Niedersachsen

Ein Herbsttag in Bad Harzburg – Von Kastanien, Luchsen und einer Nacht im Aussichtsreich

Diese verdammte Harzburger Kastanie!

Nur wenige Millimeter vor meinen Augen stürzt sie in einem Affentempo zu Boden. Bad Harzburg ist im Herbst genau deswegen ein recht gefährliches Pflaster, denn vom Bahnhof durch die Innenstadt säumen über 100 solcher Bäume den Weg. Ich habe einen recht schweren Koffer, den ich gerade hinter mir herziehe. Irgendwie bringe ich wohl gerade etwas Unruhe in das idyllische Städtchen – fast kommt es mir vor als ob ich mit meinem Trolley hier der Krachmacher des Tages bin.

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Einmal quer durch Bad Harzburg!

Es ist kurz nach Mittag und ich habe heute noch viel vor. Zuerst einmal muss ich jedoch meinen Koffer loswerden. Doch dafür muss ich erst einmal quer durch die gesamte Stadt. Und wie das mit dem Wetter so ist – warm eingepackt im herbstlichen Sonnenschein ist es schon recht warm. Knapp 20 Minuten laufe ich bis zu meinem ersten Stopp – dem Plumbohns „Echt-Harz-Hotel“. Ein Frosch mit einem Fernglas begrüßt mich vor dem Eingang und ich will nur noch eines: Sitzen und Durchschnaufen!

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In diesem Hotel werde ich heute Nacht jedoch nicht schlafen, mein Weg führt mich auf den Stadtberg, auf dem seit dem letzten Jahr das „Aussichtsreich“ thront. Doch davon später. Ich habe endlich Zeit durchzuatmen – und der restliche Weg mit dem Rucksack fühlt sich wie schweben an! Das nächste Mal – das schwör ich mir – komme ich mit dem Auto hierher.

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Mit dem Linienbus durch den Nationalpark Harz

Wie vor jeder Reise habe ich mir auch bei meinem Trip nach Bad Harzburg ein paar Gedanken gemacht. „Du musst unbedingt zu den Luchsen“ wird mir berichtet. Doof nur, das die Wanderung bis dort oben rund 2 – 3 Stunden in Anspruch nimmt. Die habe ich nicht mehr, denn schon um 14:30 beginnt die Fütterung. Im Hotel bekomme ich dann einen hilfreichen Tipp. „Nutzen sie doch den Bus 875!“

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An der Bushaltestelle in der Mitte der Stadt. Der Jungbrunnen!

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht weiß – der Linienbus fährt über die Wanderwege im Nationalpark Harz. Und das ist an einigen Stellen schon ziemlich abenteuerlich. Der Bus wird vor allem von älteren Personen, Familien und Personen mit Handicap genutzt und ich muss ehrlich sein – ich war wirklich froh, dass ich so schnell zu den Luchsen kommen konnte. Dafür zahl ich auch den Wegzoll – den die Einreise in den Nationalpark kostet.

Die Rabenklippen und das Luchsgehege

Mitten im Wald hält der Bus. „Bin ich hier richtig?“ frag ich den Busfahrer. „Wo wollen sie denn hin?“ fragt er zurück. Ich will zum Luchsgehege. „Schauen sie mal nach rechts.“

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Durch den Wald sehe ich zahlreiche Menschen, die nur auf eines warten – einen Nationalparkwärter, der gleich die Luchse füttert. Dachte ich mir im ersten Moment noch, wie abgedroschen das Ganze wirkt, lässt meine Neugier mich nähertreten.

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Tiere in Gefangenschaft haben ja tatsächlich ein kleines Geschmäckle, als wir jedoch die Geschichte der fünf Luxe aus Bad Harzburg erfahren – ist mir klar das diese Tiere in der freien Wildbahn zugrunde gehen würden.

