Ich bin mittendrin – in den Wechseljahren. Mit Hitzewallungen, Vergesslichkeit und dem ganzen andern Kram. Und wisst ihr was?

Eine Auszeit im Pöllauer Tal mit Yoga, Wellness, Workshops zu Ernährung, Sportkursen, Alpakawandern und ganz vielen kulinarischen Highlights (vor allem aus der Ölmühle Fandler) war für meine Bedürfnisse die perfekte Reise.
Inhaltsverzeichnis
Warum wir Frauen in den Wechseljahren Auszeiten brauchen
Vor rund fünf Jahren konnte ich noch Bäume ausreißen. Ich schlief gut, mein Gewicht war halbwegs stabil und auch mein Kopf war klar und strukturiert. Dann – gefühlt von einem Tag auf den anderen – waren meine Nächte um vier Uhr vorbei, ich konnte gefühlt keinen Satz mehr zusammenbringen und meine Waage zeigte ohne erkennbare Änderung der Ernährung plötzlich 5 Kilo mehr.

Ja, mir war recht schnell klar: Janett, das sind die Wechseljahre. Hormontechnisch war ich schnell eingestellt, aber ganz ehrlich? Ich brauchte dringend einen Kraftort. Und auch irgendwie ein paar hilfreiche Tipps, wie ich die nächsten Jahre einigermaßen fit überstehen kann.
Das Pöllauer Tal in der Oststeiermark
Warum aber habe ich mir dafür ausgerechnet einen Ort ausgesucht, der mehr als 10 Stunden von Köln entfernt ist? Nun, das hat mehrere Gründe. Das Pöllauer Tal ist der perfekte Ort mit viel Ruhe abseits der Massen. Im Naturpark lassen sich Natur und kleine oststeirische Gemeinden genießen, es gibt hier richtig gutes Essen und zahlreiche Angebote, die perfekt für die kleinen Probleme in den Wechseljahren weiterhelfen.
Anreise ins Pöllauer Tal
Ich bin ganz ehrlich: Für so ein Slow Travel Genuss Trip empfehle ich für eine Reise in die Oststeiermark auch mal einfach den Luxus von einem Flug von Düsseldorf nach Graz und einen Mietwagen.

Und damit dauert die Anreise nur noch knapp 3 Stunden aus dem Rheinland. Und wer nicht selbst fahren möchte oder kann – dank kostenlosem Shuttle vom Hotel Retter aus Hartberg könnt ihr auch mit Bus und Bahn anreisen.
Hotel Retter – Biohotel & Kraftort
Die Auszeit im Pöllauer Tal beginnt mit meiner Hotelempfehlung. Ich war im Hotel Retter, ein Ort wie geschaffen für Frauen 45+, die Ruhe & Inspiration suchen. Schon nach wenigen Stunden vor Ort hab ich den Effekt gemerkt – hier kann ich “runter” kommen. Und dabei war mein Alltag gar nicht mal so langweilig.
Die Zimmer im Hotel Retter
Das fängt schon an bei den urgemütlichen Zimmern mit viel Holz und zahlreichen Naturmaterialien (anstatt Süßigkeiten gibts hier zwei Äpfel vom eigenen Biohof), die mir einen tollen Blick über das Pöllauer Tal bieten.

Ich hatte einen gemütlichen Raum mit riesigen Bad in der fünften Etage und dank Balkon einen tollen Blick über das ganze Gelände. Und obwohl das Hotel Retter 114 Zimmer hat, habe ich von den anderen Gästen kaum was gehört.
Der Wellnessbereich im Hotel Retter
Es geht weiter mit einem wirklich riesigen Wellnessbereich, den ich bei meiner Kurzreise gar nicht vollständig austesten kann.

Dort gibt es in den die zwei großen Spa‑Welten Wald.SEIN und Bewusst.SEIN eine Vielzahl an Saunen, drei Pools (mein Lieblingspool war der Naturpool mit Libellen und Fröschen), urgemütlichen Ruheräumen (ich fand den Bücherruheraum richtig cool).

