spieler warten. Doch wir sind auch nicht die Besten und haben wirklich sehr viel gelacht bei dem Versuch, unsere unterschiedlich farbigen Bälle einzulochen.
Auf jeden Fall für einen Familienausflug zu empfehlen. Aber wer gute Laune hat, hat sicher auch zu zweit seinen Spaß!
- LILALICHT Leipzig
- Eintritt: ab 10 Euro (Kids 5 – 15 J.), 15 Euro (Erwachsene)
- ca. 20 Minuten zu Fuß vom Bahnhof in der Altstadt gelegen
- Geöffnet: Montag Ruhetag / Di – Fr 14 Uhr bis 21/22 Uhr Sa + So 11 Uhr bis 21/22 Uhr
- Weitere Infos: Auf der Homepage von LILALICHT Leipzig findet ihr alle aktuellen Informationen
Leo´s Abenteuerpark im Paunsdorf Center
Dass uns das Paunsdorfcenter sehr beeindruckt hat, konntet ihr ja bereits weiter oben lesen. Doch nicht nur, wenn die weihnachtliche Stimmung zu einem besonderen Spaziergang dorthin einlädt: auch für schmuddelige Tage in der kalten Jahreszeit lohnt sich ein Ausflug mit der ganzen Familie!
In den vorhandenen Schließfächern können Jacken und überschüssige Taschen untergebracht werden und dann gehts ab: Vielleicht zu einem Bummel ohne die Kleinen? Dann können diese ihre Zeit im eigenen P.C. Kids Club ihre Zeit bei einer erstklassigen Kinderbetreuung verbringen und Mama und Papa in Ruhe Weihnachtsgeschenke shoppen oder mal ne Stunde alleine bei einem schönen Eisbecher verbringen.
Recht neu im Center ist “Leo´s Abenteuerpark”: Auf Tausenden Quadratmetern Spielfläche kann hier gerannt, geklettert und gespeilt werden. Selbstverständlich werden auch besondere Feiern angeboten: egal, ob eine Prinzessin oder ein Ritter ein Jahr älter werden. Eine ganz besondere Location wartet auf ganz besondere Gäste! Der Abenteuerpark ist eine absolute Empfehlung für Schlecht-Wetter-Tage, an denen sich die Kleinen trotzdem so richtig austoben können!
- Leo´s Abenteuerpark Leipzig – direkt im P.C. Paunsdorfcenter Leipzig
- Eintritt varriiert nach dem Alter des Kindes, Auslastung, Feiertagen und anderen Faktoren. Beispiel: Sonntag, Ankunft 10 Uhr, spielen den ganzen Tag: Erwachsener 7,00 EUR + Kind 2 – 17 Jahre 15,90 EUR. Tickets und genaue Preise findet ihr direkt auf der Seite vom Abenteuerspielplatz.
- Anschrift: Paunsdorfer Allee 1, 04329 Leipzig
- Geöffnet aktuell: täglich 10 – 20 Uhr / am Wochenende ab 9 Uhr
- Weitere Infos: Auf der Homepage von Leo findet ihr alle aktuellen Informationen, Attraktionen und Aktionen
Panometer Leipzig
Wir waren nun schon oft in Leipzig, aber einen Besuch im Panometer haben wir noch immer nicht geschafft. Da das Panometer Leipzig auf unserer Liste steht, soll es hier nicht unerwähnt bleiben, da ein Besuch des Panoramas gerade bei schlechtem Wetter sicher eine super Alternative darstellt!

Zu beachten ist jedoch, dass es sich bei dem Panometer Leipzig nicht nur um das Panorama handelt, sondern um ein großflächiges Industriedenkmal, dass auch von Außen angeschaut werden kann. Daher ist es laut Webseite empfehlenswert, Jacken bei kaltem Wetter anzubehalten. Es gibt wechselnde Ausstellungen – so das sich auch mehrmals ein Besuch lohnt!
- Panometer Leipzig
- Wechselnde Ausstellungen in einmaligen 360°-Panorama. Infos zur aktuellen Ausstellung findet ihr direkt auf der Seite vom Panometer Leipzig.
- Anschrift: Richard-Lehmann-Str. 114, 04275 Leipzig
- Geöffnet aktuell: täglich 10 – 17 Uhr
- Eintrittspreise: 16 EUR (Vollzahler), 14 EUR (ermäßigt), 8 EUR (Kind), kostenlos (Kind unter 6 Jahren
Museum in der “Runden Ecke”
Leipzig – so modern und weltoffen es für uns “Landeier” in der DDR immer wirkte – spielte eine große Rolle im Rahmen der Staatsicherheit. So auch in der ehemaligen Bezirksverwaltung für Staatssicherheit am Dittrichring – heute besser bekannt als Museum in der “Runden Ecke”. Janett als “Zeitreisende” mit einer Vergangenheit in der DDR wollte und konnte sich diesen besonderen Ort nicht entgehen lassen. Hier ihre Worte dazu:
Die Ausstellung ist nach heutigen Standards ziemlich “in die Jahre gekommen” – dennoch hat es dadurch einen besonderen Charme.