Harz – Luchsland

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Wir erfahren auch über das Auswilderungsprojekt, bei dem zwischen 2000 und 2006 im Nationalpark Harz insgesamt 24 Luchse (9 männlich, 15 weiblich) ausgesetzt wurden. In den letzten Jahren wurden immer wieder wildlebende Luchse gesehen (bis zu 90 Tiere wurden gesichtet), vor allem die weiblichen Luchse haben sich dem Leben im Harz gut angepasst.

Das Luchse keine niedlichen Katzen sind – erleben wir dann bei der Fütterung, bei der Rotwildfleisch in die Gehege geworfen werden. Mit welcher Wendigkeit sich die Tiere das Fleisch holen und reißen -unglaublich welche Kraft dahintersteckt.

Ein Abstecher zu den Rabenklippen

Ich schaue auf die Uhr. In gut einer Stunde will ich mir den Baumwipfelpfad von Bad Harzburg anschauen. Ob die Rabenklippen weit weg sind? Ein Schild bringt Gewissheit – 100 Meter. Ich lasse die Menge fasziniert den Luchsen beim Fressen zuschauen und mach mich auf, um mir auch die Klippen anzuschauen. Ein großes Felsmassiv, daneben ein Ausflugslokal und ein toller Blick über den Harz ist es, womit ich belohnt werde.

Auch wenn es nicht einfach ist – ich versuch mich auch noch schnell als Bergsteiger und erklimme die Klippen. Ein wenig schlotterig sind meine Beine schon – aber der Blick! Ich atme zwei Mal tief ein – bevor ich mich auf den Rückweg mache.

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Bad Harzburg im Herbst? Traumhaft, wenn das Wetter stimmt ;)

Diesmal ist der Bus etwas voller und ich bin froh, dass ich etwas früher aussteigen kann. Am Berliner Platz – von dem ich euch später noch erzähle.

Der Baumwipfelpfad von Bad Harzburg

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Seit etwas mehr als einem Jahr gibt es im Harz einen Baumwipfelpfad. Mittlerweile weiß ich, in Deutschland gibt es weit über 50 Stück – und doch ist der Pfad im Harz ein ganz besonderes Exemplar. Der „Hauptturm“ wird ein wenig wie eine große Krake, in deren Schatten sich der Märchenpark befindet.

Auf dem Baumwipfelpfad gibt’s dann allerhand zu erleben und zu entdecken – ich bin vor allem erstaunt, wie viele Erwachsene ohne Kinder hier unterwegs sind. Sogar mit dem Rollstuhl kommt man inmitten der Baumwipfel gut voran – und entdeckt Dinge wie den Urknall, Tiere im Wald und lustige Holzschnitzereien.

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Am meisten Überwindung hat mir jedoch das Betreten des Glassteges gekostet – wer hier hinaufgeht, sollte schon ein bissl höhentauglich sein.

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Mittlerweile ist es 16 Uhr und meine letzte Mahlzeit schon über 7 Stunden her. Auch hier lass ich mich von einer Empfehlung leiten und besuche das „Sagenhaft“

Ein „Sagenhafter“ Burger!

Darf ich verraten, das ich in Bad Harzburg den besten Burger meines Lebens gegessen habe? Allein wenn ich an dieses Exemplar von Burger denke, bekomme ich wieder Hunger – und auch die Süßkartoffeln waren ein Gedicht!

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Das Sagenhaft gibt es erst seit Mai 2016 und befindet sich in dem gleichen Gebäude in dem auch die Eintrittskarten für den Baumwipfelpfad verkauft werden. Das Restaurant an sich wirkt recht schlicht – die Burger sind aber alles andere als das. Ich habe den wilden Jäger mit Süßholzrasplern ausgewählt – und meine Wahl nicht bereut. Ein Burger vollkommen nach meinem Geschmack. So gut, das ich beinahe meine Stadtführung verpasst habe.

