City Pass Spanien

Lohnt sich die Barcelona Card/Der Barcelona City Pass?

Schon vor mehreren Jahren habe ich in der katalanischen Stadt eine Karte für Eintritte in Museen und Busfahrten genutzt. Damals noch ganz ohne Reiseblog. Das hat sich geändert – wohl auch ein Grund sich die Touristenkarte der Stadt einmal genauer anzuschauen. Die klassische „Karte“ für Barcelona ist die Barcelona Card. Warum es sich lohnen könnte den Barcelona City Pass zusätzlich zu buchen – für wen sich die Anschaffung lohnt und wo man die Karte bekommt davon erfahrt ihr in diesem Artikel.

Was ist die Barcelona Card und was der Barcelona City Pass?

Die Barcelona Card ist eine Touristenkarte für Barcelona. Mit dieser Karte ist es möglich fast alle Nahverkehrsmittel zu nutzen, in zahlreichen Museen bietet die Karte kostenlosen Eintritt und für den überwiegenden Teil der Attraktionen von Barcelona bietet die Barcelona Card Rabatt.

Der Barcelona City Pass beinhaltet die Barcelona Card und zusätzlich die freie Fahrt mit Hop On Hop Off Bussen (einen Tag), einen Termingebundenen Eintritt ohne Anstehen in der Sagrada Familia, eine inkludierte Bootstour, eine kostenlose Auffahrt auf den Mirador de Colom sowie einen Besuch an die bekannte Rennstrecke etwas abseits der Stadt. Ebenfalls enthalten ist eine Stadtführung im Barre Gotic.

Die wichtigsten Informationen zum Barcelona City Pass

  • Auf der Barcelona Card muss bei Nutzung das Datum des Einkaufes eingetragen werden. Ab diesem Zeitpunkt ist der Pass für die gebuchte Zeit gültig.
  • Der Barcelona City Pass ist ein Ausdruck auf dem das Datum schon steht.
  • Ich hatte den drei Tages-Pass und konnte frei auswählen an welchen Tag ich die Hop On, Hop Off Busse nutzen will. (Es handelt sich um eine 1 Day Card)
  • Der Termin für den Besuch der Sagrada Familia muss bei Buchung festgelegt werden. Das Zeitfenster in der bekannten Gaudi-Kirche liegt am Nachmittag.

Was kostet der Barcelona City Pass für Erwachsene?

Der City Pass kostet für drei Tage 119 Euro für Erwachsene. Es gibt auch noch eine 2-Tages-Karte (109 Euro), 4-Tages-Karte (129 Euro) oder 5-Tages-Karte (139 Euro).

Gibt es Ermäßigungen (z. B. für Kinder)?

Kinder bis 17 Jahre haben Anspruch auf eine vergünstigte Karte. Bei drei Tagen kostet die Kleinkind – Karte (4 – 10 Jahre) 44,90 €, bei Kindern im Alter von 11 – 12 Jahren 64,90 € und für Jugendliche (13 – 17 Jahre) 99,90 €. Weitere Rabatte sind mir nicht bekannt.

Wo kann ich die Barcelona Card und den Barcelona City Pass kaufen?

Den Barcelona City Pass lässt sich ganz unkompliziert online kaufen. Den City Pass, das Basic Ticket für die Sagrada Familia sowie das Abholticket für Nahverkehr und Barcelona Card müsst ihr vorab ausdrucken und damit vor Ort an der Touristen Information am Flughafen Barcelona oder in der Innenstadt bei der Placa Catalunya eure Tickets abholen. Übrigens – die Flughafenanbindung ist schon im Ticket mit drin!

Kann ich mit der Barcelona Card/dem Barcelona City Pass den öffentlichen Nahverkehr nutzen?

Ja, das ist definitiv machbar. Mit jedem Barcelona City Pass wird auch eine „Hola Barcelona Travel Card“ ausgehändigt. Es handelt sich um eine Tageskarte (oder im Fall einer 72 Stunden Karte auch um eine drei Tageskarte) die – und jetzt kommt´s – aber erst ab dem ersten aktivieren gültig ist.