Hier läuft man nicht einfach durch – hier muss man sich auf das Thema einlassen. Am Eingang wird ein Audioguide ausgegeben, mit diesem habe ich mich durch die verschiedenen Räumlichkeiten im Erdgeschoss gekämpft. Ja – ihr lest richtig, denn die Aufarbeitung hat einige für mich ziemlich überraschende Dinge offenbart. Zum Beispiel die Tatsache, das knapp 400.000 Menschen in der DDR irgendwann mal für den Staatssicherheit tätig waren. Auch wenn die DDR 18,79 Millionen Menschen beherbergte – so finde ich diese große Anzahl an Menschen dennoch schon ziemlich hoch. Auch wenn klar ist, viele haben dies nicht freiwillig gemacht.

Mit dem Audioguide kann man die Ausstellung nach eigenen Interessen erkunden und entdeckt (wie ich auch) viele interessante Fakten zur Staatssicherheitsbehörde der DDR. Wie aufwändig zum Beispiel unsere Post kontrolliert wurde oder wie Fakeidentitäten geschaffen wurden.
- Eintritt: 5 Euro (darin enthalten ist der Audioguide)
- Anfahrt vom Bahnhof: Mit der Straßenbahn 9 bis Thomaskirche, dann 250 Meter Fußweg
- Ausstellung täglich von 10 – 16 Uhr geöffnet
- Weitere Infos: Es werden öffentliche Führungen angeboten, mehr Informationen hier: runde-ecke-leipzig.de
City-Hochhaus/Panoramatower
Das mit 142 Metern höchste Gebäude von Leipzig steht unweit der Unterversität und Gegenüber der Moritzbastei. In der 30. Etage befindet sich ein Restaurant was den schlichten Namen “Panorama Restaurant” trägt.
Eigentlich wollte ich ja nur auf die Aussichtsplattform auf dem Dach des City-Hochhauses. Wie ich dann im Restaurant gelandet bin? Keine Ahnung. Und warum ich da für mich alleine mal schnell 70 Euro auf den Kopp gehauen habe? Das weiss ich auch nicht. Aber wisst ihr was? Es war recht lecker und wirklich nett da oben.

Im Anschluss habe ich natürlich noch den Blick von der Aussichtsplattform genossen und in 142 Metern höhe einen Glühwein genossen. Der Blick auf die Stadt ist selbst im Dunkeln wirklich besonders!
- Eintritt: Um auf die Aussichtsplattform zu kommen, müsst ihr 5 Euro zahlen. Der Glühwein oben kostet 4 Euro. Im Sommer gibt es hier oben auch Cocktails und kleine Snacks.
- Anfahrt vom Bahnhof: Zu Fuß (800 Meter) oder mit der 4/7/10/15/16 bis Augustusplatz und dann zwei Minuten zu Fuß.
- Zeit: Täglich von 9 – 22 Uhr
- Weitere Infos: Es ist nur Barzahlung möglich. Weitere Infos findet ihr unter leipzig.travel
Spaziergang durch das Zentrum von Leipzig im Winter
Wer durch die Leipziger Innenstadt wandelt, wird in erster Linie viele Geschäfte entdecken. Das klingt im ersten Moment nicht wirklich spannend – ein genauerer Blick lohnt sich – denn in Leipzig sind einige wirklich tolle historische Fassaden zu entdecken, die auch im Winter wirklich was her machen.
Bei genaueren Hinsehen ist mir jedoch noch was wirklich schönes aufgefallen. In der Leipziger Innenstadt gibt es viele schöne und sehenswerte Passagen und besondere Geschäfte auf Hinterhöfen. So gibt es nicht nur eine Vielzahl von Abkürzungen, sondern auch versteckte Museen oder Cafés. Ich habe meine Altstadtrunde durch Leipzig im Winter mit Komoot getrackt und einige der Highlights sind dort zu finden. Falls ihr das erste Mal in Leipzig seid, solltet ihr Thomaskirche und Nikolaikirche bestaunen, im Auerbachskeller in der Mädler Passage eine Rast einlegen und dabei Goethes Faust miterleben und im alten Rathaus das Museum zur Stadtgeschichte anschauen.
Der Leipziger Hauptbahnhof
Der Bahnhof in Leipzig ist einer der schönsten in Deutschland und sollte nicht nur zum Umsteigen genutzt werden. Auch wenn das Gebäude von außen recht schlicht daherkommt, so bietet es im inneren viel sehenswertes. Am deutlichsten sichtbar ist das Einkaufszentrum über zwei Etagen, welches sich von den Bahngleisen in wenigen Minuten erreichen lässt. Hier gibt es eine große Auswahl an Restaurants, Drogerien, Bekleidungs- und Schuhgeschäfte, Elektrogeschäfte, Souvenirs – alles was ihr als Reisender so brauchen könnt.

