Mit der Ruhrtopcard an der Ruhr entlang. Ein Wochenende im Ruhrgebiet!

Dieser Beitrag enthält Werbung für die RUHR.TOPCARD

Schon seit vielen Jahren nutze ich die RUHR.TOPCARD. Für mich ist sie der wichtigste Begleiter auf meinen Reisen durch den Pott. Ob in Essen, in Dortmund, in Bochum oder selbst im Neandertal und im Bergischen – mittlerweile kann ich die Touristenkarte fast überall in NRW einsetzen (ja selbst in den Niederlande gibt es Sparmöglichkeiten).

Nun begab es sich jedoch zu einer Zeit das wir ein Wochenende in Essen verbrachten. Perfekt für Ausflüge im Ruhrgebiet. Als Ziel habe ich mir die Ruhr ausgesucht. Im Sommer – am Wasser – was gibt es besseres? In diesem Bericht über meine Reise an der Ruhr stelle ich euch Reiseziele mit der RUHR.TOPCARD vor.

Duisburg – wo die Ruhr endet

Unsere Reise beginnt wo die Ruhr endet. Am Rhein. In Duisburg. Der Ruhr verdankt Duisburg den größten Binnenhafen Europas, ja wenn nicht sogar der ganzen Welt. Genau hier beginnt unsere besondere Reise in einem alten Schwimmbad.

Museum der deutschen Binnenschifffahrt

Nur wenige Meter von der Rhein/Ruhr-Mündung befindet sich in einem ehemeligen Jugendstil-Hallenbad das Museum der deutschen Binnenschifffahrt. Auch wenn es sicherlich mit Bus und Bahn nicht ganz so einfach ist hierher zu kommen – so ist der Besuch nicht minder spannend. Duisburg ist der größte Binnenhafen Europas – passend dazu behandelt natürlich auch das Museum Themen rund um die Binnenschifffahrt.

Von den Anfängen mit Pferden und der Ruhr als wichtigsten Fluss Deutschlands im 19ten Jahrhundert bis hin zu Segelschiffen (im alten Herrenschwimmbad) und einer spannenden Ausstellung zum Leben und Arbeiten an Bord im alten Frauenschwimmbad gibt es hier viel zu sehen. Am coolsten finde ich es „unter dem Wasser“ – im nun leeren Schwimmbecken – in der man nicht nur einen Blick auf das Schiff von unten werfen kann.

Duisburger Zoo

Unsere Reise führt uns mit dem Bus und dem Fahrrad weiter zum Duisburger Zoo. Das Schild des Zoos habe ich schon häufiger auf meinem Weg über die Autobahn A3 gesehen – was ich jedoch nicht wusste ist die Tatsache, das sich zu beiden Seiten der Autobahn auch direkt der Zoo befindet. Wenn euch also mal eine Giraffe im Stau ins Auto schaut – dann ist das vielleicht gar kein Wunder!

Der Zoo ist recht grün – die Gehege für die meisten Tiere auch recht groß. Ich bin überrascht über die große Vielfalt an Tieren. Wir laufen mit den Wildkatzen um die Wette, winken den Giraffen und Elefanten zu und der Löwenmann hat sich doch tatsächlich auch nach mir umgedreht. Schnell ist die Zeit vergessen – hier gibt es überall etwas zu entdecken.

Tiger & Turtle Duisburg

Duisburg hat noch so viel mehr zu bieten. Das LaPeDu ist nicht nur zur Extraschicht ein sehenswerter Ort – auch abseits davon kann das Gelände jederzeit kostenlos besichtigt werden. Ebenso sehenswert wie kostenfrei zu besichtigen ist der Tiger & Turtle – die Landmarke etwas abseits des Stadtzentrums. Doch heute muss er ohne uns Leute begeistern. Wir schnappen uns ein paar Metropolrad-Fahrräder und fahren vom Duisburger Zoo nach Mülheim.

Mülheim – unscheinbar und doch ganz cool!

An Waldgebieten und über Autobahnbrücken, durch Wohngebiete und das Stadtzentrum – unsere Radtour dauert nur eine halbe Stunde und hat doch so viel Abwechslung zu bieten. Schnell haben wir die Ruhr wieder erreicht, die hier in Mülheim gleich mehrere Arme hat. Allgemein hat die Stadt viel mit Wasser zu tun. Und das kann ich euch versprechen – hier gibts recht viel mit der RUHR.TOPCARD zu entdecken! Vieles davon hat die Stadt der Landesgartenschau von 1992 zu verdanken.