Das war für uns sehr praktisch, weil wir einen Tag eh mit dem Hop On – Hop Off Bus unterwegs waren und so die Fahrt zum Flughafen am Abreisetag noch ohne Probleme mit dem Ticket machen konnten obwohl unsere Barcelona Card schon abgelaufen war.

Auf der Hola Barcelona Card seht ihr oben rechts auch das Logo der mitwirkenden Busse und Bahnen. Besonders cool? Es gibt in Barcelona Zahnradbahnen (z.b. hoch zum Tibidabo und auch einen Teil des Montjuic) die ihr ebenfalls mit dem Ticket nutzen könnt.

Was ihr in Barcelona mit dem City Pass unbedingt gemacht haben solltet

Barcelona ist riesig! Rund 3 Millionen Menschen wohnen in „Greater Barcelona“  – noch dazu sind mittlerweile nicht nur zur Hauptsaison zahlreiche Touristen unterwegs. Mit der Barcelona Card und dem City Pass könnt ihr nicht nur CityPass gibt es einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Sagrada Familia – eine der beeindruckensten Kirchen der Welt

Als ich das erste mal in Barcelona war wurde mir mehrfach ans Herz gelegt die Sagrada Familie zu besuchen. Eine Kirche? Nun ja – nicht irgendeine Kirche. Schon als ich das erste mal an dem riesigen und noch unvollendeten Gebäude vorbeifuhr wusste ich – da musst du rein!

Bei meinem ersten Besuch vor gut 8 Jahren befolgten wir die Empfehlung möglichst früh vor Ort zu sein. Mittlerweile ist das jedoch auch kein Insidertipp mehr – praktisch also das im Barcelona City Pass ein Basic Ticket für die Sagrada Familia incl. Museum und „Fast Track“ enthalten ist.

Auch wenn ich mich vor der Reise etwas schwer mit der Terminentscheidung getan habe – auch der zweite Besuch hat sich durchaus gelohnt.

Gefühlt hat sich die Menschenmenge der Touristen hier in den letzten 8 Jahren fast verdoppelt – das Gebäude, seine besonderen Fassaden, das beeindruckende Innere und auch die Gaudi – Schule im Außenbereich sind dennoch wirklich sehenswert und durch die hohen Preise und Terminregelungen ist ein Rundgang auch durchaus ohne „Massenkoller“ machbar.

Übrigens: Nehmt euch genug Zeit für das Museum am Ende der Tour. Hier habe ich sehr viel zur Architektur erfahren können!

Mit dem Hop On – Hop Off Bus den Abend in Barcelona genießen

Ja, ich gebe zu das Hop On – Hop Off Busse so etwas von Touristenlike sind. Und ja – in Barcelona war ich vor allem im Feierabendverkehr mit diesen Bussen doch schon etwas länger unterwegs. Und dennoch – gerade in der Dämmerung und am frühen Abend habe ich die Touren mit den drei Buslinien sehr genossen.

Mit dem Barcelona City Pass ist ein Busticket für alle Linien (Tagesticket) inkludiert – beim Einlass in den Bus bekommt ihr Kopfhörer, einen Linienplan und ein kleine Rabattheftchen in die Hand gedrückt. Oben ist auch im März und November offen – dann jedoch empfehle ich euch bei einer Abendtour das wärmere Jäckchen!

Die Touren dauern zwischen 1 Stunde und 2 Stunden – je nach Verkehr in der Stadt kann das durchaus auch etwas länger dauern. In einigen Bussen gibt es seit ein paar Jahren auch USB Anschlüsse zum Aufladen von Handys – an jedem Platz befindet sich zudem ein Anschluss für die Kopfhörer.

Der Bus fährt alle wichtigen Sehenswürdigkeiten an. Es gibt eine blaue und eine rote Linie sowie im Sommer auch eine grüne Linie.

