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Berlin

#Travelhard – Ein total verrücktes Wochenende in Berlin – Der zweite Teil

Berlin schafft mich! Ich bin froh, als wir nach der Currywurst, der Schiffstour, dem Champagner, dem Schlemmen in der Markthalle und dem Nikolaiviertel am späten Nachmittag wieder im Hotel sind. Die Strecken in der Hauptstadt sind leicht zu unterschätzen – und so kommt es, dass wir ohne es zu merken, an diesem Wochenende gut 31 Kilometer laufen.

Bar im Ibis Hotel Berlin Hauptbahnhof
Bar im Ibis Hotel Berlin Hauptbahnhof

Eine Stunde will ich ruhen, bis unser Abendprogramm startet. Dann bekomm ich jedoch einen Anruf. Unser Ballonflug über Berlin wurde gecancelt und auch der Weltballon startet wegen unberechenbaren Winden in Berlin nicht. Das bedeutet, wir müssen umdisponieren – und ich schaue mir die Liste der Vorschläge von Ibis noch einmal genauer an. Für was wir uns entschieden haben – das könnt ihr weiter unten gerne lesen.

Das Nachtleben von Berlin

Ich bin mit 36 sicherlich nicht mehr die jüngste und in Sachen „Nachtleben“ wohl kaum jemand, den man hip nennen konnte. Schon vor 20 Jahren fand ich die Clubs in Berlin etwas seltsam – was vielleicht auch daran liegt, das ich eher so ein Landei bin. Und doch steht „Nightlife“ auf meiner ToDo-Liste und so wage ich den Versuch.

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Wir starten gegen 21 Uhr im Hotel. Vor uns liegt die Nacht der Zeitumstellung und die Nacht vor Halloween. Und für mich ein recht großes Wagnis. Das erste Mal in meinem Leben werde ich

Karaoke vor Publikum singen!

Kim´s Bar, in die wir ursprünglich gehen wollten, weil es dort auch koreanische und chinesische Songs gibt, hat geschlossen, so, dass wir uns spontan für die Monster Ronson´s Ichibans Karaoke – Bar entscheiden. Noch vor der Tür sagen wir das lustige Codewort auf, mit dem wir angeblich Eintritt sparen können. Die Türsteher grinsen und jedoch nur an und wünschen uns viel Spaß. Wir sind drin.

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Es ist dunkel und noch ist es hier leer. Um 22 Uhr beginnt Karaoke – und wir sind mit die ersten, die sich einschreiben. Ich entscheide mich für Spending my Time von Roxette.

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Let me entertain you! Ich in Karaoke-Action!

Keine 10 Minuten später werde ich aufgerufen. „Sorry – Spending my Time funktioniert nicht, willste was Anderes?“ Ob es das lustige Matrosenkostüm des DJs oder Größenwahn ist – ich entscheide mich spontan für „Let me entertain you“ vom guten alten Robbie. Und merke schon nach den ersten Takten: Mensch das ist ziemlich schwierig. Und doch kämpfe ich mich durch das Lied und werde anschließend mit Applaus bedacht. Was ein cooles Gefühl. Und irgendwie erwacht in mir das Karaokefieber. So kommt es, das ich auch noch ein Duett mit Inka singe und fast bei jedem Lied mitschmettere. Selbst das Wasser und die Cola helfen mir nicht – im Anschluss bin ich heiser.

Ab in die Raumstation

An diesem Abend wartet noch ein weiteres Highlight auf mich. Ein Besuch in der Raumstation C-Base, die seit 4,5 Milliarden unter Berlin liegt. Der Stationsmittelpunkt liegt unter dem Alexanderplatz, so sagt man, die Antenne ist der Berliner Fernsehturm. Wer von euch jetzt denkt „Lass sie Reden“ sollte sich unbedingt einer Führung oder den verschiedenen Veranstaltungen in der Raumstation anschließen. Von der Raumstation selbst haben wir kein Bild. Das ist nicht grundsätzlich verboten, bedarf jedoch einer Genehmigung. Deshalb kann ich euch nur erzählen, was ich gesehen habe. Ich habe die Geschichte rund um das Raumschiff ja für ein Ammenmärchen gehalten – bis ich selbst in der Schleuse stand. Und dann durch den Flur einer Raumstation wandelte. Die Raumstation hat ein eigenes Siri, einen Bordcomputer und ich bin überrascht, wie viel selbst um diese Uhrzeit noch gewerkelt wird.