Bad Harzburger Geschichten

In die Dämmerung hinein begleitete ich Alfred Heineke durch Bad Harzburg. Wenn sie jemand im Ort auskennt – dann wohl er, der Vorstand im Harzclub Bad Harzburg ist. In knapp 2 Stunden habe ich viele kleine Highlights erfahren, ein paar wichtige Highlights habe ich natürlich behalten.

Ich hatte das Glück – eine Führung ganz alleine zu bekommen und habe neben der Geschichte von Bad Harzburg auch unglaublich viel über den Aufschwung als Bäderstadt und die Bäderarchitektur erfahren. Doch auch abseits der sichtbaren Highlights der Stadt gibt es viele Geschichten.

Die Bad Harzburger verehren schon seit Jahrhunderten die Gottheit Krodo, der gleich mehrere Male im Stadt/Berg-Bild auftaucht. Schon kurz nach Christi Geburt gibt es Hinweise auf Opferstädten und Tempel rund um den Sachsengott – eine sehr spannende Geschichte, die zu erzählen sicherlich mehrere Stunden dauern würde. Ein Abbild des Gottes findet ihr an der zum Kurpark hin gewandte Seite des Haus der Natur. bad-harzburg-83Überhaupt ist der vor ein paar Jahren neu gestaltete Kurpark ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Hier gibt es die Sole-Therme, das Haus der Natur, die Talstation der Seilbahn, die Touriinfo, einen Mehrgenerationenspielplatz, ein Wassertretbecken, einen Minigolfplatz, den Kursaal, den Luchsbrunnen – soll ich weitererzählen?

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Ein Platz mit viel Geschichte

Viel spannender fand ich die Geschichte rund um den Berliner Platz. Bis zur Wende war Bad Harzburg direktes Grenzgebiet und der Berliner Platz, der damals noch nicht so hieß und für das grenznahe Bad Harzburg einer der Umschlagplätze für Transitreisen war. Heute erinnert bis auf ein Monument im Brunnen am Berliner Platz und ein Schild nicht mehr viel an diese Zeit. Zum Thema Schilder – die sollte man in Bad Harzburg aufmerksam lesen. Die Stadt hat an zahlreichen wichtigen Gebäuden und Orten informative Schilder aufgestellt.

Die Frau auf dem Esel

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Ach ja, da war ja noch die Frau mit dem Esel – auch zu der gibt es natürlich eine Geschichte. Im frühen 18ten Jahrhundert, als noch nicht die Seilbahn fertig gestellt wurde, wollte man ja auch hinauf zum Burgberg. Da es sich jedoch für die feinen Damen nicht zierte zu laufen, Kutschen den Weg dort hoch nicht bewältigen konnte, wurden Esel eingesetzt. Zum Burgberg führt noch heute ein Eselsweg und der Stadtführer erzählt diese Geschichte sehr gerne.

Der Reichtum der Stadt Bad Harzburg

Bad Harzburg ist seit vielen Jahrhunderten eine recht gut situierte Stadt. Schuld daran sind die sehr erträglichen Quellen, die heute unter anderem für die Sprudelwassererstellung, das Solebad und den Kurbetrieb genutzt werden. Bad Harzburg verfügt über eine Solequelle, dessen Ursprung man bei einem Abstecher an der Schnellstraße entlang entdecken kann.

Der Reichtum selbst lässt sich vor allem an den tollen Häusern aus der Epoche der Bäderarchitektur erkennen. Bad Harzburg selbst hat viele Häuser aus dieser Zeit – manch einem Haus sieht man die Jahre auch schon an, andere werden sehr gepflegt. Besonders zu erwähnen sind das Drei-Kaiser-Haus und das Parkhotel, aber auch sonst lohnt sich ein Spaziergang durch die Stadt.

Den Burgberg hinauf!

Inzwischen ist es dunkel. Die letzte Seilbahn nach oben ist vor gut 40 Minuten abgefahren und Herr Heineke fragt mich, welches Hotel ich denn bewohnen würde. Ich berichte ihm, dass ich im „Aussichtsreich“ wohnen würde.