Das umfangreichen Angebot an Spa & Kosmetikanwendungen mit Biokosmetik, habe ich mir für einen nächsten Besuch vorgenommen.

Wer diese Bereiche für sich alleine haben möchte, sollte entweder vor dem Frühstück oder zwischen 17 und 19:30 Uhr hier vorbeischauen. Meine Begleiterinnen Elena, Anita und auch Angelika haben da ausführlich drüber geschrieben – wenn ihr mehr Einblicke haben möchtet!
Bio Küche im Restaurant des Hotel Retter
Nur ans Herz legen kann ich euch auch die Halbpension im Hotel Retter, das Abendessen und auch die Auswahl beim Frühstück ist wirklich der Hammer. Alles Bio,vieles Regional und die Begrüßung von der Chefin persönlich beim Abendessen ist Ehrensache.

Und hier wird mir das erste Mal wirklich klar, wieviele Gäste aktuell im Hotel sind. Entspannt ist es dennoch. Wenn ihr mal vor Ort seit – unbedingt die Eigenkreationen an der Bar probieren. Ungewöhnlich, aber wirklich lecker!

Übrigens: Wenn das Wetter passt, kann ich euch einen Platz auf der Terrasse vom Restaurant nur empfehlen. Herrlich, mit frischen Saft und gutem Kaffee ins grüne zu schauen!
Und jetzt noch eine spannende Geschichte: Die Toilettenräumlichkeiten im gesamten Haus sind allesamt Kunstwerke – deshalb traut euch: Nutzt auch die öffentlichen Toiletten!
Aktivprogramm im Hotel Retter
Schon beim Check Inn bekommt ihr einen umfangreichen Plan fürs “Aktiv-Programm” überreicht, der euch über die Angebote im Hotel Retter informiert. Ich habe eine Morning-Yoga-Session mitgemacht und mich im Bellicon (Trampolin) Springen versucht.
Yoga am Naturteich
Ich muss zugeben, morgens um 7:30 Uhr schon für eine Ruhe Yoga aufzustehen, hat mich ziemlich viel Kraft gekostet. Aber im Nachhinein waren die entspannten Atem- und Dehnungsübungen perfekt, um in einen ereignisreichen Tag zu kommen.

Auch für Anfänger sind die Übungen gut zu machen und draußen am Natursee ist der perfekte Ort für eine Stunde Yoga.
Bellicon
Schon mal was von Bellicon gehört? Ganz ehrlich? Mir war bis zu meinem Besuch im Retter die Sportart so gar kein Begriff. Im Grunde ist es aber nichts anderes als Trampolin springen. Mit zwei Bänderrissen und Knie hab ich so meine Bedenken gehabt – aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Also hieß es auch am zweiten Tag um 07:00 Uhr: Sportsachen an und los. Und soll ich euch was sagen? Meine Bänder haben das ganze wirklich gut mitgemacht. Und ich hatte eine Stunde lang mit Julia van Kaldekerken richtig Spaß. Soviel, das ich fast versucht bin, das auch mal daheim auzuprobieren.
Das Hotel Retter bietet aber noch ganz viele spannende Sportkurse und Wandertouren an. Mehr erfährst du hier. Für manche müsst ihr euch im Rahmen von Retreats anmelden, andere sind im Preis inklusive und dafür könnt ihr euch vor Ort anmelden!
Biogut Retter
Die Familie Retter hat jedoch nicht nur ein Hotel, sondern auch ein Biogut mit Obstanbau und Landwirtschaft. Etwa 100 Meter neben dem Hotel befindet sich das Biogut Retter.