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Den Flyer habe ich beim Herausgehen noch mitgenommen. Sorry für den Fleck unten rechts – das war ich ;)

Dieser Ort ist anders. Nicht touristisch. Eher nerdig. Und dass meine ich im positiven Sinne. Die Vielfalt an Erfindungen, an Kreativität, die in diesen Räumen herumschwirrt, die Menschen, die hier Tag für Tag kreative Arbeit tun – muss wohl jeder einmal erlebt haben. Es gibt eine Bar, es gibt virtuelle Spiele, es gibt Büros und Werkstätten, es gibt Konferenzräume und Bereiche, in denen einfach nur gechillt wird. Ich muss zugeben, irgendwie hat es Ähnlichkeit mit den Jugendzimmern meiner beiden Brüder. Ob ich sie mal frage, ob sie auch schon in der C-Base waren? Ich jedenfalls habe mir vorgenommen, beim nächsten Berlinbesuch mal nach Events in der C-Base zu suchen. Vielleicht treffe ich ja sogar Außerirdische?

Nach der Raumstation in die Matrix

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Das Matrix ist eine der größten Discotheken Berlins. Schon seit 1984 treffen sich hier die Berliner zum gemeinschaftlichen Abdancen (sagt man das heute noch so?). Unser Abend startet jedoch mit gemeinschaftlichen Schlange stehen. Und zum ersten Mal merke ich – wie alt ich doch inzwischen geworden bin. Zwischen all den Teenagern komme ich mir mit 36 so unglaublich erwachsen vor. Es ist Halloween-Nacht und so sehen wir einige Zombies und Fantasiegestalten. Waren wir auch so schräg?

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Eine lange Schlange ebnet den Weg in die Matrix.

10 Euro Eintritt ist nicht gerade wenig – und eigentlich würde ich jetzt lieber in mein warmes Bett. Ich habe Pech – der Türsteher lässt uns durch und so fängt das Abenteuer „Disco“ an diesem Abend an. Fotografieren ist auch hier strengstens verboten – schließlich will man die Privatsphäre der Gäste schützen. Wer Spaß haben will und gerne durch die Nacht tanzt – wird hier sicherlich fündig. Ich jedoch finde an diesem Abend hier nicht mein Glück. Wenn das mein „Ich“ von vor 20 Jahren gesehen hätte. Man was bin ich langweilig geworden.

Wir bestellen uns ein Taxi – einmal durch das nächtliche Berlin. Es ist drei Uhr nachts, als wir durch die menschenleere Lobby des Ibis Hotels am Bahnhof Berlin laufen.

Endlich! Schlafen!

Am nächsten Morgen verschlafe ich den Sonnenaufgang. Der Wecker klingelt dennoch erbarmungslos. Ich entscheide mich dafür, ihn zu hassen und mich mit einer langen Dusche zu wecken. Wirklich effektiv ist das nicht.

Und auch ein Kaffee, den ich eigentlich nie morgens trinke, weckt mich nicht wirklich auf. Inka – die selbst die lange Nacht ein wenig besser weggesteckt hat – schaut mich mitleidig an und schießt in diesem Moment das #Travelhard – Foto schlechthin.

Entspannt frühstücken? Vergesst es! Um 10 Uhr öffnet der Ticketcounter der Unterwelten. Wir wollen wir abermals unser Glück versuchen. So kommt es, dass wir nur schnell unsere Sachen packen und kurze Zeit später in Windeseile zum Bahnhof rennen.