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Das ist ab 18:00 Uhr nur noch durch eine knapp 40-minütige Wanderung durch den nächtlichen Wald erreichbar – eine Herausforderung, die ich an diesem Tag umgehen kann. Praktisch, wenn man mit jemanden ortskundigen unterwegs ist. Mein Tipp für alle Gäste des Hauses – Taschenlampe mitnehmen!

Eine Nacht im Aussichtsreich

Es ist eine klare Nacht – erstaunlich nach einem wechselhaften Tag. Im Aussichtsreich, tagsüber ein bekanntes Ausflugslokal mit leckeren Kuchen, ist Stille eingekehrt. „Wir haben für sie noch ein paar Kleinigkeiten zu Essen aufs Zimmer gestellt“ höre ich noch, kurz bevor ich meine Zimmertür zum LuginsLand öffne. Das Zimmer ist riesig – eine Couch, ein riesiges Bett, ein Regal voller Bücher, ein Plattenspieler, ein Fernseher und ein Balkon. und mit den „Kleinigkeiten“ könnte ich fast eine Party für 10 veranstalten.

Es ist erst 21 Uhr, als ich an diesem Tag schlafen gehe. Ruhig ist es hier. Die viele frische Harzluft des Tages zollt Tribut – keine 10 Minuten später bin ich eingeschlafen. Tief und fest schlafe ich und träume von Waldhexen und Göttern. Ob das wohl an den Grundmauern der Harzburg liegt? Das Ziel für den nächsten Morgen ist geplant

Ein Naturschauspiel auf dem Berg

Am Morgen wecken mich die ersten Lichtzipfel. Es ist jedoch nicht die Sonne, die mich weckt, sondern der Vollmond, der an diesem Morgen in mein Zimmer scheint. Es dämmert langsam und ich fasse den Entschluss, diese ruhige Stunde zu nutzen, um mich ein wenig auf dem Burgberg umzuschauen. Mein erstes Ziel ist die Canossa-Säule, die seit 1877 hier zu Ehren von Bismarck aufgestellt wurde. Von dort aus konnte ich auch zuschauen, wie der Mond auf der einen Seite untergeht und auf der anderen Seite die ersten Sonnenstrahlen sich emporkämpften. In solchen Momenten bin ich einfach nur sprachlos um das, was Mutter Erde uns bietet.

Auch wenn es an diesem Morgen recht zugig oben auf dem Burgberg ist, schaue ich mich weiter um.

Die alte Harzburg, der Brocken und die Einsamkeit ganz oben

Ich entdecke den Stein des Anstoßes, klettere auf einen Turm, schau mir die Ausgrabungen der Harzburg an und staune, als ich den höchsten Berg des Harzer Gebirges das erste Mal in meinem Leben ohne Nebel entdecke. Eine Treppe führt hinunter zu einem Rundwanderweg. Ich schaue auf die Uhr – noch ist genug Zeit bis zum Frühstück.

Unterwegs entdecke ich spannende Baumgebilde und auch der Sachsengott begegnet mir wieder. Unter einer Brücke thront er und schaut in Richtung Brocken. Ich folge seinem Blick und entdecke eine Bank. Hach ist es schön – hier oben allein zu sein!

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Langsam knurrt mein Magen und so laufe ich rüber ins Aussichtsreich. Das Frühstück dort? Richtig lecker! Gerne würde ich noch ein wenig verweilen und doch jagt mich die Zeit. Um 09:30 Uhr fährt die erste Seilbahn ins Tal, es ist Zeit für mich, Abschied zu nehmen. Ein Blick ins Kuchenbuffet und ich weiß – ich muss wiederkommen!