Hier gibt es nicht nur einen Hofladen und ein kleines Café, im Untergeschoss wird auch jeden Morgen frisch das eigene Brot hergestellt. Auch das Eis im Hotel stammt von hier. Wer Zeit und Lust hat, kann hier auch Workshops besuchen. Ich habe zwei Kreativkurse ausprobiert.
Back-Kurs mit Bäckermeister Christoph Blamauer
Morgens um 10 ging es für mich mit meiner Mädelsgruppe in die Backstube. Während der Bäcker des Hauses Retter Feierabend macht, begannen wir gemeinsam mit Christoph Blamauer mit der Vorbereitung von Laugengebäck und Brot. Das besondere: Wir haben hier in einer ganz normalen Bäckerei gearbeitet. Also auch mit den übergroßen Maschinen und auch mit anderen Mengenangaben wie daheim.

Für mich war es spannend zu sehen, wo vor allem in Sachen Begrifflichkeiten, die Österreicher andere Worte im Handwerk verwenden. Wir haben gemischt, geknetet, geformt und ich durfte im Anschluss auch die Brote in den Ofen schieben. Das – muss ich zugeben – war für mich auch wirklich ein Highlight!

Der Kurs geht etwa 3 Stunden und am Ende könnt ihr das Brot und die Brötchen auch mitnehmen. Mein Brot und ein wenig Sauerteig haben den Weg nach Deutschland gefunden. Mal schauen was draus wird!
Einweck – Kurs mit Wolfgang Zemanek
Nach dem Backen ging es für uns gleich weiter mit der “kreativen Arbeit”. Und dies war für mich eine kleine Zeitreise. Denn Einwecken kenn ich aus meiner Kindheit, wo vor allem meine Uroma jedes Jahr Obst und Gemüse eingeweckt hat.

Auch wenn ich Zuhause keinen Platz für das alles habe – es war für mich überraschend, wie einfach das Einwecken ist – wenn man sich an ein paar wichtige Regeln hält.
Ein wenig Theorie musst natürlich auch sein und anschließend ging es ans Eingemachte. Wolfgang brachte einiges mit und wir konnten uns selbst zwei Gläser befüllen. Die verschiedenen Flüssigkeiten bleiben natürlich ein Betriebsgeheimnis – nicht aber, wie die leckeren eingekochten Sachen schmecken.

Wir durften final nämlich auch verkosten! Und meine zwei Gläser mit Pflaumen und Möhren stehen jetzt für den Notfall daheim im Lagerschrank. Anita hat das Thema Einwecken/Einkochen mal genauer beschrieben.
In den Kursen habe ich einiges gelernt – aber auch meinem “Overthinking” hat es geholfen. Einfach mal was anderes machen und nicht ständig die Sorgen im Kopf zu haben, tut richtig gut!
Fandler Ölmühle – Ernährung & Inspiration
Bei meinem Besuch im Pöllauer Tal war ein Ort für meine Reise ein Platz der Erkenntnis. Und das nicht nur, weil ich vor Ort einen spannenden Vortrag einer Diätologin gehört habe. Sondern weil ich immer gedacht habe: Bio schmeckt nicht gut. Es musste also 46! Jahre dauern, bis ich endlich davon überzeugt wurde, das Bioprodukte richtig geil sein konnte.

Die Ölmühle Fandler wird von einer Frau geführt. Und Julia, wie die Geschäftsführerin heißt, ist mir auf den ersten Blick sympatisch. In diesem Jahr wird das familiengeführte Unternehmen 100 Jahre, in vierter Generation werden hier Öle hergestellt. Die Geschichte dahinter ist bemerkenswert: Die Sommerhofmühle wurde 1926 gekauft und wuchs von einem kleinen Familienbetrieb zu einem Unternehmen mit ca. 42 Mitarbeitern an.