Mit dem Regionalexpress geht es zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen. Es ist kurz nach 10 und ich danke Inkas Orgatalent – denn wir stehen rechtzeitig vor dem Ticketcounter. Und wir haben Glück – es gibt noch Karten für die Tour in einer Stunde. Wir entscheiden uns für Mauerdurchbrüche – eine Tour die für mich als Ostkind mehr ist als „Geschichtsunterricht“. Wir werden belehrt, das auch hier Fotos verboten sind – erst später erfahre ich, warum das so ist.

Was sich dahinter wohl verbirgt
Was sich dahinter wohl verbirgt?

Wir nutzen die verbleibenden 45 Minuten für noch einen Kaffee und einen Besuch auf dem Flakbunker – der ebenfalls Teil einer Unterweltentour ist. Der Spaziergang hier hinauf schafft es doch tatsächlich, mich endgültig wach werden zu lassen.

Das Mahnmal der deutschen Einheit

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Oben angekommen sehe ich ein anderes Berlin. Flacher, untypisch Metropole. Stadt halt. Und auch das Gebäude und ganz besonders ein Kunstwerk faszinieren mich. Das Mahnmal der deutschen Einheit entstand zu einer Zeit, an der eine Wiedervereinigung nicht zu denken war. 1967 wurde das Denkmal des Künstlers Arnold Schatz hier aufgestellt.

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Das Mahnmal der deutschen Einheit von 1967

Ich stehe einige Zeit davor, sehe die Mauer und die beiden Teile und sehe doch, dass alles wieder zusammenkommt, auch wenn es seine Zeit dauert. Selten habe ich mir im Leben so viele Gedanken um ein Kunstwerk gemacht.

Eine Unterwelten-Tour

Die Zeit rennt und uns bleibt nur noch ein kurzer Kaffee To Go – bevor unsere Unterwelten-Tour startet. Hinab geht es in einen Keller, den wir in den nächsten 1 1/2 Stunden besser kennenlernen werden. Fotografieren ist hier bis auf wenige Ausnahmen tatsächlich nicht erlaubt – als Blogger nutzen wir die wenigen Ausnahmen natürlich aus….

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Ich gebe zu – noch nicht ganz wach! Auf geht’s zur Unterweltentour!

Die Führung entpuppt sich als ziemlich spannend. Unser Guide entführt uns in die Zeitepoche kurz nach dem Mauerbau. Eine Zeit, in der zahlreiche Menschen Tunnel für ihre Flucht nutzten und dafür unkonventionelle Wege einschlugen. Auch wir gehen einige Wege, entdecken Ausstellungstücke, wie sie damals erfunden wurden, um Flucht zu verhindern. Und Werkzeug, mit denen Tunnel gegraben wurden. Nur die Tunnel selbst gibt es nicht mehr – dafür jedoch ein Nachbau, der auch Teil der Tour ist. Unser Guide fesselt uns so sehr an die Geschichte der Tour – das ich am Ende das Gefühl habe, aus einem Traum aufzuwachen. Selten habe ich mich dem Thema Mauerbau näher verbunden gefühlt als in diesem Moment. Übrigens – Fotografieren ist aus versicherungstechnischen Gründen nicht erlaubt – wie so oft in Museen.

Eine Mauer, keine Mauer. Eine Gedenkstätte

Wir fahren U-Bahn und kommen dabei zufällig noch an einen ganz besonderen Gedenkplatz an der Bernauer Straße vorbei.

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Die Gedenkstätte „Berliner Mauer“ an der Bernauer Straße in Berlin

Hier bekommt man dann einer sehr eindrucksvollen Installation das Gefühl zurück, das diese Mauer für 40 Jahre gegeben hat. Zugegeben, in dieser Eindrücklichkeit habe ich das noch nirgends gesehen. Und für meine nächste „Berlintour“ nehme ich mir fest vor, noch mehr zum Thema Mauerbau erfahren zu wollen. Wenn ihr Tipps habt – schreibt sie mir gerne in die Kommentare!

Wir müssen weiter, einmal quer durch die Stadt. Unseren nächsten Stopp kenne ich schon…

Lecker Kuchen essen bei Barcomis

Erst letztes Jahr habe ich mir das Tempelhofer Feld angeschaut, welches sich nur ein paar Gehminuten von einem der besten Cafés Berlin entfernt befindet. Natürlich wurde uns schon damals die Konditorei empfohlen, irgendwie habe ich das jedoch vergessen.