Aquarius Wassermuseum

Ein wenig abseits der Fahrradroute und doch ein wirklich empfehlenswertes Reiseziel entlang der Ruhr ist das Aquarius Wassermuseum. Das Museum befindet sich in einem alten Wasserturm von 1892 und ist schon von weitem zu erkennen. Bis 1982 war der Wasserturm als selbiger noch in Betrieb und zeigt heute als Museum auf 14 Ebenen an 30 Stationen viel spannendes zum Thema Wasser. Woher kommt Wasser, wie tritt es auf, wozu wird es benutzt?

Mit dem Außen-Aufzug ging es ganz entspannt nach oben und von dort Treppe für Treppe nach unten. Es gibt wohl auch noch einen Aufzug im Turm der durch den 500.000 Liter fassenden Wasserbehälter fährt. Warum hab ich das nicht mitbekommen?  Ganz oben auf dem 40 Meter hohen Turm gibt es noch einen tollen Blick auf das Ruhrtal.

Camera Obscura – Das Museum zur Vorgeschichte des Filmes

Noch ein Wasserturm (etwas kleiner) wurde in Mülheim zum Museum umfunktioniert. Das Museum zur Vorgeschichte des Filmes befindet sich unmittelbar am Schlosspark Broich. Und nicht nur das.

Die Camera Obscura im Dach des Wasserturms ist die größte begehbare Camera Obscura der Welt. Das Innere der ehemaligen Wasserkugel bietet Platz für eine ganze Schulklasse – spannend ist der Blick nach draußen, der einzig über die Spiegelung der Camera zustande kommt. Die Vorführungen finden regelmäßig statt und sind ein Muss beim Besuch der Wasserturms. Auch das Museum ist sehenswert. Die Ausstellung enthält über 1000 Exponate der Kinematographie und zeigt wie aus Bildern Videos wurden.

Haus Ruhrnatur

Wo wir gerade beim Thema Wasser sind – auch der Besuch im Haus Ruhrnatur ist empfehlenswert. Wie schon der Aquarius Wasserturm wurde auch das Haus am Wasserbahnhof Mülheim von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft eingerichtet. Auf drei Etagen können hier vor allem Kinder, aber auch erwachsene Spielkinder wie ich entdecken und ausprobieren. Vor allem das Thema alternative Energie, aber auch Bewohner des Wassers werden thematisiert und wer will kann ein Wasserwerk nachbilden oder ein Windrad zum drehen bringen.

Besonders cool finde ich die Infoblätter zu den einzelnen Stationen, die man Sammeln und dann mitnehmen kann. Dort steht allerhand informatives drauf – was mir im Museum ehrlicherweise komplett entgangen ist. Wenn ihr dort seid – winkt bitte den Karpfen im Eingangsbereich von mir!

Mülheimer Wikingerschiff „Müwi“

Auch das Mülheimer Wikingerschiff könnt ihr an ein paar Terminen im Jahr auf einer Schnuppertour mit der Ruhrtopcard um 50 % günstiger erleben. Ich habe es jetzt schon zum dritten mal vorbeifahren gesehen und deute dies als ein Zeichen die Runde im Müwi auch mal mitzumachen. Eine Fahrt mit diesem Schiff ist definitiv mal was anderes.

Ab auf die Ruhr mit der Weißen Flotte Mülheim

Nach den anstrengenden Radtouren quer durch Duisburg und Mülheim wird es Zeit für etwas Entspannung. Wir nehmen das letzte Schiff von Mülheim Wasserbahnhof nach Essen Kettwig. Rund eine Stunde ist das Boot unterwegs. Entspannt schippert es an kleinen Yachthäfen, unter einer Autobahn und an Campingplätzen vorbei. Wir genießen beide ein Radler (natürlich aus dem Ruhrgebiet) und lassen uns die Sonne auf dem gut gefüllten Oberdeck auf die Nase scheinen. Ich Trottel hab auch noch die Sonnencreme vergessen (Das Ergebnis sah ich drei Stunden später!).

Mit der RUHR.TOPCARD könnt ihr eine Strecke mit der weißen Flotte fahren. Ob ihr von Essen nach Mülheim oder umgekehrt fahrt ist dabei vollkommen egal. Die Tickets gibts übrigens an Bord. Ganz ehrlich? Das macht das ganze recht entspannt! Von Essen Kettwig fahren wir mit dem Bus zurück ins Zentrum von Essen. Für den ersten Tag haben wir genug erlebt. Müde fallen wir abends nur noch ins Bett!

Eine Nacht in Essen

Wir übernachten im Hotel Niu Cobbles. Der Name klingt komisch, das Hotel jedoch ist wirklich ideal für diese Kurzreise. Von hier aus sind wir in 10 Minuten Fußweg am Essener Hauptbahnhof, die Zimmer des vor einigen Jahren eröffneten Hotel sind modern, sauber und mit allem wichtigen ausgestattet und das Frühstück ist ideal für einen weiteren spannenden Tag im Ruhrgebiet. Der Preis ist mit durchschnittlich 80 Euro pro Doppelzimmer (ohne Frühstück) auch vollkommen okay. Oder?