Julia gibt uns einen exklusiven Einblick in Lager, zeigt uns den Ablauf vom Rohprodukt bis hin zum fertigen Öl, gewährt uns einen Blick auf die Abfüllanlagen und verrät uns, das die Versandabteilung mittlerweile weltweit Fandler Öle verschickt.
Wir verbringen mehrere Stunden vor Ort und bekommen einen Einblick in all die Angebote, die alle Besucher vor Ort hier erleben können.
Verkostung der Fandler Öle
Keiner will die Katze im Sack kaufen. Und so kann ich auch gut verstehen, das ihr natürlich auch probieren wollt, wie die Produkte schmecken. Und ja, darauf war ich auch sehr neugierig. Die Verkostung wird regelmäßig und spontan vor Ort im Shop angeboten und ist auf jeden Fall auch eine coole Aktivität für ein Mädelswochenende.

Vor Ort haben wir 20 verschiedene kaltgepressten Bio‑Ölen probiert. Bevor es aber zum Löffel geht, haben wir noch etwas zur Geschichte der Ölmühle Fandler erlebt und durften hinter einer Glaswand den Prozess des Ölpressens erleben.
Unser Kochkurs in der Fandler Ölmühle
Wer glaubt, in einer Ölmühle werde maximal “Frittierkurse” oder “Salatöl-Kochkurs” angeboten, liegt hier vollkommen falsch. Bei unserem Kurs hab ich gelernt – wie vielfältig Öle der Ölmühle Fandler eigentlich verwendet werden können. Und nicht nur das.

Denn neben den Ölen hat die Ölmühle ein weiteres spannendes Produkt. Aus dem Presskuchen – also dem Rest, der nach dem Pressen übrig bleibt – werden leckere proteinreiche Mehle gemacht.

Und die Mehle eignen sich unter anderen auch hervorragend für Quesadillas oder Pfannkuchen (Pallatschinken).
Wir gestalteten an einem Nachmittag zu fünft ein leckeres 4-Gänge-Menü mit vielen gesunden Lebensmitteln. Und übrigens – die leckeren Rezepte dafür findet ihr auch alle auf der Homepage der Fandler Ölmühle.


Ich war übrigens für die Nachspeise zuständig (ich liebs!) und musste dank fertigen Quarkboden nur noch die leckeren Früchte anmachen. Und ob ihr es glaubt oder nicht – auch hier kam ein Schuss Öl dazu. Es gibt ein Kirschkernöl – was einen leichten Mandelgeschmack hat. Perfekt dazu!


Für den Kochkurs haben wir etwa 3 1/2 Stunden gebraucht. Und dabei habe ich einiges gelernt, hab die Zeit im angenehm kühlen Kochstudio der Ölmühle Fandler verbracht und auch noch die Rezepte mitgenommen. Das eine oder andere werde ich sicherlich auch mal daheim ausprobieren!
Fandler Produkte kaufen
Nach unserem wirklich coolen Kochkurs war klar – ich muss mir unbedingt was für Zuhause mitnehmen. Praktisch also, das es die Flaschen von einer Mini-Probiergröße bis hin zu 500 ml Flaschen zu kaufen gibt. Also hab ich mir so einige Probiergrößen ausgesucht, die ich natürlich daheim alle mal probieren werde.

Im klimatisierten Geschäft könnt ihr in aller Ruhe und bis 18 Uhr Bummeln – und wenn ihr das ganze nicht nach Hause tragen wollt – ihr könnt euch euren Einkauf vor Ort, beim Händler oder im Onlineshop auch ganz entspannt per Post schicken lassen.
Culinary Medicine – Spannende Vorträge zur Frauengesundheit
Im Rahmen des Konzepts „Culinary Medicine“ gibt es bei der Ölmühle Fandler regelmäßige Vorträge und Schaukochen mit dem Format „Cook & Talk“ und so konnte auch ich die Diätologin Maria Gaukel kennenlernen. Ihr Vortrag geht auf das Thema Darmgesundheit und ballaststoffreiche Ernährung ein und richtet sich genau an mich.