Schande über mich – denn der Kuchen hier ist wirklich richtig lecker. Auch wenn wir ein wenig warten müssen, für diese Süßspeisen lohnt sich dies jedes Mal. Und versprochen – diesmal wird es mir in Erinnerung bleiben!

Eigentlich sollten wir nun in die Lüfte steigen. Ballonfliegen. Über Berlin! Und doch macht uns das windige Wetter an diesem Wochenende einen Strich durch die Rechnung. Uns bleibt noch der Nachmittag – ein anderer Plan muss her! Schnell werden wir fündig, diesmal auch wieder bei den tollen Vorschlägen der Accor-Facebook-Fans.

Ein Spaziergang durch den Park von Schloss Charlottenburg

Es ist ein sonniger Tag in Berlin. Und es ist Indian Summer. Bald geht die Sonne unter – die letzten Sonnenstrahlen wollen wir in der Natur genießen. Wie sich herausstellt, waren wir beide noch nicht im Garten von Schloss Charlottenburg.

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Schloss Charlottenburg im Herbst

Allein sind wir hier nicht, zahlreiche Berliner nutzen das gute Wetter und die tolle Stimmung. „Wollen wir noch in die Ausstellung?“ frage ich eher obligatorisch. Auf Museumskunst und Schlossbesichtigung haben wir bei dem tollen Wetter keine Lust. So kommt es, dass wir die nächste Stunde durch den Park spazieren, das Belvedere entdecken und einfach nur einen tollen Nachmittag bei tollem Sonnenschein verbringen. Der Park führt entlang der Spree und fast habe ich Lust, hier auch noch mal eine Bootstour zu machen. Der Blick auf die Uhr offenbart jedoch, das in 2 Stunden mein Zug fährt. Das muss ich wohl dann aufs nächste Mal verschieben…

Es heißt Abschied nehmen. Inka, die mich das ganze Wochenende begleitet hat und von mir so zahlreiche tolle Fotos geschossen hat, fährt nach Hause und ich warte auf die Bahn. Die lässt sich an diesem Abend Zeit.

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Dennoch habe ich vor meinem Abschied aus Berlin noch einen kleinen süßen Abstecher vor. Es wird knapp, aber es passt!

Ein Besuch bei den sportlichen Rittern in Berlin

Eigentlich hat Ritter Sport so wenig mit Berlin zu tun, wie das Brandenburger Tor mit Köln und doch ist ein Ausflug recht naheliegend. Der Store befindet sich nur wenige Minuten abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten (Unter den Linden) entfernt. Für eine Selbs kreierte Schokolade reicht es nicht mehr, aber ein Besuch im Store und ein „Rittersport-To-Go“ lass ich mir nicht entgehen.

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In 45 Minuten fährt mein Zug. In Travelhard – Manier geht’s für mich zurück ins Hotel. Mein Gepäck habe ich dort stehen lassen, ein Vorteil, wenn das Hotel gleich neben dem Bahnhof ist.

Für einen Bummel durch den Bahnhof reicht die Zeit nicht mehr – Mein Zug ins Rheinland ruft.

Und so endet das Travelhard – Wochenende mit einem letzten Blick auf das nächtliche Berlin….