Ich persönlich finde auch die zwei Hallen sowie der Wartesaal (hier ist eine Buchhandlung mit Cafe) wirklich sehenswert. In der Vorweihnachtszeit ist in der Osthalle auch ein Karussell aufgestellt, welches sich zugegebenermaßen in dieser riesigen Halle richtig gut macht.
Als “alter” Bahnfan ist ein Besuch am Gleis 24 für mich jedoch auf jeder Reise ein absolutes Muss. Das Museumsgleis bietet 5 sehenswerte alte Fahrzeuge. Ich find die Schlepptenderdampflok 52 5448 sehr cool, aber es gibt auch Dieselfahrzeuge und Elektrofahrzeuge der alten Schule.

Wer es genauer wissen will – Harald hat alle Modelle hier vorgestellt. Wenn ihr einmal auf Gleis 24 seid, solltet ihr euch auch das Denkmal zur Deportation anschauen, was direkt am Anfang des Gleises steht.
- Eintritt: Kein Eintritt
- Anfahrt vom Bahnhof: Keine – ihr seid am Bahnhof
- Zeit: Rund um die Uhr
- Weitere Infos: Alles rund um den Promenadenbahnhof Leipzig findet ihr hier.
Reise nach Leipzig
Der Leipziger Hauptbahnhof ist aus allen Richtungen gut erreichbar – auch eine Anbindung an den Flughafen Leipzig/Halle besteht. Innerhalb von Leipzig gibt es ein gut ausgebautes Straßenbahnnetz, mit dem ihr zu allen Sehenswürdigkeiten auch ohne eigenes Fahrzeug kommt. Übrigens: Die Leipzig Card ist gleichzeitig auch ein Tagesticket für die Stadt und bietet euch zudem noch Rabatte zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Leipzig

Auch die Parkhäuser am Bahnhof sind wohl durchaus bezahlbar – wer sich also mit dem Auto nach Leipzig wagt, der wird hier einen Parkplatz finden.
Übernachtungsempfehlung
Rund um den Bahnhof gibt es viele sehr gute Hotels. Janett hat bei ihrer Reise einen Gutschein für AO Hostels eingelöst, den sie sich vor einiger Zeit mal gekauft hat: und war überrascht über die wirklich schönen Zimmer in einem wirklich netten Gebäude. Klar – bei der Kette muss man damit rechnen das Schulklassen und Vereine unterwegs sind, dennoch war ich überrascht wie ruhig es in meinem Zimmer über Nacht war.

Das Hotel ist direkt an einer der Hauptverkehrsstraßen in Leipzig, ich hatte jedoch ein Zimmer nach hinten (wo aktuell gebaut wurde). Von all den Geräuschfaktoren habe ich aber nichts mitbekommen und in meinem recht geräumigen Doppelbettzimmer nichts mitbekommen. Ich hatte sogar mein eigenes Bad – dank Gutschein mit Frühstück für 39 Euro.

Das Frühstück war übrigens eine kleine Überraschung – denn das Angebot war mehr als gut und es gab vor Ort einen Pancake-Maker! Klar das ich den auch ausprobiert habe!
- Ein Zweibettzimmer mit Bad gibt es ab 50 Euro.
- Frühstück kostet 8,90 Euro
- Vor Ort gibt es eine Bar, an der man sich rund um die Uhr Trinken und Essen besorgen kann
- Der Bahnhof ist 5 Gehminuten entfernt, auch ein Europcar Mietwagen Anbieter sowie der Busbahnhof ist in der Nähe.
Ausflugsziele rund um Leipzig
Auch rund um Leipzig gibts es einiges zu entdecken. Erfurt zum Beispiel erreicht ihr mit dem ICE in nicht mal 30 Minuten. Aber auch Halle, Merseburg oder die Weinberge am Geiseltalsee sind gar nicht so weit entfernt. Wer ein wenig mehr Zeit in der Messestadt verbringt, sollte auch mal dort vorbeischauen!
Halle

Merseburg
Auch Martin Luther hat hier verweilt. Eine besondere Attraktion sind die Tiefen Keller, in denen Kunst zu bestaunen gibt. Meine Tipps für Merseburg gibt es hier.

Schloss Rochlitz

Geiseltalsee
Rund um Leipzig gibts recht viele Seen – gerade für den Sommer perfekt für Wassersport und Schwimmen. Jetzt im Winter aber nur für Hartgesottene.

Selbstbezahlte Reise.



























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