Ich fahr an diesem Morgen alleine ins Tal. Nur zwei Gondeln hat die Seilbahn, und in einer Gondel haben bis zu 18 Personen Platz. Nach drei Minuten ist die Fahrt vorbei – und ich mach mich auf mit meinem Koffer quer durch Bad Harzburg. Sorry an alle, die ich an diesem wunderschönen Sonntag aus dem Träumen gerissen habe. Das nächste Mal Auto, ich weiß ;)

Wichtige HinweiseAnreiseÜbernachtungsempfehlungWeitere Inspirationen?
  • Die Busfahrt zur Luchsfütterung startet um 13:51 am Jungbrunnen. Der Preis beträgt 2,60 + 50 Cent „Maut“ für das Einfahren in das Naturschutzgebiet. Alternativ könnt ihr die Strecke zu den Rabenklippen auch laufen, die Wanderwege bis dorthin sind für Fußgänger und Radfahrer gut ausgebaut. Auch eine kurze Rast ist mit Ausblick auf den Harz möglich
  • Die Fütterung der Luchse ist eine Veranstaltung, die kostenfrei angeboten wird, gerne könnt ihr jedoch eine freiwillige Spende dort lassen. Die Tiere könnt ihr auch abseits der Fütterung beobachten, es gibt ein Aussichtstürmchen, da das Luchsgelände recht groß ist.
  • Erfahrt mehr zum Sachsengott Krodo und zur Harzburg
  • Ein Besuch auf dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg kostet 8 Euro, es gibt jedoch ein Kombiticket mit einer Berg- und Talfahrt mit der Seilbahn, welches mit 10 Euro zu Buche schlägt. Es lohnt sich übrigens sehr, auch die Wanderwege unterhalb des Baumwipfelpfades zu erforschen.
  • Führungen durch die Kurstadt gibt es auf Anfrage und einmal im Monat auch öffentlich. Mehr Infos hierzu findet ihr auf der Internetseite von Bad Harzburg
  • Ihr wollt mehr über den Harzklub erfahren?
  • Alle Gäste des Aussichtsreich können bis 18 Uhr mit der Seilbahn nach oben fahren. Beim Einchecken im Tal bekommt ihr eine Karte, die euch zu beliebig vielen kostenlosen Berg- und Talfahrten während eures Aufenthaltes bevollmächtigt. Ab 17/18 Uhr kann man hoch wandern, da es keine offiziellen Straßen bis zum Gipfel gibt. Hierfür empfiehlt sich eine Taschenlampe
  • In Bad Harzburg gibt es auch eine Therme, die ich leider nicht besuchen konnte. Vielleicht beim nächsten Mal?
  • Bad Harzburg ist idealer Startpunkt für Wanderungen in den Harz. Es gibt zahlreiche Hotels, viele Gaststätten und einige Parkmöglichkeiten.
Bad Harzburg verfügt über einen Bahnhof, der mit Regionalbahnen von Göttingen und einigen anderen Städten erreichbar ist. Mit dem Auto ist man jedoch etwas flexibler, es gibt an einigen Stellen kostenlose Parkmöglichkeiten.
Übernachtet habe ich im Hotel Aussichtsreich auf dem Burgberg. Das Hotel liegt auf dem Burgberg und bietet einen beeindruckenden Blick auf die im Tal befindliche Stadt und den Brocken. Vor allem als Tagesausflugsziel bekannt – gibt es dort wirklich schöne Zimmer ab 95 Euro. Geschlafen habe ich richtig gut!

Offenlegung: Ich wurde von Bad Harzburg Tourismus durch eine Stadtführung und den Eintritt auf den Baumwipfelpfad unterstützt. Die Anreise erfolgte im Rahmen einer Kampagne mit DB Regio.

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Janett

Hallo, ich bin Janett, die Gründerin des Blogs Teilzeitreisender.de
Schon immer war ich ein sehr großer Fan von Kurzreisen. Neben einer Teilzeitstelle an der Uni Düsseldorf pflege und hege ich deshalb dieses Projekt - und habe dafür schon das eine oder andere Abenteuer erlebt. Mehr über mich erfahrt ihr unter der Rubrik "Persönliches"