Ein Spaziergang durch das Gotische Viertel von Barcelona

Barcelona ist nicht nur Gaudi. Und auch wenn die Barri Gotic an schönen Tagen ziemlich überlaufen ist – ein Besuch oder am besten gleich eine Führung in dem zentral gelegenen Stadtteil muss bei jeder Barcelonabesichtigung dabei sein.

Hier erfahrt ihr etwas über die Geschichte von Barcelona im Mittelalter und taucht ein in ein wirklich wichtiges Stück Geschichte. Nebenbei zeigen euch die Guides auch tolle Orte im Stadtzentrum.

Die Führungen durch die Barri Gotic werden jeden Tag angeboten und sind im Preis des Barcelona City Pass inkludiert. Eine Anmeldung (48 Stunden vorher) ist notwendig.

Eine kleine Bootstour durch den Hafen von Barcelona

Mehrmals täglich legen die Schiffe der Lasgolondrinas am Hafen ab. In gut 45 Minuten drehen sie eine Runde durch den Hafen. Ein wenig gefehlt hat mir über Deck die Erklärung – so hätte ich mir zwar eine App herunterladen können die mir alles erklärt, dass war mir jedoch die Mühe nicht wert.

Einiges war selbsterklärend. Das Kreuzfahrtterminal oder der große Industriehafen ein Stück außerhalb der Stadt waren für mich nicht so beeindruckend – was ich jedoch wirklich cool fand war die Ausfahrt ins Mittelmeer. Die Aussicht auf Barcelona ist von hier aus eine ganz besondere. Auch der Abstecher in den „Yachthafen“ ist recht sehenswert. Unglaublich was für große Oschis da herumstehen!

Mirador de Colom – Kolumbus unter den Rock schauen

Hatte Kolumbus einen Rock an? Ich weiss es leider nicht – aber da er vor einigen hundert Jahren lebte gehe ich jetzt einfach mal davon aus das er zumindest einen Gehrock getragen hat. Um das Thema Kolumbus und Barcelona gibt es viele Theorien – sicher ist jedoch: die erste Expedition über den großen See Richtung Amerika startete von Barcelona. Wohl auch deshalb befindet sich am Ende der „Las Ramblas“ die Kolumbus Statue. Was ich bis zu meinem letzten Besuch nicht wusste? Das im Inneren ein Aufzug quasi unter Kolumbus Rock fährt.

Der Aufzug ist recht klein, maximal drei Personen können pro Fahrt in die Spitze der Statue fahren. Von dort aus hatten wir einen ganz besonderen Blick auf die Stadt. Vor allem der Hafen ist von hier aus sehr gut zu sehen!

Wohin nun die Hand von Kolumbus zeigt sei dahingestellt – der Aufzug war definitiv der kleinste in dem ich jemals unterwegs war. Übrigens ist er die einzige Möglichkeit um „rauf oder runter zu kommen“ und das schon seit 1888.

Mit der Seilbahn auf den Montjuic

Der Montjuic – der Hausberg von Barcelona ist meine Ruheoase nach dem Trubel der Stadt. Hier ist es grün – hier ist es wenig überlaufen – hier bin ich der Sonne ein gutes Stück näher. Und hier gibt es eine Seilbahn die selbst bei schlechtem Wetter in Barcelona einen tollen Ausblick auf die Stadt bietet.

Mit der Barcelona Card bekommt ihr einen kleinen Rabatt auf die rund 10 minutige Auffahrt. Klar könntet ihr den Weg auch laufen – mindestens eine Tour lohnt sich schon allein wegen des tollen Ausblickes. In eine Kabine passen vier Personen – ich hatte auf allen Fahrten bisher Glück. Weil nicht so viel los war hatten wir die Kabinen für uns allein. Geschützt vor Wind und Wetter!

Oben angekommen könnt ihr entweder die Burg besichtigen oder selbige einmal auf einem netten Wanderweg umrunden. Auf jeden Fall gibt es hier oben viele Orte um abseits der Stadt einfach mal ein Blick auf die Millionenmetropole zu werfen.