Grugapark Essen

Wo wir nun schon mal in Essen sind lassen wir uns einen Besuch im Grugapark Essen nicht engehen. Der liegt zwar nicht unmittelbar an der Ruhr ist aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad recht gut erreichbar. Vor allem in den „grünen Essener Monaten“ von April bis Oktober könnte ich als Fan von Gärten hier Dauergast werden.

Neben zahlreichen Grünanlagen gibt es hier im Park auch ein Hundertwasserhaus, eine Bühne (auf der im Sommer auch immer Aufführungen sind), ein Gewächshaus (wo an einigen Wochenenenden spannende Vorführungen und Pflanzenverkäufe erlebbar sind) und ein Labyrinth (aus dem ich Gott sei dank rausgefunden habe).  Alles werden wir heute nicht mehr schaffen – dafür ist der Grugapark einfach zu umfangreich. Gut 3 Stunden kann man hier ohne Langeweile entspannt verbringen. Vielleicht auch länger!

Ein Abstecher nach Bochum

Auf unseren nächsten Stopp habe ich mich schon recht lange gefreut. Auch wenn Anfangs die Planung der Anreise zum Eisenbahnmuseum sehr kompliziert erschien. Von der S-Bahnhaltestelle Bochum Dahlhausen sind es 1 1/2 Kilometer Fußweg. Zu einem Bahnmuseum? Ich war neugierig, ob wir die wirklich laufen müssen und wurde am Bahnhof überrachst.

Eisenbahnmuseum Bochum Dahlhausen

Auf einem Seitengleis am S-Bahnhof Dahlhausen wartete ein alter Bahnbus auf uns – auch wenn dessen Fahrt nicht im Eintrittspreis des Eisenbahnmuseums inklusive ist – so lohnt sich die Fahrt für 2 Euro definitiv für jeden Bahnfan. In der Bahn selbst erläutern Ehrenamtliche Mitarbeiter des Bahnmuseums wie das alles so funktioniert, in welchem Bahnbus wir unterwegs sind und kassieren auch den Eintritt. Mit der RUHRTOP.CARD ist dieser frei.

Ich bin ein großer Fan von Zügen und von Eisenbahnmuseen und hatte einen Besuch in Bochum Dahlhausen schon länger geplant. Alte Züge zu sehen macht mich glücklich – auf Dampfloks zu steigen ebenso und auch die Möglichkeit, in der Zeit ein wenig zu Reisen ist für mich sehr spannend. Am Wochenende gibt es in diesem Museum regelmäßig Führungen. Diese werden – wie es so auf Bahnhöfen üblich ist – in Lautsprechern durchgesagt. Gut 2 Stunden waren wir hier – und haben auf dem Rückweg den Fußweg genommen. Das ist übrigens durchaus empfehlenswert – unterwegs sind spannende Schilder mit der Geschichte vom Bahnhof und Museum Dahlhausen und auch des Ortsteiles zu sehen. Unser Spaziergang verging auf jeden Fall wie im Flug. Übrigens – im Bahnmuseum gibt es eine spannende Ausstellung die mir klar gemacht hat – wie wichtig die Ruhr einmal für den Transport der Kohle war (Bis ihr die Bahn den Rang abgelaufen hat).

Über die Ruhr nach Witten & Hattingen

Von Bochum Dahlhausen fahren wir nun über die Ruhr. Ich bin ein wenig traurig, denn eigentlich wollte ich nicht mit der S-Bahn bis nach Hattingen fahren.

Ruhrtalbahn

Mit der RUHR.TOPCARD kann man seit einigen Jahren mit einem nostalgischen Schienenbus auf der Ruhrtalbahnstrecke fahren. Auch das hätte mich als Bahnfan natürlich sehr interessiert – leider macht die aktuell ein paar Spirenzchen und ist vorerst nicht Fahrbereit.

Leider nicht die Ruhrtalbahn. Das ist der Schienenbus vom Eisenbahnmuseum.

Bis nach Hattingen jedoch fuhr auch die S-Bahn – der Blick auf die Ruhr ist auch aus diesem Zug sehenswert. Und so ist die Fahrt mit dem Schienenbus ein Plan für meine nächste Reise ins Ruhrgebiet. Auch Hattingen und Umgebung ist wirklich sehenswert. Ich war vor ein paar Jahren mit zwei Freundinnen in der schönen Fachwerkstatt und kann einen Abstecher dorthin nur empfehlen. Übrigens – auch die Henrichshütte – ein LVR Industriemuseum kann mit der Touristenkarte fürs Ruhrgebiet besucht werden.

Hattingens Altstadt. Schön, wa?