Oder jedenfalls hab ich mich total davon angesprochen gefühlt. Denn Maria hat etwas über die Frauengesundheit in den Wechseljahren erzählt. Und wie sich der Nährstoffbedarf in meinem Alter ändert. Und ja, auch die Bedeutung von Fettsäuren und Lignanen wurde angesprochen. Neben Vorträgen gibts auch Kochkurse mit ihr. Und ich hab jetzt in meinem Kopf eine ganz lange To Do Liste, was ich Ernährungstechnisch so ändern muss.
Alpakawandern – Achtsamkeit & Natur
Ich muss ehrlich sein. Schon vor meinen Wechseljahren wollte ich unbedingt mal eine Wanderung mit Alkapas machen. Ich bin jemand, der gerne 1000 Dinge gleichzeitig im Kopf hat und diesen Tieren wird nachgesagt, das sie beruhigend wirken.

Nun… so 100 % kann ich das nicht bestätigen, aber auf jeden Fall verschwinden die zahlreichen Gedanken. Der Fokus auf die Alpakas bietet eine einmalige Möglichkeit, mal nur auf eine Sache konzentriert zu sein.

Allein die Tatsache, das es eine Rangordnung gibt, ist total spannend. Je nachdem welches Tier du dir am Anfang aussuchst, bist du entweder der “Anführer” oder eher ein Mitläufer.

Die Wanderung mit Anna und ihren Pöllauer Tal Alpakas zu einer wunderschönen Klamm war für mich eine perfekte Möglichkeit, ein wenig zu wandern und mal was Neues auszuprobieren. Was mich aber total glücklich gemacht hat? Ein Alpaka zu streicheln. Oh mein Gott sind die fluffig!


Der Besuch ist ein ideales Ausflugsziel für ein Mädelswochenende, auch weil ihr euch nach eurer Tour mit Anna und den Alpakas noch ein Alpakabier oder Alpakapipi (Apfelsaft :)) gönnen könnt.

Und wer zuhause weiterkuscheln will, vor Ort gibts auch einen kleinen Shop mit allerlei Alpaka-Mitbringseln. Da ich einen riesigen Koffer schleppen musste, ist es bei mir bei einer kleinen Seife geblieben.
Übrigens: Für Paare gibt es auch ganz romantisch ein Alpaka-Picknick!
Kulinarikempfehlungen für das Pöllauer Tal
Ja, ich habe für euch auch noch zwei Restaurantempfehlungen, die ihr auf eurer Reise im Pöllauer Tal gerne mal besuchen könnt.

Das Team von Der Thaller wurde von Julia Fandler extra für unser Mittagsmenü “eingeladen” und Leute – was die beiden Gastronomen Katharina und Luis da auf den Teller gezaubert haben – macht mir wirklich viel Lust auf einen Besuch im Restaurant.
Das Restaurant der beiden efindet sich in Anger und lässt sich hervorragend mit einem Besuch in der Fandler Ölmühle kombinieren.

Auch wenn ich auf dem Pöllauberg nicht wirklich viel anschauen konnte (da verweise ich gerne an meine drei Bloggerkolleginnen), gab es beim Almerwirt was richtig gutes zu Essen – einen leckeren Backhendl-Salat. Natürlich gibts hier auch noch viel mehr zu genießen und die Räumlichkeiten haben mir hier wirklich gut gefallen. Wenn ihr Lust auf einen leckeren Mittagssnack habt – dann schaut gerne hier vorbei!
Die Genusscard
Eine Sparempfehlung für Ausflüge habe ich natürlich auch noch für euch. Und die kostet euch bei einer Übernachtung in einem der GenussCard-Gastgeber noch nicht mal etwas extra.

Die GenussCard bietet euch in 250 Sehenswürdigkeiten in der Steiermark kostenlosen Eintritt, mit ihr bekommt ihr aber auch Rabatte auf Angebote, wie etwa die oben vorgestellte Alpakatour. Mehr Infos bekommt ihr unter genusscard.at
Offenlegung: Wir wurden von der Fandler Ölmühle, Oststeiermark Tourismus und dem Hotel Retter für eine Genussauszeit ins Pöllauer Tal eingeladen.



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