Hinauf zum Tibidabo

Karnevals-Sonntag wollten wir Barcelona hinter uns lassen. Zum einen weil dort das Jeckentum auch unterwegs ist, zum anderen weil bis in den frühen Nachmittag auf den Straßen richtig viele Touristen unterwegs sind. Unser Ziel? Tibidabo. Auf 512 Metern ist der Ausblick auf die Stadt noch einen Tick spektakulärer als auf dem Montjuic. Wir haben uns bewusst nicht für den direkten Weg hierauf entschieden (es gibt insgesamt 3 Möglichkeiten) sondern sind via Vallvidrera ein Stück durch ein Naturschutzgebiet gewandert. In Tibidabo gibt es zum einen den Temple Expiatori del Sagrat Cor. Die Kirche auf dem Gipfel ist nach dem Vorbild von Montmatre in Paris gebaut und von innen und außen wirklich sehenswert. 

Eine Zeitreise ist jedoch der Parc d’atraccions Tibidabo – ein Vergnügungspark, der mittlerweile seit über 100 Jahren hier oben Bestand hat. Ähnlich wie der Prater in Wien oder auch Coney Island in New York gibt es hier zahlreiche Sehenswürdigkeiten die noch aus der Gründungszeit des Parks stammen. Besonders Sehenswert fand ich das Riesenrad und ein Flugzeugkarusell welches über dem Abhang schwebt. Auch eine Achterbahn und viele andere Attraktionen werden geboten – mit der Barcelona Card gibts hier auch bis zu 20% Rabatt.

Nicht nur Schlechtwetterprogramm – die Museen in Barcelona

Barcelona hat zahlreiche Museen. Vor allem in Bezug auf Kunst und Architektur befindet sich hier ein wahres Mekka. Der Vorteil mit der Barcelona Card und dem City Pass? In einigen Museen habt ihr bevorzugten Einlass. So zum Beispiel im Miro Museum – welches ich mir vor ein paar Jahren nur aufgrund der auf dem Bild gezeigten Schlange nicht angeschaut habe. Die lässt sich sehr gut umgehen mit dem Barcelona City Pass.

Schneller ins Miro Museum? Da lohnt sich der Barcelona City Pass gleich doppelt. Eintritt frei und „Fast Lane“

Bei meinem letzten Besuch in Barcelona hab ich mir ein etwas anderes Museum angeschaut. Das Schokoladenmuseum von Barcelona. Im Sommer ist es hier garantiert kühl – aber auch abseits dieser Tatsache fand ich den Besuch spannend. Das Ticket? Eine Tafel Schokolade. Die Ausstellung? Eine Mischung aus Geschichte und Kunst. Wer Zeit hat kann sich vorab auch zu einem der Schokoladenworkshops anmelden. Ich musste mit meiner Zartbittereintrittskarte vorlieb nehmen. Naja – besser als nix!

Im ehemaligen Palast der Stadt befindet sich das Museum Frederic Mares. Nicht nur die Figuren sind sehenswert – auch das Gemäuer an sich hat uns auf unserer Reise durch die Zeit fasziniert!

Wer ein wenig mehr über die Geschichte von Barcelona und seine „römische“ Vergangenheit erfahren will für den Empfiehlt sich ein Abstecher in Museu d`Història de Barcelona (MUHBA). Das Muhba bietet an mehreren Standorten spannende Einblicke und Ausgrabungen in eine Epoche die nicht nur für Spanier sehr spannend ist. Wir jedenfalls haben bei unserem ersten Besuch gut 2 Stunden hier verbracht!

Was ich leider nicht geschafft habe.

Eine besondere Herausforderung bei vielen dieser Touristentickets sind die oftmals in den Wintermonaten begrenzten Öffnungszeiten. Das Museen oft um 17 Uhr schließen damit rechne ich ja – aber für einen Besuch in Barcelonas Fernsehturm bin ich extra einen ziemlich steilen Berg hinaufgewandert. Ja – ich hab es überlebt – aber dann vor verschlossenen Türen zu stehen ist ärgerlich.