 

Uns jedoch lockt die Ruhr. Mit dem Bus geht es bis zum Kenmader See.

Boots und Schleusen-Tour mit der MS Schwalbe auf dem Kemnader See

„Schon wieder eine Bootstour?“ fragt mein Freund. Und ja – schon wieder steigen wir in ein Schiff ein. Diesmal sind wir zu Gast auf der MS Schwalbe, die ihre Runden vom Freizeitbad Heveney bis nach Witten Bommern dreht – eine Tour dauert insgesamt 2 Stunden. Das Freizeitbad könnten wir zwar auch mit der RUHR.TOPCARD nutzen – dafür haben wir heute jedoch keine Zeit – denn wir wollen mit dem Schiff zur Zeche Nachtigall – unserem letzten Stop für diesen Tag.

Erst einmal genießen wir jedoch den leichten Fahrtwind der Schwalbe und erfreuen uns einer ziemlich spannenden Schleusenfahrt – die wir an der Station Hardenstein erleben dürfen. Das Schiff war gut gefüllt, wer eine Fahrt plant sollte bei den Rundtouren schon eine Station vor Heveney einsteigen (Lakebrücke). Dann könnt ihr euch einen guten Platz sichern.

Wir müssen die Schwalbe an der Station Nachtigall verlassen. Ohne uns fährt sie weiter nach Witten. Ein paar Meter durch den Wald entdecken wir schon unseren letzten Stopp auf der Ruhr – Tour.

Zeche Nachtigall

An diesem Nachmittag wurde es richtig warm. Ja – vielleicht lag es auch ein wenig daran das ich auf meinen Sonnenbrand noch ein wenig Sonne von der Bootstour Nummer 2 abbekam – und doch – ich war erhitzt. Das Zechengelände Nachtigall liegt angenehm Schattig in einem Gewerbegebiet. „Wollen Sie eine Tour durch den Nachtigalstollen mitmachen?“ werden wir gefragt. Keine Frage – das lassen wir uns nicht entgehen, 3 Euro zusätzlich kostet die etwa einstündige Führung durch den 12 Grad warmen Stollen. Wir haben Glück und können teilnehmen – wenn viel los ist kann es hier auch mal schnell zu Wartezeiten kommen. Für die Tour werden wir mit Helm und ich auch mit einer Jacke ausgestattet. Gott sei dank, im Stollen ist es recht frisch.

Auch festes Schuhwerk ist hier ein Muss. Selten jedoch hatte ich soviel Spaß bei einer Führung. Unser Guide erklärte uns wie das mit dem Stuhlgang unter Tage ist, erläuterte warum hier an der Zeche zuerst im Tagebau gefördert wurde und warum die Zeche gar nicht allzu tief in den Erdboden vordringen konnte. Zum ersten mal sehe ich auch die Kohleschicht (Flöz) aus geologischer Sicht. Spannend, dass wegen solch dünnen Schichten ganze Städte untergraben werden.

Für dem Rest des wirklich spannenden Museums haben wir anschließend leider nur noch eine halbe Stunde Zeit. Definitiv zu wenig – denn neben einer großen Pumpe gibt es auch noch zwei Brennöfen und auch eine Information zu dem Schifftransport von Kohle zu sehen. Nach einem kalten Bier am Ausgang der Zeche ist für uns Schicht. Der Weg von der Zeche zum Hauptbahnhof Witten legen wir zu Fuß zurück. Gefühlte Ewigkeiten. Im Seitenblick in Essen lassen wir den Tag ausklingen. Müde aber zufrieden. Tschüss Ruhr. Auf Wiedersehen Ruhrgebiet.

Lohnt sich die RUHRTOPCARD für die TOUR de RUHR?

Mehr Details über die RUHR.TOPCARD findet ihr in unserem ausführlichen Test – wir sind schon seit einigen Jahren zufriedene Nutzer der Touristenkarte fürs Ruhrgebiet. Für alle Sehenswürdigkeiten die ich euch hier vorgestellt habe würdet ihr ohne Karte circa. 45 Euro pro Person zahlen. Die Karte (kostet 54 Euro)  jedoch könnt ihr noch für viele weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten im Ruhrgebiet nutzen. 365 Tage im Jahr. Und nicht nur ein Wochenende.

Offenlegung: Dieser Beitrag ist Werbung für die RUHR.TOPCARD.

Janett
Janett

Hallo, ich bin Janett, die Gründerin des Blogs Teilzeitreisender.de
Schon immer war ich ein sehr großer Fan von Kurzreisen. Neben einer Teilzeitstelle an der Uni Düsseldorf pflege und hege ich deshalb dieses Projekt - und habe dafür schon das eine oder andere Abenteuer erlebt.

Mehr über mich erfahrt ihr unter der Rubrik Persönliches

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