Wichtige HinweiseAnreiseÜbernachtungsempfehlungWeitere Inspirationen?
  • Für Karaoke Fans empfehle ich die Monster Ronson’s Ichiban Karaoke – Bar. Die Events starten meist ab 22:00 Uhr, es lohnt sich ein Blick auf die Homepage, dort findet ihr auch Infos über Eintritte und Themenabende. Mit S und U – Bahn müsst ihr die Haltestelle „Warschauer Straße“ anfahren.
  • Wenn ihr einen Blick ins Raumschiff C-Base werfen wollt – es gibt Führungen, die jedoch nur von Mitgliedern durchgeführt werden können. Für alle „Nerds“ unter euch wird sicherlich auch das Programm der C-Base sehr spannend sein. Mit der S und U-Bahn nach Haltestelle „Jannowitzbrücke“
  • Ins Matrix könnt ihr gehen, wenn ihr zu lautstarken Beats die Nacht abtanzen wollt. Sehr junges und schräges Publikum. Eintritt ca. 10 Euro, Getränke gehen extra. Haltestelle „Warschauer Straße“
  • Die Berliner Unterwelten sind ein Muss für jeden Berlin-Touristen. Für die täglichen Touren gilt aber „First Come, First Serve“. Selbst wenn ihr eine Tour am Abend bucht, empfiehlt es sich, die Karten schon morgens ab 10 Uhr zu kaufen. Der Ticketpreis ist abhängig von der Tour, die „Mauerdurchbrüche“ kosten aktuell 14 Euro pro Person. Vom Bahnhof am schnellsten mit dem Regionalexpress oder der S-Bahn bis Haltestelle „Gesundbrunnen“
  • Das „Barcomis“ ist immer recht gut besucht, deshalb empfiehlt es sich, hier nicht in allzu großen Gruppen vorbei zu schauen und etwas Wartezeit mitzubringen. Der Kuchen und der Kaffee sind wirklich lecker! Tipp: Schaut euch vorm hinsetzen das Kuchenbuffet an. Haltestelle Gneisenaustraße (U7)
  • Auch zum Schloss Charlottenburg müsst ihr ein wenig laufen. Mit der U7 kommt ihr zum „Richard Wagner Platz“ und könnt von dort aus in ca. 10 Minuten zum Schloss laufen. Aktuell ist dort noch eine Baustelle, große Teile vom Schloss sind daher verhüllt. Bei schönem Wetter lohnt sich ein Spaziergang im Garten – für Schlossliebhaber lohnt sich ein Besuch des Schlosses (Eintritt 10 Euro, Fotoerlaubnis 3,30 Euro). Falls ihr durch den Schlossgarten spaziert, könnt ihr von der Haltestelle Berlin Jungfernheide wieder Richtung Innenstadt zurückfahren.
  • Die Bunte Schokowelt von Rittersport könnt ihr mit der U-Bahn U6 (Französische Straße) erreichen. Der Eintritt ist frei, es ist auch sonntags geöffnet und neben einer Ausstellung, einem Shop und der Möglichkeit, sich eine eigene Schokolade kreieren zu lassen, gibt es auch eine Schokowerkstatt für die kleinen.
  • Die Liste mit den Ideen für diesen Trip könnt ihr auf der Facebookseite von Ibis Deutschland nachlesen
  • Ein Hotel für Berlin gesucht? Schaut einfach auf Accorhotels.com vorbei!
Im empfehle eine Anreise mit der Bahn oder mit dem Flieger. Parkplätze sind Mangelware
Ich habe im Hotel Ibis Berlin Hauptbahnhof übernachtet. Das Hotel befindet sich gegenüber dem Bahnhof, Ausgang Europaplatz. Eine Übernachtung gibt es hier ab 79 Euro, das Hotel wurde 2015 eröffnet und hat in Bezug auf Räumlichkeiten und Komfort einen sehr modernen Standard. Das Frühstück ist durchaus empfehlenswert! Ausprobieren (vor allem die Waffeln!)

Kartenlegende: grün – Freitagsausflüge, blau – Samstagausflüge, lila – Sonntagsausflüge

Vielen Dank an Inka von Blickgewinkelt.de für die tollen Fotos und die Unterstützung!

Offenlegung: Dieser Bericht erfolgte im Rahmen der Travel-Hard-Dream Sweet Image-Kampagne von Ibis, für die ich Ende Oktober nach Berlin gereist bin.

Über den Autoren

Janett

Hallo, ich bin die Gründerin des Blogs Teilzeitreisender.de
Schon immer war ich ein sehr großer Fan von Kurzreisen. Ich liebe kreative und verrückte Reisen, stehe auch auf Motorsport und Roadtrips. Als Experte in "Günstig in den Urlaub" kann ich sicherlich auch Tipps für eure nächste Reise geben!

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