Der Torre de Collserola ist ein paar 100 Meter neben Tibidabo und im Winter leider nur am Vormittag für 2 – 3 Stunden geöffnet. Es gibt von hier aus nicht nur eine beeindruckende Aussicht sondern auch einen coolen Skywalk den ich gerne gesehen hätte. Mit der Barcelona Card/Barcelona City Pass ist der Eintritt 20 % günstiger. So blieb mir hier leider nur das Bild von außen.

Ebenfalls nicht gesehen weil schlichtweg nicht gefunden habe ich den botanischen Garten. Aber auch so ist der Fußweg hinauf auf den Montjuic durch verschiedene Parks durchaus sehenswert. Alle 20 Meter habe ich mich gefühlt in einer anderen Pflanzenwelt wiedergefunden. Kakteen – Palmen – Blumen und wunderschöne Bäume – für eine nächste Barcelonatour ist der Botanische Garten definitiv mit eingeplant.

Auch die sonst von Gaudi gebauten Häuser sind mit der Karten kostenlos oder reduziert zu besichtigen. Nach Ausflügen zum Montjuic und nach Tibidabo blieb uns jedoch schlichtweg zu wenig Zeit. Grundsätzlich sollte sich also jeder entscheiden ob er eher die tollen Museen und Sehenswürdigkeiten der Stadt anschauen will oder sich im Umland etwas anschauen will.

Diese Sehenswürdigkeiten sind nicht im Barcelona City Pass

Für fast alle Attraktionen in Barcelona gibt es entweder freien Eintritt oder einen Rabatt. Eine Ausnahme bildet da jedoch der Parc Guell. Wer hier in den „inneren Bereich“ will zahlt eine Gebühr von 8 Euro und sollte sich frühzeitig anmelden – bei unserem Besuch hätte die Wartezeit rund 5 Stunden betragen (es war März). Einen Rabatt gibt mit der Barcelona Card und/oder dem City Pass nicht.

Auch die Seilbahn über dem Hafen bietet keinen Rabatt. Sehenswert ist sie allemal!

Lohnt sich der Barcelona City Pass?

Um zu veranschaulichen, ob sich der Pass lohnt, haben wir uns die Mühe gemacht, die Preise aller von uns besuchten Sehenswürdigkeiten herauszufinden. Stand 03/2019.

Pass (Kosten) Ohne Pass
Preis City Pass Barcelona (3 Tage) 119 Euro
Eintritt Sagrada Familia (Basic Ticket) 0,00 17
Busrundfahrt (Tagesticket) 0,00 30
Hafenrundfahrt 40 Minuten 0,00 7,50
Mirador de Colom (Auffahrt Columbus Statue) 0,00 6
3 Tages Hola Barcelona Travel Card (Bus, Bahn) 0,00 22,20
Museu de la Xocolata 0,00 6
Tibidabo (20 % von Eintrittspreis) 10,16 12,70
Museum Frederic Marès (MFM) 0,00 4,20
Museu d’Història de la Ciutat (MUHBA) 0,00 7
Stadtführung Gotisches Viertel 0,00 18
Botanische Garten Barcelona 3,50
Seilbahn zum Montjuic (Hin und Zurück) 10,70 12,70
Summe 129,10

 

Barcelona City Pass lohnenswert?

Auf einer Skala von 1 – 6 (Schulnoten) gebe ich dem Barcelona City Pass eine 2-. Der Pass lohnt sich – jedoch ist die Ersparnis für uns recht überschaubar. Der Barcelona City Pass bietet vor allem für Museumsbesucher oder Mehrtagesgäste einen wirklichen Mehrwert.

Offenlegung: Der Barcelona City Pass wurde uns von TurboPass zur Verfügung gestellt.

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Über den Blogger

Janett

Hallo, ich bin Janett, die Gründerin des Blogs Teilzeitreisender.de
Schon immer war ich ein sehr großer Fan von Kurzreisen. Neben einer Teilzeitstelle an der Uni Düsseldorf pflege und hege ich deshalb dieses Projekt - und habe dafür schon das eine oder andere Abenteuer erlebt. Mehr über mich erfahrt ihr unter der Rubrik "Persönliches"